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 Askara Sanashi

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Askara
Biene
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Anzahl der Beiträge : 268
Anmeldedatum : 26.01.14
Alter : 24
Steckbrief : Look here

BeitragThema: Askara Sanashi   Do 30 Jan - 14:11

⁂ Allgemeines



Name:
Askara Sanashi

Spitzname:
/

Geburtstag:
04.01.

Alter:
18

Herkunft:
Seegrasulb City I Hoenn

Wohnort:
Moosbach City I Hoenn

Beruf:
Arenaleiterin


Zu vergebener Orden:
Mystikorden


 ⁂ Äußeres:  

Aussehen + Kleidung:
Askara hat weder einen ausgeflippten noch einen eigenwilligen Klamottengeschmack, jedoch bevorzugt sie Hosen und wenn möglich in den Farben Blau, Rot oder Braun. Wieso weiß sie selbst nicht, doch sie fühlt sich in diesen Farben am wohlsten. Des Weiteren scheint sie einen Faible für Latzhosen und der Gleichen zu haben. Was sie allerdings gar nicht leiden kann sind Röcke und Kleider - in welcher Länge auch immer. Sie scheint in dieser Beziehung eher der praktische und gemütliche Typ zu sein. Was die Schuhe angeht besitzt sie ausschließlich Turnschuhe, da ihrer Ansicht nach Ballerinas, Sandalen oder gar Absatzschuhe unpraktisch zum Reisen sind. Die einzige Situation, in der sie sich vorstellen könnte diese zu tragen wären besondere Anlässe. Ihre Haare trägt sie meistens offen und hat auch keine besondere Frisur. Wieso? Aus dem einfachen Grund, weil es ihr sowohl an Fantasie mangelt um etwas hübsches zu zaubern und an Können um eventuelle Ideen doch umsetzen zu können. Die Naturlocken die sie schon seit ihrer Kindheit hat lassen den Rotschopf jedoch nicht zu langweilig aussehen. Was ihre Größe und ihr Gewicht angeht bewegt sie sich im Durchschnitt. Sie ist 1,71m groß und wiegt so um die 62 kg.

   ⁂ Persönliches:

Charakter:
Askara scheint, für einen Laien und von außen, wie das nette, höfliche Mädchen von nebenan das du um jeden Gefallen bitten und ihr ohne Bedenken dein Hab und Gut zum Behüten überlassen kannst. Doch sie ist viel mehr. Die junge Frau ist aufs Äußerste darauf bedacht den Leuten in ihrer Umgebung möglichst keine Umstände zu machen da sie sich bereits, aus einem selbst ihr unbekannten Grund, für alles und jeden als Bürde sieht. Selbst Fremden hilft sie gerne und glaubt im Großen und Ganzen an das Gute in Jedem, weshalb man ihren Blick auf die Dinge wohl als etwas naiv beschreiben könnte. Jedoch ist sie den Rest der Zeit eher ruhig, still und in sich gekehrt und würde man es nicht besser wissen würde man in einem Gespräch in einer Gruppe meinen sie wäre tot umgefallen - sie ist eher die Zuhörerin als die die spricht. Und obwohl sie naiv auf die Welt hinaus blickt hat sie das Vertrauen in Gleichaltrige verloren - am eigenen Leib hat sie erfahren, dass Kinder grausam sein können. Sie hatte kaum Selbstwertgefühl, obwohl sie ihr Gewicht wieder in den Griff bekommen hat. Doch seit sie Arenaleiterin geworden ist, könnte man sagen traut sie sich wieder mehr zu und sieht sich selbst wieder als ein Lebewesenan, das etwas wert ist. Wenn man es dann tatsächlich schafft zu ihr durchzudringen, dann ist sie leicht aufgedreht und eine Freundin der man seinen Augapfel anvertrauen kann. Jedoch gibt es auch noch eine andere Seite an ihr die sie jedoch zu verbergen versucht. Diesen Charakterzug hat sie wohl von ihrer Mutter geerbt, denn sie kann wirklich stur und rebellisch werden. Sie hat keinerlei Probleme Aufgaben auszuführen, doch wenn sie merkt, dass sie herumgeschubst oder ausgenutzt wird, dann ändert sich ihr Verhalten und ihre Ohren schalten auf Durchzug. Wenn sie einer Person böse ist, und sie kann durchaus sehr nachtragend sein, dann ignoriert sie diese. Denn ihrer Meinung nach ist das Schlimmste, womit man Jemanden bestrafen kann, Ignoranz - und zwar vollkommene. Des Weiteren sollte man wohl erwähnen, dass sie sehr vergesslich ist und deswegen trägt sie immer einen Notizblock sowie einen Stift mit sich um sich alles zu notieren und auch wirklich nichts zu vergessen. Eine wohl wirklich seltsame Charaktereigenschaft ist wohl ihre nicht vorhandene Angst vor dem Tod. Sie fürchtet sich eher vor der Art wie sie stirbt als vor der Tatsache selbst. Denn sie weiß, dass alles und jeder einmal sterben muss. Ob es nun heute oder morgen geschieht ist ihr mehr oder minder egal - oder besser gesagt sie nimmt es zur Kenntnis.

In Arenakämpfen ist sie nicht, wie wohl die Meisten, im Eifer des Gefächtes hitzig dabei. Sie bemüht sich einen kühlen Kopf zu bewahren, jede Situation so schnell wie möglich zu analysieren und sich an jede Umgebung und Gegebenheit anzupassen. Denn nur wer mit seiner Umgebung synchron ist hat seinem Gegner gegenüber Vorteile - das denkt sie zumindest. Denn wer würde nicht einsehen zu zustimmen, dass ein Geckarbor in einem Dschungel-Terrain viel besser zurecht kommt als in einer Eislandschaft? Des Weiteren sollte man wohl erwähnen, dass sie durchaus eine gute Verlierin ist - wobei das wohl auch wieder von ihrem Gegner abhängt. Findet sie diesen sympathisch so gönnt sie ihm oder ihr den Sieg. Kann sie den Herausforderer aber schon vom ersten Moment an nicht riechen, würde sie sich wohl ieber die Zunge abbeißen als sich einzugestehen, dass sie verloren hat und den Orden aushändigen muss.

Stärken:
+aufmerksame Zuhörerin
+ höflich
+ Stellt ihre Interessen meistens hinter die Andere
+ ordentlich
+ zuverlässig
+ pünktlich
+ neugierig / wissbegierig
+ gute Anpassungsfähigkeit

Schwächen:
- Spinnenphobie
- stur
- störrisch
- sie ist nicht sehr sportlich
- teilweise ist sie doch egoistisch
- meistens etwas naiv
- ihr Orientierungssinn ist mies
- manchmal ist sie etwas verpeilt
- sie ist sehr vergesslich
- ihr mangelndes Selbstbewusstsein
- kann absolut nicht zeichnen
- lässt manchmal ihre Gefühle mit sich durchgehen

Vorlieben:
♥ lange schlafen
♥ lesen
♥ meditieren
♥ gute Kämpfe
♥ kochen
♥ Picknicken
♥ ihre Zeit für sich haben
♥ Alice
♥ Ihre Pokemon

Abneigungen:
~ Gift-Pokemon
~ Dunkelheit
~ einsam zu sein
~ früh aufstehen
~ egoistische Leute
~ Pilze
~ Kriminelle
~ sich aufgrund seiner Fähigkeiten oder des Aussehens über Andere stellen
~ ihre eigene Vergesslichkeit
~ sich jemandem unterordnen zu müssen

Ziel:
Da Askara bereits das Ziel vieler Trainer erreicht hat, eine Arenaleiterin zu sein, möchte sie dieser Aufgabe erstens so gut als möglich gerecht werden und Zweitens etwas mehr von der Welt sehen, vielleicht sogar in eine Region reisen - wie sie so schön sagt 'Über den Tellerrand hinausschauen'.

   ⁂ Vergangenes:

Familie:
Kuraiko Sanashi, Mutter, 39 Jahre, Pokemon-Professorin, lebend:
Zu ihrer Mutter hat Askara ein grundsätzlich gutes Verhältnis - wie es zwischen einer Tochter und ihrer Mutter sein sollte. Sie kann in Situationen, mit denen sich die 18-jährige schwer tut oder keine Erfahrung mit ihnen bat, auf ihre Unterstützung zählen, kann mit ihr über alles reden und darauf vertrauen, dass sie sich auch um sie kümmert wenn es ihr einmal nicht gut geht. Jedoch prallen mit Kuraiko und Askara auch zwei Vollblut-Dickköpfe aufeinander - wie die Mutter so die Tochter - und so entstehen teilweise hitzige Diskussionen bei denen jeder Außenstehende Reißaus nimmt. Im Allgemeinen könnte man aber sagen, dass die Beiden harmonieren.

John Sanashi, Vater, 43 Jahre, Ingenieur, lebend:
John war schon immer der etwas lockerere Elternteil von Askara und Mei. Ihre Mutter hat die Erziehung bisher immer mit einer gewissen Strenge durchgezogen während ihr Vater hier und da die Zügel etwas lockerer ließ: Hier mal ein Keks vor dem Essen oder ein gemeinsamer Ausflug in den nahe gelegenen Wald - welcher natürlich nicht von der Mutter genehmigt war. Doch nach und nach zog sich der Ingenieur oft in seine Arbeiten und Konstruktionen zurück. Doch für Askara und Mei war er deswegen mein schlechterer Vater - sie mochten ihn nach wie vor auch wenn er sich nicht mehr allzu stark an der Erziehung beteiligte.

Mei Sanashi, Schwester, 15 Jahre, Pokemontrainerin, lebend:
Askara liebt ihre jüngere Schwester abgöttisch. Sie ist ihr sowohl die beste Freundin die sie jemals hatte, sie kann mit ihr über wirklich ALLES reden und ihr alles anvertrauen im Wissen, dass sie eine gute Zuhörerin hat und ehrliche Antworten bekommt, wie auch eine gute Rivalin. Jedoch ist dieser Begriff nicht im negativen Sinne gemeint. Mei bringt die Rothaarige immer wieder dazu sich zu verbessern und ehrgeizig schon am nächsten Ziel zu arbeiten - dank ihr bleibt sie nie auf der Strecke stehen. Doch manchmal kommt es sogar im harmonischen Feld der beiden Schwestern zu einem Streit der sich gewaschen hat - daraus resultiert sogar manchmal tagelanges Schweigen zwischen den beiden Mädchen. Jedoch können sich die Beiden nie lange böse sein und so löst sich eine 'Meinungsverschiedenheit' meist von selbst in Wohlgefallen auf. Und auch wenn Mei etwas neidisch auf Askara ist, so gönnt sie ihr den großen Erfolg und freut sich schon, wenn sie gegen ihre eigene Schwester kämpfen darf - natürlich ohne es irgendwie leichter zu haben.

Freunde:
Aufgrund ihrer Schüchternheit und dem mangelnden Selbstbewusstsein hat sich Askara meistens mit Alice oder ihrer Schwester Mei beschäftigt oder ist für sich geblieben - frei nach dem Motto 'Blut ist dicker als Wasser'. Lediglich eines der Nachbarmädchen, Sina, konnte das Eis zwischen den Beiden brechen. Auch mit Ben und Svenja versteht sie sich gut und meditiert und trainiert gelegentlich mit ihnen im Raumfahrtzentrum. So kann man also den Kreis von Askaras engsten Vertrauten an einer Hand abzählen.

Rivalen:
Da die Rothaarige stehts darauf bedacht ist Niemandem Umstände zu machen und zur Höflichkeit erzogen wurde kann sie sich nicht entsinnen, dass es Jemanden gibt mit dem sie so etwas wie Antisymphatien oder Rivalitäten pflegt. Aber da sie Arenaleiterin ist gibt es so ziemlich einen Haufen potenzieller Rivalen - ob nun im positiven oder negativen Sinne gilt es noch herauszufinden. Askara hofft jedoch inständig auf erstere Beziehungsart.

Geschichte:
Askara und ihre Schwester Mei hatte eigentlich eine völlig normale, behütete Kindheit: Beide wurden in Seegrasulb-City geboren, ihre Familie hatte einen mittelständischen Verdienst, zwar lebten sie nicht im Reichtum und schwammen nicht in Geld konnten sich jedoch dies oder jenes leisten, ihre Mutter erzog sie und ihre Schwester zur Höflichkeit und es wurden oft Familienausflüge gemacht - eigentlich. Oft gingen sie mit ihrer Mutter zum Strand während ihr Vater zu Hause an irgendwelchen komplizierten Plänen und Gleichungen saß. Askara hatte sich diese einmal eine der Gleichungen und die dazugehörigen Pläne angeschaut - jedoch nicht mehr als bunte Striche und wirre Zahlen und Buchstabenfolgen erkannt. Von diesem Moment an war klar, dass ihr Vater wahrlich ein Genie sein musste. Ihre Mutter brachte Mei und ihr am Strand das Schwimmen bei und beobachtete oft die Wingull oder Walmer die auf der offenen See ihre Kreise zogen und ihren Lebensmut zum Ausdruck brachten. Auch das Museum und das Einkaufszentrum wurden gern besucht - Letzteres natürlich mit Vorlieben. Askara hat dort auch ihre erste Latzhose bekommen. Als sie 6 Jahre alt war kam ihr Vater von einem Beobachtungsausflug wieder und hatte dieses Mal eine Überraschung für den schüchternen, stillen Rotschopf. Er drückte ihr einen Pokeball in die Hand und schnell stellte das Mädchen fest, dass er nicht leer war. So kam sie zu ihrem Trasla und freundete sich mit 'Alice', wie sie sie liebevoll nannte, schnell an. Was die Rothaarige an ihrer neuen Begleiterin am Meisten schätzte war die Fähigkeit, dass das Trasla spüren konnte wie es ihr ging und sie nie viel über solche Sachen reden mussten. So kam es, dass sie nun beinahe jeden Tag mit Alice und Mei verbrachte, Verstecken oder Fangen spielte oder einfach etwas las - wobei oft Askara die Rolle der Vorleserin übernahm. Ihr liebstes Märchen war 'Rotkäppchen und das böse Magnayen'.

Als sie jedoch 8 Jahre alt war, begannen sich ihre Eltern sich zu streiten und so begann die Ehe der Beiden immer mehr zu bröckeln. Askara und ihre 2 Jahre jüngere Schwester gerieten immer wieder zwischen die Fronten und plötzlich schien die Familie keine Einheit mehr zu sein, sondern glich einer zerbrochenen Konstruktion: Ihr Vater zog aus, ihre Mutter weinte oft tagelang und Askara kümmerte sich so gut es ging um sich, Alice und ihre Schwester. Mit der Zeit verblassten die Narben, die der Ehestreit bei ihr und ihrer Schwester hinterlassen hatte - verschwanden jedoch nie vollkommen. Auch mit ihrer Mutter, bei der sie nun beide lebten, ging es wieder bergauf und sie wurde umso unabhängiger. Doch kaum war diese seelische Hürde geschafft, ließ das nächste Übel nicht lange auf sich warten. Als sie 14 Jahre alt war, wurde sie oft von ihren Altersgenossen, insbesondere von den Jungs, gehänselt. Viele Monate zogen sich die Beleidigungen und üblen Witze hinter der Rothaarigen hinterher. So kam es, dass sie nach einem weiteren Tag, an dem sie den Hänseleien in der Schule nicht entgehen konnte, weinend davon lief und in der Nähe der Safai-Zone landete wo sie sich am nächsten Baumstamm nieder lies und lange weinte. Als ihr Tränenstrom versiegt war wünschte sie sich nie wieder zurück zu müssen. In ihrer eigenen Trauer hatte sie nicht gemerkt, dass sie Gesellschaft bekommen hatte. Ein Natu hatte sich zu ihr gesellt und machte den Eindruck als wolle es sie trösten. Auch nachdem sie am späten Nachmittag den Heimweg antrat wich es nicht von ihrer Seite. Nach einem Kampf gegen Alice lies es sich fangen und war von da an ihr 2. Pokemon. Ihre Mutter arbeitet seit der Trennung ziemlich viel um sich so etwas abzulenken. Askara lenkte sich in dieser schweren Zeit viel damit ab mit Alice zu trainieren, zog sich immer mehr in ihre eigene Welt zurück und lies niemanden mehr an sich heran. Sie konzentrierte sich darauf Wissen anzuhäufen, Alice gut zu trainieren und sich weniger Sorgen darum zu machen gut auszusehen. Denn sie war der Meinung, dass das Aussehen verblassen würde - Wissen und Können jedoch würde man sein ganzes Leben über haben. Wie stolz war sie, als Alice nach 3 Monaten endlich die Attacke 'Konfusion' gemeistert hatte.
Als ihr Vater dann eine Stelle im Raumfahrtzentrum von Moosbach City angeboten bekam war sie froh wie selten zuvor. Sie hatte im Endeffekt niemanden den sie in Seegrasulb City zurück lies - sie vermisst zwar heute noch den schönen Strand, aber man muss eben Abstriche machen. Deswegen ging sie, bevor der Umzugswagen abfuhr, noch ein letztes Mal zum Strand und angelte dort ein Sterndu. Als sie ihrer Mutter überfreudig von dem Fang erzählte, gab Kuraiko ihrer Tochter einen Wasserstein den sie zu Forschungszwecken im Einkaufszentrum von Seegrasulb City gekauft hatte. Diesen nutzte die Rothaarige auch sogleich und kam so zu ihrem Starmie. Der Umzug und das Einleben dauerte gute 6 Monate doch das Inselleben tat Askara weit aus besser als Seegrasulb City es ihr getan hatte - zumindest gab es dort auf Anhieb niemanden, der sie wegen ihres Aussehens hänselte, was für die Rothaarige schon Gold wert war.
Und sie sollte recht behalten. Die nächsten 2 Jahre wurden, im Vergleich zu ihrem bisherigen Leben, weit aus ruhiger. Askara trainierte viel mit Natu und Alice, versuchte ihr eigenes Gewicht in den Griff zu bekommen um keine Zielscheibe mehr für Hänseleien mehr dar zu stellen, was jedoch nur mäßig funktionierte, da ihr oft ihre eigene Bequemlichkeit und der innere Schweinehund im Weg stand, und selbstbewusster zu werden.

Was sie selbst überraschte war, dass die beiden Arenaleiter Ben und Svenja, die sie kennenlernte da sie öfters bei ihrem Vater im Raumfahrtzentrum war und ihn dort besuchte, sich recht schnell mit ihr anfreundeten und sich überhaupt mit ihr abgaben - auch wenn sie Ben gegenüber recht schüchtern war. Zwar teilte Askara nicht unbedingt deren Leidenschaft für die Raumfahrt, jedoch schienen sie mit ihrer Vorliebe für Psycho-Pokemon auf einer Wellenlänge zu liegen. Oft traf sie sie bei einem Besuch oder auf dem Weg zur Arena. Bei ihrem zweiten Training, oder besser gesagt beim zweiten Mal meditieren, entwickelte sich ihr Trasla weiter zu Kirlia. Auch wenn sie, Svenja und Ben sich noch nicht so gut kannten, freuten sich die Beiden für den Rotschopf. "Du, Alice und Natu bildet eine gute Einheit" hatte ihr Svenja damals gesagt - Askara tat das Kompliment zwar ab, jedoch schien das Mädchen zu wissen was sie sagte. Gerade als der Geburtstag der Rothaarigen ein paar Tage vorüber war, gaben Svenja und Ben bekannt, dass sie sich als Arenaleiter zurückzogen um sich ganz ihrer Leidenschaft, der Raumfahrt und dem entsprechenden Training, widmen zu können. So strömten nicht wenig Trainer nach Moosbach City mit dem Ziel den Posten des nun frei gewordenen Arenaleiters zu besetzen. Die Prozedur war wohl eine ganz legitime: Ben und Svenja nahmen jeden einzelnen Bewerber sowie deren Pokemon - darunter auch Askara, Alice und Natu - unter die Lupe und kämpften schließlich in einem Doppelkampf gegen diese. Scheinbar zählte jedoch nicht nur das Gewinnen des Kampfes um für den Platz in Frage zu kommen, sondern das Gesamtergebnis. Askara war Eine der Letzten, die gegen Ben und Svenja kämpfte, da sie lange mit sich gehaddert hat ob sie die Richtige für den Posten wäre und zweifelte daran, dass sie noch nicht bereit sei. Irgendetwas hat sie dann aber doch dazu getrieben einen Versuch zu wagen. Ihre Unsicherheit schien im Kampf auf Alice und Natu überzugreifen und so konnten Svenja und Ben Treffer für Treffer landen. Erst als Natus Konfustrahlattacke erfolgreich traf, woraufhin Lunastein Sonnfel angriff, und sich Natu zu Xatu weiter entwickelt erwacht der Mut und das Selbstbewusstsein in Askara und sie kann mit ihrem neuen Xatu und Alice gegen die Zwillinge gewinnen. Als dann endlich das Ergebnis preis gegeben wurde konnte Askara zuerst nicht ihren Ohren trauen, bekam dann Schweißausbrüche vor Freude und nahm ihr neues Amt als Arenaleiterin entgegen. Selbst heute kann sie es noch nicht fassen. Nachdem Ben und Svenja ihr den 'Titel' und die Arena offiziell übergeben haben, reist sie erneut zur Safari-Zone in Seegrasulb City, wo ihr Sieg bereits bekannt wurde, und fing sich dort ein Palimpalim, das sie 'Bell' taufte, ein Abra und ein Metang. Im Kampf gegen das Metang entwickelt sich Alice weiter zu Guardevoir und so konnte Askara ihr Team mit Hilfe ihrer Freundin um ein paar Pokemon erweitern. Nachdem sie nach Hause nach Moosbach City zurückkehrte erhielt sie von ihrer Mutter ein Paket und einen Brief welche ihr ihre Großmutter aus Johto geschickt hatte, packte es aus und hielt ein Model des dort bekannten 'PokeGear' in den Händen - sie entschloss es sich an Stelle eine PokeNavs zu verwenden. Noch am selben Tag empfing sie auch schon ihren ersten Herausforderer - und verlor prompt den ersten Kampf als Arenaleiterin. Auf der einen Seite machte sie sich große Vorwürfe wegen ihres Versagens, andererseits beruhigte sie sich damit, dass sie gerade erst Arenaleiterin geworden ist und niemand perfekt beginnt. Seitdem trainiert sie ehrgeizig mit ihren Pokemon, bekommt dabei noch teilweise von Ben und Svenja Hilfe, und kümmert sich um die Arena die sie auch etwas umgestaltet hat. Und eigentlich müsste man meinen, da sie nun Arenaleiterin ist, kann sie Moosbach City nie mehr verlassen. Doch mit ihrem Xatu ist es kein Problem mehr andere Städte zu bereisen und die Welt weiter zu erkunden.

  ⁂ Im Team:



Pokémon:
Guardevoir

Typ:


Spitzname:
Alice

Geschlecht:


Level:
56

Wesen:
Ruhig

Fähigkeit:
Synchro:
Wird das Pokémon vergiftet, paralysiert oder verbrannt, geschieht dasselbe mit dem gegnerischen Pokémon

Attacken:
- Zauberblatt
- TM 45 Anziehung
- Wunschtraum
- Psychokinese
- Teleport
- Seher
- TM 16 Schutzschild
- TM 24 Donnerblitz

Gefangen:
Askara hat Alice seit es ein Trasla war, es war ihr erstes Pokemon. Sie hat es mit 6 Jahren von ihrem Vater geschenkt bekommen



Pokémon:
Xatu

Typ:


Spitzname:
/

Geschlecht:


Level:
44

Wesen:
Stolz

Fähigkeit:
Frühaufwecker:
Das Pokemon wacht schneller auf als normal

Attacken:
- Rückenwind
- Konfustrahl
- TM 40 Aero-Ass
- TM 30 Spukball
- Seher
- TM 06 Toxin
- VM 04 Fliegen

Gefangen:
Askara hat es mit 14 Jahren als Natu nahe der Safari-Zone gefangen



Pokémon:
Metang

Typ:


Spitzname:
-

Geschlecht:
Neutral

Level:
38

Wesen:
Robust

Fähigkeit:
Neutraltorso:
Die Statuswerte des Pokemons können durch den Gegner nicht gesenkt werden

Attacken:
- Zen-Kopfstroß
- Magnetflug
- Metallklaue
- Wunderauge
- Bodycheck
- Konfusion

Gefangen:
Metang wurde von Askara in der Safari-Zone gefangen. Das ist erst ungefähr 3 Wochen her



Pokémon:
Starmie

Typ:


Spitzname:
/

Geschlecht:
Neutral

Level:
32

Wesen:
Wild

Fähigkeit:
Innere Kraft:
Beim Austausch wird der Status des Pokémon wieder auf Normal gesetzt

Attacken:
- Blubbstrahl
- TM 29 Psychokinese
- TM 32 Doppelteam
- TM 18 Regentanz
- Konfustrahl
- VM 04 Surfer

Gefangen:
Askara hat es kurz vor ihrer Abreise in Seegrasulb City am Strand als Sterndu geangelt und mit einem Wasserstein von ihrer Mutter weiterentwickelt



Pokémon:
Abra

Typ:


Spitzname:
Shawn

Geschlecht:


Level:
15

Wesen:
Schüchtern

Fähigkeit:
Konzentrator:
Verhindert Zurückschrecken

Attacken:
- Teleport
- TM 10 Kraftreserve
- TM 16 Lichtschild

Gefangen:
Abra wurde von Askara in der Safari-Zone gefangen. Das ist erst ungefähr 3 Wochen her

  ⁂ In der Box:
-

  ⁂ Freigelassen oder getauscht:
-

⁂ Zuhause / bei ihrer Schwester:


Pokémon:
Palimpalim

Typ:


Spitzname:
Bell

Geschlecht:


Level:
25

Wesen:
Zart

Fähigkeit:
Schwebe:
Pokémon mit dieser Fähigkeit werden, mit Ausnahme von Sandwirbel, nicht von Boden-Attacken getroffen. Die Wirksamkeit von Schwebe wird durch Ruheort nicht aufgehoben

Attacken:
- Wickel
- Gähner
- Konfusion
- Erstauner

Gefangen:
Palimpalim wurde von Askara in der Safari-Zone gefangen. Das ist erst ungefähr 3 Wochen her. Momentan ist Bell bei Askaras Schwester in Sinnoh.

Avatarperson:
Ein OC im Stil der Protagonistin von HG / SS

Zweitcharakter:
Askara ist mein Hauptcharakter

__________________________


Zuletzt von Askara am Sa 8 März - 18:50 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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