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 Alte Feinde Neue Abenteur

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Rachel Rohde

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BeitragThema: Alte Feinde Neue Abenteur   So 11 Mai - 22:10

A/N dies ist meine Pokemon Fanfic und wenn sie fertig ist, werde ich die drei Nachfolger auch posten^^ Natürlich schön der Reihe nach.
Also dann viel spass beim Lesen.

Die Charaktere
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Rachel Rohde

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BeitragThema: Re: Alte Feinde Neue Abenteur   So 11 Mai - 22:16

Prolog: The Old Days

„Mama kann ich das haben?“, fragte ein kleines Mädchen mit langen türkisenen Haaren. „Nein das ist für deine Schwester“, war die Antwort, der jungen Frau, als sie ihre Tochter zur Kasse mit zog.
Das Mädchen sah zu ihrer Mutter, wie sie die schöne Piccochilla-Puppe kaufte, nur um sie ihrer Schwester zu schenken. Sie selber hatte nur eine kleine alte Unratütox-Puppe, die schon an den Nähten kaputt ging.
Traurig folgte das Mädchen seiner Mutter nach Hause. Auch wenn sie es nicht öffentlich zeigte, so fand sie es doch schrecklich das ihre Mutter ihrer kleinen Schwester die gerade mal 2 Monate alt war, alles holte und schenkte, was sie doch so gerne hätte.

„Mary muss das sein?“, fragte ein Mann, als er sah, wie seine Frau und Mutter seiner Kinder, dem Säugling die Puppe ins Bettchen legte. „Chell geh nach oben und bleib da“, reif die Mutter. Mit hängendem Kopf nickte das Mädchen und trottete die Treppe hoch in ihr Zimmer.
„Komm hilf mir mit Vivi sie braucht uns Chell ist groß genug, um auf sich aufzupassen“, meinte die Frau und drehte ihrem Mann den Kopf zu. „Da irrst du dich, ich möchte nicht, dass unsere kleine Chell in irgendeiner Weise benachteiligt wird und genau das tust du. Du benachteiligst sie. Wie lang hat sie ihre Puppe? 2 Jahre sie ist so kaputt und fällt auseinander wird immer wieder genäht, aber nein du lässt sie weiter mit dieser Puppe spielen. Ich verstehe dich nicht Mary, was ist nur in dich gefahren?“, war seine Frage, als er die Treppe hochging.
Mary schüttelte den Kopf als sie sah wie er Chell folgte.
„He kann ich rein kommen?“, er klopfte an die Tür. „Ja? Was ist?“, rief sie mit fast brechender Stimme. „He Mäuschen was ist los?“, er trat ein und setzte sich zu ihr. „Papa bist du nicht bei Vivi und Mama?“, erstaunt sah sie zu dem großen Mann, der sich zu ihr setzte.
„Ach Kleines ich weiß nicht was aus dir werden soll, ich muss morgen zurück nach Hoen und hier lassen will ich dich eigentlich nicht, aber, wenn Ich dich mitnehmen, wird deine Mutter traurig sein obwohl …“. Er dachte kurz an die 2 Jahre die Chell nun schon da war. Wirklich um sie gekümmert hatte Mary sich nie um sie. „Klar nehme ich dich mit Kleines. Pack deine Sachen morgen, kommen meine Kollegen und holen uns ab“. „Danke Papa“ sie umarmte ihren Vater.

Am nächsten Tag

„Das kannst du nicht machen Vivien braucht dich ich brauch dich“. Mary war nicht mehr zu halten. Selbst als der rote Helikopter landete und Chell mit an Bord nahm. Sehr zur Verwunderung der Mitglieder.
Doch alles Flehen half Mary nichts. „Lerne erst mal, was es heißt, Kinder gleichzubehandeln, dann reden wir weiter. Du verwöhnst Vivien zu sehr, das bekommt ihr nicht“. Mit diesen Worten hob der Helikopter ab und drehte sich in der Luft um nach Hoen zu fliegen.

3 Jahre später

Die 5 jährige lief durch die steinernen Gänge, des Gebäudes. „Papa wo bist du! PAPA!“. Tränen rannen über ihr Gesicht. Ihr Papa war weg und sie ganz alleine. Sie rannte in sein Büro, wo sie wusste, dass er dort war, aber er war nicht da. Verängstigt kauerte sie sich auf der Couch zusammen und weinte. Weinte sich in den Schlaf.
„He Kleines was ist denn?“, fragte eine Stimme, als er seine Tochter verstört auf der Couch vorfand. Die kleine blinzelte und sah zu ihrem Papa. Ganz verschüchtert erzählte sie ihm, was ihr Problem war. „Hmm das ist schwer“, er rieb sich das Kinn und dachte nach. „Ich mach dir einen Vorschlag, ich denke du bist inzwischen Alt genug um Verantwortung zu übernehmen. Das Magnayen eines meiner Teammitglieder hat ein Ei bekommen. Ich rede mit ihm vielleicht darfst du das Ei haben das bedeutet aber auch dass du das Fiffyen, welches schlüpfen wird, von dir erzogen wird. Du wirst es mit diesem Ball fangen, und trainieren“. Sie nickte und nahm den Ball entgegen. „Dann bist du nicht mehr so allein, wenn keiner da ist. Nach Langem hin und her, rollte das Magnayen Chell das Ei hin, welche es vorsichtig hochhob. „Es ist so warm“, meinte sie und streichelte die Schale vorsichtig. „Pass ja gut auf, und zeig es täglich der Mutter, Magnayen haben scharfe Zähne“. Wie zur Bestätigung bleckte das Magnayen kurz die Zähne. Allerdings würde sie niemals das kleine Mädchen angreifen, es war ja selber noch ein Jungtier.
Sie würde es höchstens „zurecht“ weisen, wie sie es mit ihrem Jungen machen würde. Aber da sie die Tochter vom Chef ihres Trainers ist, musste sie diesem Vertrauen, das er sein Junges gut erzog.
Chell nahm das Ei vorsichtig hoch und trug es, langsam zu ihrem Zimmer, dort legte sie es auf ein weiches Tuch und setzte es auf ihrem Bett ab. Ehe sie sich dazu setzte und anfing laut eine Geschichte zu lesen. Sie hatte mal gehört, dass so etwas helfen würde.
Die Tage vergingen aber im Ei, rührte sich nichts. Es vergingen zwei Wochen und im Ei tat sich immer noch nichts.
Jeden Tag schaute das Magnayen vorbei. Sah wie liebevoll, dass Menschenjunge das Ei betreute, wärmte, beschäftigte. Einmal hatte das Magnayen gesehen, wie die Kleine das Ei mit im Bett unter der Decke hatte, um wärme zu simulieren. Erleichtert war sie gegangen.
Dann eines Morgens es war bereits die fünfte Woche in der Chell das Ei in ihrer Obhut hatte und mit ihm unter der Decke schlummerte, als ein helles Licht zu sehen war. Erschrocken blinzelte sie. Doch dann sah sie, dass es das Ei war, welches blinkte. Aufgeregt und nervös hob sie es hoch und öffnete die Tür. Sie wollte es eigentlich dem Magnayen zeigen, doch diese stand schon vor der Tür.
„Oh du bist es sie mal dein Ei schlüpft“, meinte sie und hielt dem Magnayen das Ei vor die Nase, welches einmal blinkte.
Das weibliche Magnayen gab einen freudigen Laut von sich und wedelte mit dem Schwanz. Dann trollte es sich. Also wurde die Kleine dem Vertrauen, das man ihr entgegen brachte, wirklich gerecht, denn das Ei war am Schlüpfen.

Den ganzen Tag war sie beim Ei. Wenn sie nicht gerade im Zimmer war, trug sie es mit sich rum. Wobei die Teammitglieder staunten, als sie das Wenn auch nur vereinzelt auftauchende blinken sahen.
So verging die Zeit fliegend und mit jeder Stunde verkürzte sich die Zeit, in der das Blinken zu sehen war.
Selbst als sie sich Bett fertigmachte, behielt sie das Ei im Auge. Schließlich schlüpfte sie unter die Decke und holte das Ei zu sich. „Gute Nacht kleines träum schön ja“. Ihr Vater gab ihr einen Gutenacht Kuss, dann ging er aus dem Zimmer. Chell streichelte das Ei, das immer kürzer blinkte. Sie wollte schlafen, schaffte es aber nicht, das blinken, kam kurz hintereinander etwa alle 4 Sekunden. Deswegen beobachtete sie das Ei, genau, wie es sich beim letzten Blinken in komplett helles Licht hüllte. Als das Licht nach lies, lag ein kleines Pokemon in ihren Händen, das Fell war ein helles Grau und das Gesicht Schwarz, mit roter Nase. Wie ihr Vater es ihr geraten, hatte, nahm sie den Ball und fing damit das Fiffyen ein, welches noch total erschöpft vom schlüpfen, keine Anstalten machte auszubrechen.
Sofort lies sie es raus, als der Ball aufgehört hatte zu wackeln. „Ok Matsubasa komm raus“. Mit diesen Worten erschien das Fiffyen zusammengerollt auf dem Bett. Sie nahm es vorsichtig in den Arm und kuschelte sich eng an dieses, ehe sie einschlief.
Früh am nächsten Morgen, als Matsubasa wach wurde, sah er sich erschrocken um, ehe er das Mädchen sah. Vorsichtig wurde es hochgehoben und beide verliesen das Zimmer, als auch schon ein Magnayen um die Ecke kam, das freudig das Fiffyen begrüßte. Nach Anfänglichen zögern, vertraute Matsubasa seiner richtigen Mutter und spielte mit dieser. Neber dem Spielen begann für Matsubasa und Chell, allerdings eine kleine Spezialausbildung, die alle Fiffyen und Magnayen der Mitglieder durchliefen.
Überglücklich und nicht mehr allein verging die Zeit die Chell bei ihrem Vater war wie im Flug. Sie war nun 9 Jahre alt 7 Jahre waren vergangen aber immer häufiger, war ihr Vater in Besprechungen und hatte weniger Zeit, sehr zu seinem Ärger. Schweren Herzens tat er das einzig vernünftiger, seinen kleinen Engel nach Hause zurück schicken, „Komm hier das ist mein Klingelton, wann immer du ihn hörst, weißt du das Ich es bin.“ Er drückte auf die Taste und das Lied We are One aus König der Löwen 2 erklang.
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Rachel Rohde

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BeitragThema: Re: Alte Feinde Neue Abenteur   Mo 12 Mai - 19:21

Kapitel 1: Das Eiscafé

Maike saß gerade in einem Cafe in Seegrasulb City und blickte zu Eneco, welches neben ihr saß und eine Eisschokolade trank. Sie selber aß einen Schokobecher und hing ihren Gedanken hinterher. Wie sehr vermisste sie doch Ash und Rocko und vor allem Rockos Essen. "Ach Eneco was soll ich nur machen?", fragte sie das kleine Katzenpokemon, welches nur mit zur Seite geneigtem Kopf "Neco?" meinte. Maike sah in ihren PokeNav und fragte sich was die anderen gerade taten. Na ja Rocko dürfte vermutlich in seiner Arena sein und Ash in einer neuen Region am Pokemon fangen. Sie bemerkte nicht einmal, das ihr Eisbecher in der flirrenden Sommerhitze anfing zu schmelzen, während das Eneco die Eisschokolade schon getrunken hatte und sich nun über das schmelzende Eis hermachte. Erst das schmatzende Geräusch lies sie aufschauen und sie sah was passierte. Blitzartig griff sie nach dem Becher doch es war zu spät, mehr als ein: "He Eneco du sollst doch nicht alles weg essen“, konnte sie nicht mehr äußern, dann war der Becher nicht mehr zuretten. "Ach man Eneco, ich wollte den doch noch essen." Sie fing fast an zu weinen. Eneco sah seine Trainerin an. "E Eneco neco Eneco neco (Dann häng nächstes Mal nicht so sehr deinen Gedanken nach, dann passiert dir das auch nicht)“, kam es von dem kleinen Pokemon, welches sich
genüßlich die Schnauze mit der Zunge abputze und dann seine Pfoten leckte. Aus Frust bestellte Maike noch einen Schokobecher, welchen sie vor Eneco essen wollte ohne dem Pokemon etwas abzugeben. Leider hatte sie die Rechung ohne ihr Pfiffiges Kätzchen gemacht. Denn dieses hatte sich bereits einen Plan zurecht gelegt, wie es auch diesen Eisbecher abstauben könnte. Kurz entschlossen fing es an sich im Kreis zu drehen und seinen Schweif zu jagen, wohl wissend das Maike ihre Eneco-Rute sein Lieblingsspielzeug hervor holen würde. Als diese sich zu ihrer Trainertasche bückte um die Rute hervor zu holen, stoppte es seine Kreise und stürzte sich auf den Becher, den es in Rekordzeit verdrückte, was Maike schier an den Rand der Verzweiflung bringen würde. Als ob das Ganze nicht schon genug Demütigung war, hatten sich 3 Aqua-Rüpel die im Kaufhaus von Seegrasulb den Wocheneinkauf erledigt hatten, sich inzwsichen im Café eingefunden und beobachteten das Schauspiel, wobei sie vor Lachen kaum ihr Eis essen konnten. "Etwas mehr, besseres und vor allem sorgfältigeres Training täte diesem Pokémon sicher ganz gut", meinte einer der 3 Rüpel spöttisch zu seinen Kollegen, wobei er lautgenug war, das Maike ihn hören konnte. Diese knurrte frustriert, winkte der Kellnerin um zu bezahlen und verlies dann fluchtartig das Café in das sie so schnell nicht mehr gehen würde. Allerdings waren auch die Rüpel im Begriff zu gehen, denn sie standen auf und schlichen sich heimlich aus dem Café ohne das die Kellnerin es bemerkt hätte.
„Tja Jungs ich denke das war ein voller Erfolg oder?“, wollte er der 1. Wissen und die anderen beiden stimmten zu, ehe sie die Aufgebrachte Stimme der Kellnerin hinter sich hörten, die sie auf die Offene Rechnung aufmerksam machte, welche eine Höhe von 9,35 Pokedollar hatte. Grinsend sah der Anführer der Rüpel zu der Bedienung und meinte: „Aber nein meine süße das geht doch auf Sie“, damit rannten die 3 weg und liesen die Arme Frau einfach stehen.
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BeitragThema: Re: Alte Feinde Neue Abenteur   Fr 16 Mai - 18:13

Kapitel 2 Die Pension von Trostu

Kieran, Takara und Kalle erforschten zur gleichen Zeit die Trostu Ruinen, in der Hoffnung, Informationen über ein Legendäres Feuerpokemon zu finden.
Leider war das Unterfangen, nicht gerade von Erfolg gekrönt, denn außer den Icognito Schriftzeichen und diverse Items die sie nun wirklich nicht gebrauchen konnten, war nichts vorhanden gewesen. Frustriert verliesen sie die Ruinen und schauten sich draußen um, wo eine Pensionsangestellte gerade ein Glutexo in den Garten brachte.

Kieran holte ein Fernglas hervor und schaute, eine Weile dem Treiben in der Pension zu. Irgendwann reif er Kalle. „Sir sollten wir nicht mal die Pension erkunden? Vielleicht gibt es da Hinweise auf ein Legendärpokemon“. Kalle nahm das Fernglas und beobachtete die Angestellte und ihr Nachtara. Dass gerade eine Anweisung von seiner Trainerin erhalten hatte, denn auf einmal schaute es immer wieder in Richtung der Ruinen, wo die 3 standen. Hatte die Angestellte sie entdeckt? Sie waren doch so weit weg gewesen, als das man einen hätte erkennen können. Oder lag es daran, dass sie ihre Uniformen trugen? Die 3 Magma Mitglieder sahen sich an, dann zogen sie sich in die Ruinen zurück.

Nach einigen Überlegungen waren die drei zu dem Schluss gelangt, dass es sinnvoll wäre, zunächst einmal herauszufinden, wo genau sich das Ei befand. Dies erforderte einen Undercovereinsatz. Da Kalle die Befehlsgewalt hatte und Takara die einzige Frau in ihrer Gruppe war, wodurch sie auffliegen konnten, sollte man sie vorher schon in der Ferne gesehen haben wie sie am Verhalten des Nachtara, feststellen mussten, musste Kieran ran. In ihrer Ausrüstung befand sich für jeden der Drei ein Satz "Zivilkleidung". Im Vorraum der Ruinen wechselte Kieran seine Uniform gegen eine schwarze Hose im Militarylook, gehalten von einem dreireihigem Nietengürtel. Dazu zog er sich ein schwarzes T-Shirt mit einem feindselig dreinblickenden Totenkopfaufdruck vorne drauf.
Die Schuhe der Uniform tauschte er gegen schwaz-weiße Chucks. Natürlich behielt er die Sonnenbrille auf.

Als er so den anderen gegenübertrat, hatte Takara sofort zu beanstanden, warum er nur schwarze Sachen mitgenommen hatte. "Was denn? Das sind meine Privatklamotten", antwortete er knapp, woraufhin Takara darauf bestand ihm wenigstens die Haare noch "ordentlich" zu stylen, was er dann auch, zwar etwas widerwillig, über sich ergehen ließ.
So getarnt ging er dann runter und zu der Pension. Begleitet wurde er dabei von seinem Hunduster, das er aus seinem Pokéball gerufen hatte. Als er die Pension betrat, war keiner da und er konnte sich erst mal umschauen. Als nach 10 Minuten immer noch keiner da war, klingelte er kurz in der Hoffnung die Angestellte würde kommen.

Die Angestellte hatte die Klingel gehört, denn sie kam mit ihrem Riolu und ihrem Nachtara an den Tresen. „Guten Tag was kann ich für sie tun?“, wollte sie wissen und betrachtete den getarnten Magma-Rüpel der wie eine schlechte Kopie von Major Bob dem Arenaleiter der Orania City Arena aussah. „Hallo ich wollte fragen ob ich hier mein Hundster eine Weile, lassen könnte, es soll sich ein paar Tage erholen und ich hab viel gutes über die Pension gehört“; erklärte er und das Hades-Pokémon stütze sich schwanzwedelnd auf dem Tresen ab.

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BeitragThema: Re: Alte Feinde Neue Abenteur   Fr 16 Mai - 18:15

(ich werde immer zwischen dem Was bei TA und TM los ist wechseln)

Kapitel 3 Ein Kampf in der Stadt und Gedanken

Die Bedienung des Cafés stand in der Tür und beobachtete besorgt, wie Maike im Begriff war sich die drei Rüpel vorzuknöpfen. "Ich habe nie gesagt, dass du zahlen musst kleine. Aber wer letzten Endes zahlt ist uns egal, solange wir´s nicht sind", sagte Tarek zu Maike und war kurz stehen geblieben, um sie dabei anzusehen.
"NA WARTET!" schimpfte sie und zückte einen Ball. "Eneco los benutz Zuschuss“, meinte sie und ihr Eneco erschien. Promt setzte es die gewünschte Attacke ein. Der Zuschuss verwandelte sich in den Silberhauch und wirbelte um die 3 Rüpel herum. "Sehr gut. Los Eneco nun benutz deinen Blizzard um den Silberhauch noch mehr Glanz zu verleihen. Eneco führte auch diese Attacke aus es wurde kälter im Silberhauch.
Tarek und die anderen hielten schützend ihre Arme vor's Gesicht, während der Silberhauch ihnen um die Ohren peitschte. Als er dann auch noch durch den Blizzard verstärkt wurde, wurde es Tarek langsam zu viel und er wurde ernster. "Ok, wenn du es nicht anders willst, Kleine, dann kämpfen wir. Aber eines sage ich dir, das hier ist kein Schönheitswettbewerb! Los, Impergator!", mit diesen Worten warf er einen Pokéball in die Attacke von Eneco und daraus erschien ein großes Impergator, dass seinen viel kleineren Gegner brüllend begrüßte. Die beiden anderen Rüpel wollten Tarek unterstützen, doch er hielt sie auf. "Schon gut, mit der kleinen Göre und ihrem schlecht trainierten Pokémon werde ich auch noch alleine fertig."
"WAS SCHELCHT TRAINIERT!", rief sie wütend und sah ihr Eneco an, das knurrte.- Es stimmte es war manchmal ungezogen-, aber es war nicht schlecht trainiert. „Eneco benutz den Tackel und ramm das Impergator.
Zeitgleich
Chell saß mit einigen anderen und ihrer Vorgesetzten Shelly auf deren Lapras und war auf dem Weg nach Seegrasulb, da einige Mitglieder fehlten. Gedanken verloren starrte sie auf das Wasser. Sie dachte nach, dachte an ihre Kindheit aber erinnern konnte sie sich nicht wirklich. Es war zum verrückt werden. Sie versuchte immer wieder das Bild ihres Vaters in ihr Gedächtnis zu rufen, aber es ging nicht. Es erschien zwar, aber es war nur verschwommen und richtig scharf wurde es nicht. Sie schrie laut vor Verzweiflung und riss alle aus ihren Gedanken. Shellys Lapras hüpfte vor Schreck sogar fast einen Meter aus dem Wasser. Promt kassierte sie dafür eine Standpauke von Shelly. „Bitte unterlass solche ausbrüche ja Mein Lapras ist schreckhaft, was ist überhaupt in dich gefahren?“, wollte Shelly wissen und drückte sich ihre Haare aus, die von dem Spritzwasser, das Lapras beim Landen auf der Wasseroberfläche hat hochspritzenlassen war über allen nieder geregnet. Sie sah zu Chell und wartete. „Entschuldigung Commander es ist nur, ich versuch mich an was zu erinnern an das Gesicht meines Vaters aber schaffe es nicht, kennen sie das nicht? Ist es ihnen noch nie so gegangen? Haben sie noch nie versucht verzweifelt sich an was zu erinnern, aber es klappt nicht, es verschwimmt nur?“. Sie sah auf die Oberfläche wo einige Karpador aus dem selbigen sprangen. Aber ein gutes hatte es, ihr ging es etwas besser, auch wenn die anderen noch etwas geschockt von dem plötzlichen Schrei wirkten.

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BeitragThema: Re: Alte Feinde Neue Abenteur   Fr 16 Mai - 18:17

Kapitel 4 Immer diese Zivilisten Part 1

Angespannt wartete Kieran im Aufenthaltsbereich. Kalle und Takara hatte er bereits per Funk über den aktuellen Stand der Dinge und die kleineren Schwierigkeiten mit der hartnäckigen Sakura informiert. Das Magazin hatte er schon längst wieder bei Seite gelegt, es hatte ihn von Anfang an nicht wirklich interessiert. Nachdem er sich bereits zum gefühlten tausendsten Mal umgesehen hatte, viel ihm der PC hinter dem Tresen ins Auge. //Hm, einen Versuch wär´s wert, vielleicht ist etwas Nützliches darin vermerkt//, dachte er sich, stand auf, schwang sich über den Tresen und ging an den Computer. Zu seinem Glück war bei diesem nur der Bildschirmschoner eingeschaltet und so machte er sich jetzt daran die Dateien darauf zu durchsuchen. Hätte er geahnt, das seine Tarnung aufgeflogen war, er hätte sich den Computer wohl nicht näher angesehen. Sakura in dessen hob schnell die Hand, damit das Pokemon die Kamera nicht bekam, die sie diesem entlockt hatte und beachtete auch gar nicht die Drohgebärde. So schnell sie konnte eilte sie zurück an den Tresen um den vermeintlichen Trainer zu Rede zur stellen. Dabei erwischte sie ihn wie er am Computer stand und scheinbar, was suchte. "He! Was machen sie da!" rief sie und befahl ihrem Riolu das Hunduster lahm zu legen, das hinter der Angestellten her geeilt war um die Kamera zurück zu bekommen. Doch das Riolu setzte Zertrümmerer ein und dieser lies das Hunduster erst mal Sterne sehen.
"Nach was sieht es denn aus?", fragte Kieran und rief Terrorkrümel zurück in den Pokéball. "Ghost, du bist dran!", er warf einen anderen Pokéball und ein Alpollo kam heraus. Gegen Kampfangriffe war dieses Pokémon Immun. "Los, Spukballattacke!", befahl er als nächstes und das Pokémon führte den Angriff gegen Riolu aus. Es landete einen direkten Treffer. Sepah näherte sich bereits Trostu und sah zu ihren Pokemon."Was meint ihr wollt ihr ein paar Tage in der Pension bleiben?", wollte sie wissen. "Da könntet ihr andere Pokemon treffen und ich könnte der, weil zwei andere ins Team holen. Hades du müsstest nicht mehr die Outfits von mir tragen" die beiden Pokemon sahen sich an und nickten eisntimmig. Während sie also gen Pension liefen. Beide Pokemon beratschlagten sich, was sie alles tun könnten in der Pension. Plötzlich bellte Hades und rannte los, gefolgt von Vixan. So schnell konnte Sepah nicht gucken, wie die Zwei weg waren. Erst irritiert dann erschrocken jagte sie den beiden hinter her. //Ich hol dann Andromeda auf jeden Fall ins Team// das ständige nach rennen hinter den Pokemon her, fing an ihr auf den Senker zu gehen. "Ich wusste es!", rief Sakura und bevor sie etwas sagen konnte, war Riolu schon zu schwach "Riolu, komm zurück! Nachtara!" brüllte sie und das Unlicht-Pokemon war zur Stelle. Kaum hatte Nachtara das Alpollo gesehen, griff es auch schon mit Spukball an. "Ausweichen!", befahl Kieran im letzten Moment, als er Nachtaras Attacke kommen sah. Ghost reagierte zwar schnell, wurde aber von der Attacke, die ihm dennoch ziemlich viel Energie abzog, gestreift. "Konter mit Hypnose, es darf dich nicht noch einmal treffen, Ghost!" Alpollo gehorchte und machte sich nach dem Treffer sofort wieder bereit. Es fixierte Nachtaras Augen mit seinem Blick und setzte Hypnoseattacke ein um es einzuschläfern und so seinen Angriffen zu entgehen und etwas Zeit zu gewinnen, um es vielleicht selbst zu besiegen, bevor es wieder aufwachen konnte. Sepah jagte immer noch ihren Pokemon nach, welche vor der Trostu
Pension stehen blieben und bellten. Von drinnen hörte sie stimmen und es klang nach einem Kampf.
Sie lauschte und öffnete vorsichtig die Tür. Was sie sah, war ein Magmarüpel, der mit seinem Alpollo welches, wohl Hypnose einsetzte, eine Angestellte attackierte. Das Nachtara der Angestellten hatte die Augen geschlossen Sie gab ihren Pokemon ein Zeichen sich bereit zu halten, falls er fliehen wollte. Leise schloss sie die Tür und postierte sich mit ihren Pokemon vor dieser.
"Verdammt!", fluchte Kieran zwischen zusammengebissenen Zähnen und ließ Alpollo danach sofort eine Finsterfaustattacke nachschieben, um dem Gegner wenigstens etwas zu schaden, wenn das mit der Hypnose schon nicht geklappt hatte. Sie wusste, dass die Attacke nicht viel ausmachte und befahl deswegen nichts, Nachtara steckte die Attacke weg als wäre es ein kitzeln und setzte dann einen Konfustrahl ein. //verdammt, es scheint mich immer noch nicht zu mögen// dachte Sakura angespannt und spähte zur Tür, die gerade wieder zuging. "Was meint ihr zwei wollen wir rein gehen und den Magamtypen vertreiben?" die zwei Pokemon nickten und Sepah stieß die Tür auf. "Warum legst du dich nicht mit jemanden von deiner Größe an?", fragte sie den Rüpel. Die Angestellte schien einige Probleme mit ihrem Nachtara zu haben. "Vul-Vupix" "Hunduster" riefen die Pokemon und sahen kampflustig zu dem Magamrüpel. Auch Kieran wusste, dass die Attacke Nachtara nicht viel ausmachen konnte. Dann wurde Alpollo von Konfustrahl getroffen und verletzte sich mit seiner nächsten Attacke selbst. Kieran biss die Zähne zusammen. "Komm schon Ghost, streng dich an, versuch noch einmal Hypnose!" Doch dazu kam es nicht mehr, den er bemerkte wie eine weitere Trainerin herein kam. Allmählich wurde es sogar dem Magmarüpel zu heiß und er musste nun schauen, dass er irgendwie wieder aus der Pension rauskam, auch ohne die Information. "Meinst du, du wirst meiner Größe gerecht?", begrüßte er Sepah und gab sich somit als Team Magmamitglied zu erkennen. "Los Devil und Lycan, ich brauche euch", rief er sich sein Hundemon und sein Magnayen zur Hilfe, um zumindest von der Anzahl der Pokémon her zu schaffen. Devil und Lycan stellten sich drohend Vulpix und Hunduster gegenüber.
"Vielleicht nicht aber das du in einer Pension randalierst, finde ich nicht so witzig" sie sah zu den beiden Pokemon. "Vixan Irrlicht auf Maganyen und Hades Gegenstoß auf Hundemon", kam der Befehl. Beide Pokemon sammelten sich um ihre Attacken aus zuführen.

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BeitragThema: Re: Alte Feinde Neue Abenteur   Fr 16 Mai - 19:05

Kapitel 5 Die Order

Shelly und ihre kleine Gruppe erreichten die Küste und machten sich sofort auf Patroullie, nicht zuletzt um die verschollenen Rüpel zu finden, die doch den Einkauf erledigen sollte. Der Team Aqua Vorstand war sichtlich genervt und suchte verzweifelt nach den verloren Mitgliedern.
Schließlich fand sie ihre Team Mitglieder verstrickt in einem Kampf.
"Was ist denn hier los? Tarek?" rief Shelly und rannte zu den anderen. Der Zorn über die ganze Situation war ihr ins Gesicht geschrieben. Tarek unterbrach den Kampf, als er die Stimme seiner Vorgesetzten vernahm. Er drehte sich in ihre Richtung um und nahm Haltung an. Als sie vor ihm stand salutierte er und sagte: "Kommandantin! Diese Trainerin hat sich uns in den Weg gestellt, nachdem wir... na ja....", bevor er weitersprach zögerte er kurz, schaute etwas verlegen und schuldbewusst zur Seite, ehe er fort fuhr: "Nachdem wir uns ein Eis gegönnt hatten." Der Rüpel rechnete damit, dass es nun Ärger geben würde. Durch den Kampf hatte er die Zeit völlig aus den Augen verloren. Sicher erwartete man ihre Rückkehr schon längst in der Basis, sonst wäre Shelly nicht hier. "Ja und die Zeche prellen und mich zahlen lassen wollten sie auch. Außerdem haben sie sich über mein Eneco Lustig gemacht"
Mischte sich Maike wütend ein. So was hasste sie ungemein. Die Zeche prellen und
dann andere zahlen lassen. "Wie kommt ihr auf die Idee euch ein Eis zu holen? Und euch dann auch noch in einen Kampf zu stürzen ihr seid längst überfällig." mahnte Shelly streng. Dann sah sie Maike an und ihr Gesichtsausdruck wurde noch einmal düsterer.
"Du wagst es dich uns in den Weg zu stellen?" sagte sie nun noch verärgerte und wartete ungeduldig eine Antwort ab. "Die haben sich über mein Eneco lustig gemacht und das lass
ich mir nicht bieten" sagte sie und wartete was die Bedienung sagen würde.
"Es tut mir Leid, Kommandantin. Ich werde die Sache hier sofort beenden!", sagte Tarek entschlossen. Dann drehte er sich wieder zu Nachtara, Schillok und Maike um. "Unsere Kommandantin interessiert es nicht, ob wir die Zeche prellen oder nicht! Also Schluss jetzt mit dem Kinderkram, wir gehen. Nachtara, Nachtnebel!" Der Nachtnebel bildete eine Art schwebenden Sichtschutz, der Schillok mit einhüllte und hinter dem Tarek und die anderen weglaufen und so einen Vorsprung bekommen konnten. Nachtara rief er zurück.
Die Bedienung kam aus dem Laden gerannt und flehte Maike an. "Bitte, du darfst diese Gauner nicht entkommen lassen, mein Chef zieht mir das Geld sonst vom Lohn ab. Das kann ich mir nicht leisten. Vielleicht feuert er mich sogar!" Sie hatte beinah schon Tränen in den Augen. Da sie aber keine eigenen Pokémon besaß, konnte sie selbst nichts gegen Team Aqua tun. Natürlich kam es für sie auch nicht in Frage Maike die drei Eis der Rüpel in Rechnung zu stellen.
"Um die kümmere ich mich", meinte sie. "He Ash du wolltest doch helfen. Jetzt kannst du es. Stoppen wir die 4 Feiglinge" rief sie und rannte ihnen schon hinter her. Leider war Ash nicht mehr da, traurig und verletzt hatte er sich auf den Weg nach Sinnoh gemacht. Vielleicht war ja Lucia da, mit der er reden konnte.
Auch der andere Team Aqua Rüpel, der sich Ash zunächst stellen wollte hatte sein Pokémon zurück gerufen und mit seinen Kameraden die Flucht angetreten. Die Bedienung war etwas erleichtert, weil Maike sich um die Angelegenheit kümmerte.
"Kommandantin! Sie verfolgt uns! Sie will nicht locker lassen! Was sollen wir tun?", sagte Tarek nach einem Blick über die Schulter zu Shelly. „Ganz einfach, Tarek du hast dir und uns die Suppe eingebrockt du und deine zwei Kollegen löffelt sie aus“ Kam die Antwort, dann rannte die Kommandantin weiter. //Chell ist ja in der Nähe und hilft dir notfalls//, dachte sie. Sie hatte gesehen wie Chell, die offene Rechnung von Tarek und seinen Teamkameraden beglich. Kopf schüttelnd lief sie weiter. Tja das war eben Chell aber dem schlechten Ruf des Teams tat es nicht gerade gut. Doch da erreichte die Kommandantin mit den anderen Teammitgliedern das Schiff und brachte es in der Basis in Sicherheit. Tarek und sein Kollegen blieben wieder stehen, in der Nähe des Strandes von Seegrasulb, um sich ihren Verfolgern oder besser Verfolgerin Ash war ja schon abgehauen in den Weg zu stellen. "Du willst kämpfen? Also gut, Team Aqua wird euch jetzt eine Lektion in Sachen Pokemonkampf erteilen!", rief er ihnen prahlerisch entgegen. Auch Nachtara war wieder in Angriffsstellung gegangen und sein Partner unterstützte ihn dabei mit einem Seejong - nicht unbedingt die beste Wahl für einen Kampf gegen schnellere Pokemon an Land. "Ok Schillok zurück", rief sie und holte ihr Schillok zurück. "Lohgock! Glaziola ihr seid drann", sie entlies ihre beiden Pokemon aus den Bällen. "Lohgock Himmelhieb auf Nachtara und Glaziola den Biss auf Seejong" Die Pokemon führten die Attacken aus. "Nachtara, schnell weich aus und Konter mit Sandwirbel!", befahl Tarek. Nachtara schaffte es der Attacke seines Gegners ganz knapp zu entkommen und schleuderte Lohgock gleich danach eine große Ladung Sand entgegen. Seejong konnte nicht so schnell auf das Kommando seines Trainers reagieren, da es ihm an Land einfach an Geschwindigkeit fehlte. So musste es den Biss von Glaziola einstecken. Danach attackierte es seinen Gegner allerdings mit einem mächtigen Bodyslam. "Glaziola wehre Bodyslam mit Spiegelcape ab" Glaziola schaffte es ganz knapp bevor es plattgewalzt wurde das Cape aufzubauen und benutzte es dann um den Bodyslam gegen Seejong zurück zu schicken. Während Logock sich kurz sammeln musste, da der Sand in seinen Augen es blendete. "Lohgock nimm Ruckzuckhieb auf Nachtara" Lohgock griff Nachtara an auch wenn es dieses nur schwer ausmachen konnte. Durch Spiegelcape wurde die Attacke gegen Seejong selbst gewandt und es ging KO. Sein Trainer wechselte es sofort gegen ein Fiffyen aus. "Nicht das noch", dachte Tarek. Sein eigenes Pokemon wurde von dem Ruckzuckhieb von den Beinen gerissen, steckte den Treffer aber recht gut weg. "Greif an mit Slam!", befahl er. Nachtara rannte auf Lohgok zu und bedachte es mit einem starken Hieb seines Schweifes. "Halt den Schweif fest und setzt dann die Glut aus direkter Nähe ein. Glaziola Eissplitter auf Fiffyen", kam der Befehl und sie sah wie die Pokemon die Attacken ausführten.
Lohgock griff Nachtaras Schweif und setzte die Glut ein. Während Glaziola die Eissplitter auf Fiffyen anwendete.

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BeitragThema: Re: Alte Feinde Neue Abenteur   Fr 16 Mai - 19:06

Kapitel 6 Immer diese Zivilisten Part 2

"Das wollen wir noch sehen!", prahlte Kieran vor den beiden. Eigentlich überlegte er sich jedoch schon, wie er am besten flüchten könnte. Drei Pokémon gleichzeitig zu kommandieren, gegen drei verschiedene Gegner, das war dann doch eine Nummer zu hoch. Außerdem war es mit den sechs Pokémon und ihnen dreien langsam ziemlich voll in dem Aufenthaltsraum der Pension. Beim Kampf konnte man so leicht den überblick verlieren. Fast unmerklich blickte er sich um, um herauszufinden, wie weit er von der nächsten Tür oder dem nächsten Fenster entfernt war. Die Tür zum Hinterausgang wurde von Sakura blockiert und in der Eingangstür stand Sepah. Ein paar Meter hinter ihm befand sich ein Fenster, das allerdings geschlossen war. Sollte es hart auf hart kommen, würde er es zerschlagen, um zu entkommen, aber er rechnete eher damit eines der beiden Mädchen bei der passenden Gelegenheit einfach zur Seite zu stoßen. Sakura wirkte erleichtert als Sepah in die Pension kam um ihr zu helfen, denn ihre Pokemon würden das nicht mehr lange durch halten, da Kieran wesentlich mehr Pokemon hatte wie sie. "Ja" will ich", sagte sie "Ich wollte hier ein Pokemon abgeben um es etwas wachsen zu lassen, das ich ein anderes ins Team holen kann aber ich denke wir müssen erst den hier fertig machen" sie deutete auf den Rüpel von Team Magma. "Glaub ich auch", meinte Sakura und bemerkte, wie der Team Magma Rüpel sich umschaut.//überleg dir, was du machst, wird ein Fenster zerschlagen, löst sich der stille Alarm aus und die Polizei ist schneller da als du Hilfe sagen kannst// dachte sie hämisch. "Nachtara noch mal Spukball!" befahl sie Nachtara. Als Sakura seinem Nachtara den Befehl für die nächste Attacke gab, wurde er aus den Gedanken gerissen. Seine Aufmerksamkeit und sein Blick ruhten nun auf ihnen beiden. "Ghost, schnell! Weich aus und Konter mit Toxinattacke!", rief Kieran. Durch den Ruf erwachte Alpollo gerade noch rechtzeitg aus der Verwirrung, konnte so der Attacke, die ihm ansonsten sehr geschadet hätte ausweichen und mit der Giftattacke zurückschlagen. Nachtara wurde getroffen und vergiftet. Da Sakura ihr Pokemon sehr mochte, rief sie es zurück. "Ponita du bist drann! Setz Glut ein", rief sie dem Feuer Pokemon zu. Die Attacke hatte zwar normale Wirkung, aber besser als nichts.//Komm, flieh aus dem Fenster, dann sind wir dich erstmal los// hoffte sie, den dann kam ja die Polizei. "OK Hades benutz deinen Flammenwurf auf Alpollo", befahl sie und Hades, welches das Nachtara beobachtet hatte, holte Luft um dann einen Flammenwurf auf Alpollo zu schießen. "Du hast ein Ponita?", fragte sie Sakura. „Wie toll, ich hab auch eines aber in meiner Box" "Perfekt! Sie hat Nachtara zurückgerufen, so können seine Unlichtattacken meinem Ghost erstmal nicht mehr gefährlich werden", dachte er erfreut. Gleich darauf wurde Ghost allerdings von der Glutattacke Ponitas getroffen. Da es aber eine der schwächeren Attacken war, konnte es noch weiterkämpfen, hatte aber Schaden genommen. "Lass die das nicht gefallen, Schleckerattacke!" Ghost ging mit lang ausgestreckter Zunge auf Ponita los. Kieran wich ein kleines Stück zum Fenster zurück, war sich aber noch immer etwas unsicher welchen Fluchtweg er letzten Endes wirklich nehmen sollte. Die beiden Trainerinnen wichen derweil kein Stück von den Türen. Außerdem informierte er Kalle und Takara über Funk, dass es Probleme gab und dass er flüchten müsse. Dies tat er jedoch sehr leise, sodass seine Gegner nichts davon mitbekommen konnten, vor allem nicht während des Kampfgeschehens. Während Kieran sich auf den Kampf mit Sakura konzentrierte, taten Devil und Lycan ihr Bestes, um auf der anderen Seite ohne die Befehle ihres Trainers gegen Vulpix und Hunduster zu kämpfen, wobei Devil sich seine Unterentwicklung Hunduster vorknöpfte und Lycan demnach sich demnach mit Vulpix herumschlug. Doch dann völlig unerwartet wurde Ghost plötzlich von einem Flammenwurf von der Seite getroffen. Sofort stürzte es Kampfunfähig zu Boden. "Nein! Ghost!", schrie Kieran, holte es danach aber zähneknirschend in den Ball zurück. Sepah aus den Augen zu lassen, war ein schlimmer Fehler, das musste er sich eingestehen. Nun hatte er neben Devil und Lycan nur noch ein weiteres aktives Pokémon. "Ich brauche dich Soul!", damit erschien ein Absol auf dem Kampffeld. "Schluss jetzt mit dem Gerede über Ponitas!", brüllte er die beiden voller Wut an. Ghost war eines seiner Lieblingspokémon in seinem Team und dass es nun, in seinen Augen, so hinterrücks fertig gemacht worden war, passte ihm gar nicht. „OK Vixan setzt Feuersturm auf Magnayen ein und du Hades benutz deinen Gegenstoß auf Hundemon" Hades bereitete den Gegenstoß vor wartete aber auf Hundemons Attacke, während Vixan eine der mitunter Stärksten Feuerattacken die es gibt, gegen Magnayen los schickte. Die anderen Waren Flammensturm und Hitzewelle aber diese beherrschte Vixan nicht. und selbst, wenn, so hätte der Flammensturm, alles verbrannt. Außer Hundemon, Ponita, Hunduster und Vixan, da diese Pokemon den Feuerfänger als Fähigkeit haben konnten ok bei Ponita war es fraglich, da diese Pokemon mitunter auch die Fähigkeit Angsthase hatten.

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BeitragThema: Re: Alte Feinde Neue Abenteur   Fr 16 Mai - 19:07

Kapitel 7 Verzweiflung

"Nachtara, befrei dich mit Schlitzer, mach schnell!" Nachtara kratzte seinem Gegner mit der Schlitzerattacke quer über die Brust, leider etwas zu spät, die Glut hatte es schon abbekommen und davon eine Verbrennung davongetragen. Fiffyen wich den Eissplittern aus und benutzte dann den Brüller um seinen Gegner weg zu scheuchen. Lohgock lies Nachtra los und wich zurück. Während Glaziola in ihren Ball verschwand.
Seufzend zückte sie einen anderen Ball. "Eneco on Stage und nimm Blizzard auf Fiffyen" Eneco erschien und setzte den Blizzard ein“. Lohgock welches sie wieder raus gerufen hatte, befahl sie einen erneuten Ruckzuckhieb auf Nachtara. Auch diesen Ruckzuckhieb steckte Nachtara noch weg, dafür hatte es noch genügend Energie und diese Attacke gehörte nicht unbedingt zu den stärksten Angriffen. Es fing sich wieder, preschte auf Lohgock zu mit gefletschten Zähnen, im letzten Moment drehte es jedoch ab, verschwand kurz tauchte dann direkt neben Eneco wieder auf und verpasste ihm einen Schlag, kurz nachdem es seine Blizzardattacke auf Fiffyen beendet hatte. "Eine super Finte!", lobte Tarek sein Pokemon. "Leider etwas zu spät!", warf ihm sein Teampartner vor, dessen Fiffyen durch die starke Eisattacke kampfunfähig geworden war und erschöpft am Boden lag. Er holte es zurück in den Pokeball. Sein letztes Pokemon, ein weiteres Fiffyen, sollte es nun richten. "ENECO!" rief Maikes Po0kemon und wurde auf den Boden geschleudert. Es sprang auf und sah das Nachtara an. "Eneco nimm Zuschuss auf Nachtara und Lohgock den Feuerfeger auf Fiffyen" befahl sie.
Lohgock führte die Attacke aus und Eneco setzte den Zuschuss ein der sich in den Himmelshieb verwandelte und auf Nachtara zuraste. Himmelshieb traf Nachtara mitten im Gesicht. Der Angriff war als Kampfattacke gegen es als Unlichtpokemon natürlich sehr effektiv und da es zuvor schon etwas von seiner Energie eingebüßt hatte, wurde es durch diese Attacke erledigt. Es wurde hochgeschleudert, landete nach kurzem Flug wieder auf dem Boden, überschlug sich ein paar Mal, wobei eine Staubwolke aufwirbelte und blieb dann benommen liegen. "Nachtara", stöhnte es mit letzter Kraft. "Glückstreffer!", grummelte Tarek zwischen zusammengebissenen Zähnen und rief Nachtara zurück. "Jetzt bist du dran, erteil diesem Kind eine Lektion! Turtok!" Das große Wasserpokemon erschien, kurz darauf schoss es eine gewaltige Hydropumpe auf Lohgock ab. "Verdammt!", hörte er seinen Kollegen brüllen. Sein letztes Pokemon war nun ebenfalls besiegt worden, durch Lohgocks Feuerfeger. Weich aus Lohgock und Eneco nimm noch mal den Zuschuss" Lohgock wurde von der Hydropumpe getroffen und ging zu Boden. Eneco setzte Zuschuss ein, der sich in Eissplitter verwandelte. "Papinella du bist drann nimm Silberhauch", rief sie und Papinella erschien, wobei es sofort den Silberhauch ein setzte. "Turtok, Panzerschutz, sofort!", befahl Tarek und im Nu war Turtok in seinem Panzer verschwunden. Die Eissplitter prallten daran ab und der Silberhauch pfiff darüber. "Konter mit Turbodreher." Das Pokemon gehorchte und zielte mit der Attacke auf das arme kleine Eneco. "Ok, dich brauche ich auch, los Magnayen! Kümmer dich um Papinella mit Knirscher!" Magnayen erschien und tat ohne zögern, was ihm aufgetragen worden war. Papinella Fadenschuss auf Magnayen und Eneco weich aus" Papinella setzte Fadenschuß ein und zielte auf Magnayen während Eneco K.O ging. "Eneco zurück zeig was du kannst Glaziola mit Spukball" Glaziola erschien und setzte Spukball auf Turtok ein. Turtok war nach der erfolgreichen Attacke wieder aus seinem Panzer gekommen. Der Spukball traf es genau am Bauch, es versuchte noch die Attacke etwas abzuschwächen, indem es sie mit den Händen abwehren wollte. Dennoch musste es fast den gesamten Schaden einstecken. Magnayen war auf Papinella zugerannt um den Knirscher einzusetzen, aber sein Fadenschuß fesselte seine Beine und es stürzte der Länge nach hin. Kurz darauf befeite es sich von den Fäden und setzte die Attacke erneut gegen diesen Gegner ein. "Turtok, du setzt Wuchtschlag ein!" Turtok holte aus und zielte auf Glaziola. "Glaziola Spiegelcape!" rief sie und Glaziola benutzte das Spiegelcape um sich zu schützen. "Papinella nimm den Silberhauch" Papinella setzte den Silberhauch ein und lies diesen um Magnayen wirbeln //Ich hoffe nur das klappt//. "Oh nein, Attacke abbrechen, Attacke abbrechen!", brüllte Tarek wie von Sinnen und gab zusätzlich mit der Hand ein Zeichen. In allerletzter Sekunde schaffte Turtok es die Attacke zu stoppen, allerdings verlor es durch den Schwung sein Gleichgewicht und es viel hin. Bis es wieder aufgestanden war, dauerte einen Moment, wegen seines schweren Panzers. Währenddessen stand Magnayen mitten im Silberhauch. Es hatte den Kopf zur Seite gedreht und die Augen zusammengekniffen. "Befrei dich aus dem Silberhauch und benutz den Tackle!" Mit viel Mühe gelang es dem Pokemon, das zu tun, was sein Trainer verlangte. "Ok Glaziola noch mal Spukball auf Turtok und Papinella weich nach oben aus und setze Windstoß ein"
Während Glaziola auf Turtok erneut den Spukball los lies, flog Papinella hoch und entkam dem Tackel ehe es mit dem Windstoß konterte. "Turtok, verteidige dich mit Aquawelle und Magnayen, weich aus und nimm den Hyperstrahl!" Die Pokemon taten ihr Bestes. Turtok schleuderte seine Attacke gegen die von Glaziola und versuchte somit die Attacke seines Gegners nicht nur zurück zu drängen sondern auch zu durchbrechen. Kontinuierlich verstärkte es seinen Angriff. Magnayens Ausweichmanöver ging nicht ganz so glatt, die Attacke traf es. Es fasste sich jedoch recht schnell wieder und feuerte den Hyperstrahl auf Papinella. "Glaziola schnell das SPEIGELCAPE!", schrie Maike und Glaziola lies den Spukball, Spukball sein und begann das Cape um sich aufzubauen, während die Aquawelle es traf. Glaziola stemmte sich dagegen und schleuderte die Attacke zurück auf Turtok.
"Papinella schnell Weich nach oben auf und tauche kurz befor dich Hyperstrahl trifft ab, dann benutz Tackel und ramm damit Magnayen" Magnayens Hyperstrahl ging ins Leere. Dafür wurde es von Papinellas Tackle getroffen. Aufgrund der Energie, die der Hyperstrahl benötigt hatte, musste es sich erst wieder aufladen, weswegen es sich nur langsam bewegen konnte. Zu langsam, denn sein Gegner stieß es mit der Attacke in den Staub. Danach stand es aber wieder auf, schüttelte den Sand aus seinem Fell und stand Papinella knurrend gegenüber. Der Angriff hatte ihm nicht all zuviel Schaden zugefügt. Auf den Befehl seines Trainers hin, griff es nun mit Eisenschweif an. Turtok hatte dagegen weniger Glück. Seine Aquawelle war schon längst in vollem Gange und nicht mehr aufzuhalten. Spiegelcape schleuderte sie mit doppelter Kraft zurück und besiegte das Pokemon mit seinem eigenen Angriff. Zähneknirschend rief Tarek sein Pokemon zurück. Magnayen war nun sein einziges Pokemon, das noch an Land kämpfen konnte. Seine beiden letzten waren reine Wasserpokemon und so konnte er sie hier momentan nicht einsetzen. Wahrscheinlich müsste Magnayen sich nun allein mit zwei Gegnern herumschlagen. Dem Team Aqua-Rüpel gefiel das gar nicht.

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BeitragThema: Re: Alte Feinde Neue Abenteur   Fr 16 Mai - 19:12

Kapitel 8 Schlimmer geht es immer

Sogar noch bevor Kieran reagieren konnte, stieß Devil Lycan zur Seite, um es so mit seinem Feuerfänger vor dem starken Angriff zu retten. Weil es dadurch aber keine physische Attacke auf Vixian oder Hades angewandt hatte, wurde es auch nicht vom Gegenstoß getroffen. Leider wurde Lycan von der Aktion von den Beinen gerissen und brauchte einen Augenblick um sich wieder hinzustellen. "Gut gemacht!", lobte Kieran sein Pokémon, dass ihm damit eine weitere kleine Chance verschafft hatte. "Also gut, Soul Kratzfurie auf Ponita! Lycan, Knirscher gegen Vulpix und Devil Eisenschweif auf Hunduster!", befahl er dann seinen drei Pokémon und hoffte, dass er damit zumindest ein paar Erfolge verbuchen konnte. "Vixan Hades, jetzt gilt es", rief sie und sah beide an. "Vixan, spring auf Hades Kopf und du Hades, wirf Vixan in die Luft dann den Gegenstoß, sobald dich der Eisenschweif getroffen hat. Vixan setzt dann dein Irrlicht gegen Absol ein und du Hades, fängst danach Vixan auf" Sie sah, wie ihre Pokemon in Position gingen und das einstudierte Stück ausführten. Kaum war Vixan auf Hades Kopf, beschrieb sie einen Rückwärtssalto und benutzte das Irrlicht um Absol zu verbrennen. Hades, unterdessen bereitete sich vor und wurde vom Eisenschweif getroffen. Direkt danach konterte es mit dem Gegenstoß, der nun da eine physische Attacke eingesetzt wurde, Hundemon traf. Absol musste seine Attacke abbrechen, als es vom Irrlicht verbrannt wurde. Es jaulte auf und Kieran holte sein Pokémon lieber zurück, um es zu schonen. Devils Attacke lief ebenfalls ins Leere, stattdessen musste es einen Gegenstoß einstecken. Lycan blieb von allem verschont. Allerdings musste Kieran nun mit zwei Pokémon klarkommen, denn das Kämpfen wollte er seinem Soul mit den Verbrennungen nun nicht mehr zumuten. "Höchste Zeit abzuhauen, solange es noch geht!", dachte er verbittert. Lycan Dunkelnebel Richtung Ponita und Devil, Rauchwolke in Richtung der beiden anderen!", befahl er dann als ersten Schritt für seine Flucht. Die beiden gehorchten sofort und führten die Attacken wie gewünscht aus. In dem Aufenthaltsraum wurde es dunkel durch Rauch und Nebel. Zum Schutz vor dem beißenden Rauch hatte Kieran einen Arm vor Mund und Nase gehalten. Die Sonnenbrille von Team Magma, welche er nicht abgesetzt hatte machte sich nun bezahlt. Sie schützte seine Augen vor dem Qualm. Außerdem aktivierte er durch drücken eines kleinen Knopfes an der Seite der Brille, deren Nachtsichtfunktion, die es ihm erlaubte seinen Weg zu finden. Sepah hielt sich die Augen und den Mund zu und die Pokemon auch. Doch da wurde die Tür zur Pension geöffnet und der Dunkelnebel und die Rauchwolke verzogen sich. Sodass man nach kurzer Zeit etwas sehen konnte. "Hades setzt Finte ein und Vixan du den Konfustrahl mal sehen ob wir sie stoppen können" Kieran war schon losgerannt, ebenso wie seine Pokémon. Als sich der Nebel und der Rauch jedoch verzogen, weil Laila die Tür geöffnet hatte, flogen sie auf. Die drei blieben überrascht ganz in Sepah´s Nähe stehen. Eigentlich hatte er vorgehabt die unvorbereitete Trainerin in dem Durcheinander einfach zur Seite zu stoßen. Das konnte er nun vergessen. "Du blöde Nuss!", brüllte er seine Wut gegen Laila gerichtet heraus, die ihm, wenn auch nur aus Versehen, die Flucht vermasselt hatte. Dann erblickte er Shiny, ihr Celebi. Abgelenkt von dem legendären Pokémon achtete er nicht auf seine eigenen oder die seiner Gegnerin. Lycan wurde von der Finte getroffen und Devil wurde vom Konfustrahl verwirrt, wodurch es ins Taumeln geriet und gegen Kierans Beine stolperte. So fielen sie beide hin. Devil versuchte das Unglück etwas zu reduzieren, indem er sich schützend vor seinen Trainer und seinen Pokémonfreund stellte. Anstatt zu knurren setzte es nun von sich aus den Brüller ein, um damit die anderen Pokémon in ihre Pokébälle zu treiben.
Kieran fiel Laila genau vor die Füße, Lycan lag quer auf ihm, bis er das Magnayen in seinen Pokéball zurückrief, damit er sich wieder aufrichten konnte. Der Sturz hatte ihm einen ganz schönen Schlag verpasst. Die Trainerinnen sahen, wie ihre Pokemon in die Bälle zurückwichen. "Lassen sie ihn nur nicht entkommen. Er gehört zu Team Magma und hat hier randaliert", rief Sakura nur zu der Dame die gerade rein kam. Erschrocken packte Laila ihr Celebi, besonders als sie sah wie das Team Magma Mitglied es anstarrte. Sie hatte schon viel von Organisationen wie Team Magma oder Team Aqua gehört, konnte sich ein Schmunzeln aber nicht verkneifen als Kieran vor ihre Füße fiel. Durch den Brüller seines Pokemon, verzog auch Shiny sich aus Angst in ihren Pokeball. //Mist erst die "Vernebelung"// dann auch noch der Brüller das hatte Sakura aus dem Tritt gebracht. Sie holte schnell wieder Ponita raus und befahl ihm, es solle die Kleidung des Mannes mit der Glut in Brand setzen. Kieran rechnete nicht damit, dass er von dem Ponita angegriffen werden würde und nicht sein Pokémon. Im nächsten Moment brannte schon der Saum, hinten an seinem T-Shirt. Devil schaute entsetzt zu seinem Trainer, konnte ihm aber nicht helfen. "Hast du sie noch alle, du kleine Göre!", rief Kieran, während er panisch versuchte die kleinen Flammen auszuklopfen. "Bissattacke auf Ponitas Hals!", befahl er dabei noch zornig. Mit demselben Zorn, wie auch sein Trainer ihn verspürte, stürzte Devil sich, mit weit aufgerissenem Maul auf Ponita. Seine blanken Zähne blitzten gefährlich dabei. Kieran war so wütend, dass ihm beim Befehl zu dieser gemeinen Attacke das Wohl des Ponita ganz egal war. Wenn Devil einen Treffer an der empfindlichen Stelle des gegnerischen Pokémons landen würde, könnte es ihm damit gefährliche Verletzungen zufügen. "Verdammt nochmal!", fluchte Kieran als er sah wie Sakuras Ponita einen Schutzschild um sich aufbaute und Devil gegen diesen prallte. Jetzt holte der Rüpel auch Devil in den Pokéball zurück denn das Pokemon, war etwas benommen, da es gegen den Schutzschild geprallt war. Nun stand er ohne ein Pokémon den drei Frauen gegenüber. Zwar hatte er noch Lycan, der nach der kurzen Pause wieder kampfbereit sein müsste und Soul, den er aber wegen der Verbrennung nicht einsetzen wollte, aber was sollte einer der beiden schon gegen die Überzahl an Gegnern ausrichten? //Mist! Wo bleiben die anderen? Hier wird´s langsam brenzlig!//, dachte er. Das Feuer hatte er wenigstens schon löschen können, ohne dass es ihm eine Verletzung zugefügt hatte. Nur das T-Shirt war etwas verbrannt. Aber nach dem vielen Kämpfen war er allmählich erschöpft und es viel ihm immer schwerer noch einen klaren Gedanken zu fassen. Unschlüssig, was er nun tun sollte stand er zwischen seinen Gegnern. "Ich gehe auf keinen Fall ins Gefängnis!", sagte er. "Wer weiß das schon", meinte Sakura mit einem fiesen Grinsen und bedankte sich bei Sepah: "Danke dass du mir geholfen hast und mir tut es leid das ihnen so etwas passiert ist!" sagte zu der Dame, die immer noch draußen stand. "War doch selbstverständlich. Ich hab ja nicht um sonst, mit meinen Pokemon die Attacken, solange geübt um sie einsetzten zu können. Außerdem besitze ich ein Ponita und weiß, wie schön so ein Pokemon ist"

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BeitragThema: Re: Alte Feinde Neue Abenteur   Fr 16 Mai - 19:15

Kapitel 9 Die Wende im Kampf

"Papinella Morgengrauen und dann Windstoß", rief sie. Als Papinella durch Eisenschweif auf dem Boden lag.
Sofort erholte sich das Schmetterlingspokemon und führte den Angriff gegen Maganyen aus.
Erzeugte einen Windstoß, der auf den Gegner zu raste. Tarek hatte eine Idee, wie er sein Pokemon entlasten konnte. "Magnayen, weich aus, schnapp dir Papinella und schleuder es ins Meer!" Mit einem Sprung wich das hundeähnliche Pokemon dem Angriff seines Gegners aus, schnappte es im nächsten Moment und schleuderte es ins Wasser. Wenn Tareks Plan aufging, würde das Pokemon nicht mehr fliegen können, sobald seine recht empfindlichen Flügel nass wurden. "Kümmer dich jetzt um das andere!", befahl Tarek. Magnayen stellte sich seinem zweiten Gegner in den Weg und hinderte ihn so daran, seinem Partner helfen zu können. "Alabyss komm raus und schnapp dir Papinella!" Das Team Aquamitglied warf einen Netzball in Richtung Meer aus dem dann sein Alabyss erschien. "Nein Papinella!", rief Miake und sah ihn an. "Glaziola schnell Eissplitter auf Magnayen", befahl sie und sah zu Glaziola welches die Attacke ausführte. Chell beobachtete das seit einer Weile. //wie kann man nur so dämlich sein?//, dachte sie und wandte sich von dem Kampf ab und sah zu ihrem Sesokitz das ein Nickerchen hielt. Das grüne Fell des Jahreszeitenpokemon, duftete, nach Wald, Wiese und dem Sommer. "Sesa komm es gibt Arbeit", murmelte sie und das Reh sprang auf, um seiner Trainerin zu folgen. Sesa sah die blaue Uniform an die Chell trug. So ganz daran gewöhnt hatte es sich noch nicht. Sie erreichten Recht bald Tarek. "Na hast du wieder mal Probleme?"
Überrascht drehte Tarek sich zu seiner Teamkollegin Chell um, die gerade aufgetaucht war. Mit ihr hatte er im Moment nicht gerechnet. "Sozusagen, ja", gab er verlegen zu und kratzte sich dabei am Hinterkopf. "Hi Sesa", begrüßte er dann noch das Pokemon, welches Chell begleitete. An ihre Pokemon, die nicht unbedingt den typischen, von Team Aqua eingesetzten Pokemon entsprachen, hatte er sich noch nicht so ganz gewöhnt, obwohl die junge Frau schon einige Zeit im Team war. Dennoch stellte sich ihr facettenreiches Pokemonteam des Öfteren bereits als großer Vorteil heraus. Die Mischung macht`s eben. Für das Image an sich wäre allerdings ein Team nur aus Wasserpokemon und vielleicht ein paar Unlichtpokemon passender gewesen, doch daran störte sich niemand, wenn es den Erfolg brachte. "Aber wenn du schon mal hier bist, könntest du mir gerne bei der Sache hier helfen", meinte er. Dann musste er sich allerdings schon wieder dem Kampf zuwenden, denn Maike wartete schließlich nicht, bis die beiden ausgesprochen hatten und griff schon wieder an. "Zwo los nimm Kalkklinge auf Glaziola", rief sie und holte ihr Zwottronin, die erste Entwicklungsstufe von Ottaro welcher der Wasserstarter von Einall war aus seinem Ball und dieses, nahm seine Muscheln ab und führte die Attacke blitzschnell aus. Danach griff sie nach einem anderen Pokeball "Kara los hilf Alabyss", meinte sie und das Urzeitpokemon materialisierte sich neben Alabyss im Meer. "Übrigens deine Zeche hab ich für dich beglichen", flüsterte sie ihm zu. Da fiel auch schon Glaziola zu Boden. Aber richtete sich wieder auf. "Los beende es mit Siedewasser", Zwo holte Luft und schüttete dem Glaziola kochend heißes Wasser über. Das war zu viel für Glaziola und es brach zusammen. "Nein Glaziola", schrie Maike und holte das Eispokemon zurück. "Na los Schillok Mampfaxo ich brauch euch", beide Pokemon erschienen. "Tackel auf das Wasserpokemon und Mampfaxo Tackel auch auf das Wasserpokemon" beide Pokemon griffen an, während Maike ihren Pokedex zurate zog. "Was? Keine Daten?" rief sie und dann viel ihr ein das es aus einer Region kam, die sie noch nicht kannte. "Zwo komm zurück" sie sah zu Sesa und lies ihr Kleoparda auch raus. "Los Sesa Sprungkick auf Mampfaxo und du Kleo Zertrümmerer auf Schillok". Die Pokemon griffen an. Sesa sprang hoch und traf kurz darauf auch schon mit voller Wucht Mampfaxo das zusammenbrach. Der Zertrümmerer erwischte Schillok und setzte es halb außer gefecht aber es stand wieder auf. "Ok Sesa Energieball auf Schillok" Sesa bildete den grünen Ball und griff an. Sie erwischte das Schillok frontal das darauf hin zu Boden ging. "Wie du siehst, hast du nur noch dein Papinella und das badet gerade mit Alabyss und Kara. Wie wäre es also, wenn du uns nun endlich in Ruhe lässt. Du hast nur noch dieses eine und ich glaube kaum, dass es Alabyss und Karippas lange standhält". Maike, rief ihre beiden Pokemon zurück. "Na warte eines Tages, wirst du gegen mich verlieren", murmelte sie und sah Chell an. "Dann zückte sie einen Ball und holte auch Papinella zurück. Ehe sie zum Pokemoncenter rannte um ihre Pokemon zu heilen. "Kara zurück", mit diesen Worten kehrte das Urzeitpokemon zurück in seinen Ball. "Tarek, musst du immer so einen Quatsch machen?", fragte sie schließlich. "Ich meine nur weil wir Rüpel sind, müssen wir uns in der Öffentlichkeit und in den Geschäften nicht aufführen wie die Axt im Walde und jetzt komm. Die anderen Warten schon auf uns". Auch ihre anderen beiden Pokemon Sesa und Kleo verschwanden in ihren Bällen.
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BeitragThema: Re: Alte Feinde Neue Abenteur   Fr 16 Mai - 19:20

Kapitel 10 Die Flucht

"Ich weiß das!" Kieran rannte los. Mit der Schulter und seinem vollen Gewicht warf er sich zunächst gegen Sepah, um sie aus dem Weg zu stoßen. Verbissen rammte er dann auch noch Laila aus dem Weg. Nun war er draußen und rannte, was er konnte. Er rannte einfach blind in die Stadt hinein. Hauptsache er würde den anderen entkommen. Hinter einer Hausecke musste er sich allerdings schon ausruhen. Schwer atmend ließ er sich an ihr auf den Boden sinken und hoffte, dass die anderen nicht gesehen hatten, wo er lang gerannt war. Sepah wurde umgeworfen und landete auf dem Boden. "AUA!", schrie sie, da sie auf ihrem rechten Arm gelandet war. Dann sah sie nur noch, wie der Typ wegrannte. "He stehen bleiben", rief sie ihm nach und wollte sich aufrichten, aber ihr rechtes Handgelenk knickte weg. Sie entließ ihr Glaziola und sah dieses an. "Los verfolg ihn und schalte ihn, wenn es sein muss, aus".Ice rannte aus der Pension dem Rüpel hinter her doch nach 5 Minuten blieb es stehen und wusste nicht wo jetzt lang. Der Typ war verschwunden. "Trotzdem danke", sagte Sakura. Als Kiera dann wegrannte, war Ponita schon los gesprintet und verfolgte ihn.
Sakura wollte es noch stoppen, aber es war zu weit weg. Stattdessen half sie Sepah sich wieder hinzustellen. "Nichts zu danken", meinte sie. Dann half man ihr hoch. "Ich glaub mein Handgelenk ist gebrochen", murmelte sie. „Ich hoffe die Pokemon finden den Mistkerl“ und sie setzte sich auf einen Stuhl. "Hoffe ich auch", antwortete Sakura, und als sie hörte, dass ihr Handgelenk vielleicht gebrochen sei, meinte sie "Wir gehen mal lieber ins Pokemon Center, dort kann dir geholfen werden". Als Kieran sich etwas erholt hatte, blickte er vorsichtig um die Ecke. Er wollte sehen, ob er verfolgt wurde, konnte aber niemanden entdecken. Zumindest keinen Menschen. Der Rüpel sah bei dem kurzen Blick ein Glaziola, wahrscheinlich das der einen Trainerin, unschlüssig auf der Kreuzung ganz in der Nähe herumstehen. Außerdem hörte er das Geräusch von Hufen, die über den Asphalt liefen. //Sie sind hinter mir her!//, dachte er, weil er nicht wusste, dass nur die beiden Pokémon ihm gefolgt waren. Mühsam stand er auf. Eigentlich hätte er noch etwas mehr Zeit zum Erholen gebraucht, aber er fürchtete, dass sie ihn schnappen würden, wenn er sitzen bleiben würde. "Ja das sollten wir", kam es von Sepah und sie stand auf. Dann verlies sie die Pension, gefolgt von Sakura. "Was gibt es in dieser Pension so Interessantes, das sich ein Einbruch lohnt?" Ice stand während dessen auf der Kreuzung und sah sich um. Wo war der Kerl hin? Sie sah zu dem Ponita und fragte es kurzerhand. "Gla Glaziola ziola la zio" (hast du gesehen, wo er hingerannt ist?) Ponita erspähte den Rüpel und galoppierte auf ihn zu, sie wusste ganzgenau das Er nicht fliehen konnte. Scheinbar hatte Glaziola das bemerkt, denn sie lief ihm hinterher. Ponita wieherte einmal Laut, um ihrer Trainerin zu sagen, dass sie ihn haben.

Sakura half ihr noch weiter auf den Stuhl und wartete ihre Antwort ab. Als sie dann das Wiehern ihres Ponitas hörte sagte sie: "Ich glaub sie haben ihn." Ice folgte dem Ponita und nun sah sie auch den Rüpel. Sofort wurde sie schneller. Keiner verletzte ungestraft ihre Trainerin. Als sie nahe genug an den Rüpel dran war, sprang sie und setzte den Eiszahn auf seinen Arm ein.

Sepah nickte nur und stand langsam auf. "Stopp du den Rüpel ich, gehe ins Pokemoncenter und lass mich heilen", meinte sie und lief aus der Pension.
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BeitragThema: Re: Alte Feinde Neue Abenteur   Fr 16 Mai - 19:21

Kapitel 11 Treffen im Pokemon Center

"Was heißt hier Quatsch?", fragte Tarek, "Wir wollten lediglich ein Eis essen und ... na ja, ich war halt etwas knapp bei Kasse. Impergator hat in letzter Zeit solchen Hunger und vertilgt zusammen mit Turtok Unmengen an Pokemonfutter." Er rief seine kämpfenden Pokemon ebenfalls zurück. "Also gut verschwinden wir." Er wandte sich zum Gehen. Sie seufzte und ging weg. "Sag mal wie viel Geld, hast du gesparrt?", fragte sie und sah ihn an. Weil ich würde Turtok und Impergator wenn ich an deiner Stelle wäre, ins Pokemoncenter bringen zum durch Checken". Tarek überlegte einen Moment. "Es müssten so an die 10.000 Pokedoller sein, die ich auf meinem Festgeldkonto habe. Auf meinem Konto sollten eigentlich noch so 200 sein. Ich könnte aber auch einfach mit der Kreditkarte zahlen", sagte er zu Chell. Sie gingen zusammen mit dem anderen Team Aqua Rüpel wieder in Richtung Innenstadt. Daran, dass der Heißhunger seiner beiden großen Pokemon von einer Krankheit herrühren könnte, hatte er noch gar nicht gedacht. Für ihn war ihr Hunger einfach durch ihre Größe bedingt oder dadurch, dass sie in letzter Zeit so viel gekämpft und gearbeitet hatten. "Meinst du echt, es könnte was Krankheitsbedingtes sein?", fragte er seine Kollegin besorgt. Auch, wenn er ein Rüpel war, so waren ihm seine Pokemon und deren Gesundheit doch sehr wichtig. Er wollte für sie nur das Beste. "Dann geh mit ihnen schleunigst ins Pokemoncenter", sagte sie schließlich. "Ich hatte das Problem mit meinem Wie-shu und meinen Fasasnob ich bin mit ihnen irgendwann zum Arzt. UND das war auch gut so. Sie hatten sich einen Parasiten eingefangen" erklärte sie. "Hätte ich ein paar Tage länger gewartet, wären sie bestimmt gestorben". Tarek erschrak. Sofort blieb er stehen. "W-was? Das ist ja schrecklich! Ich sollte wirklich schnell ins Pokemon Center." Voller Sorge um seine beiden Pokemon rannte er los zum Center. Unterwegs rief er über die Schulter zu Chell zurück: "Kommst du mit?" Er wollte auf keinen Fall, dass seine Pokemon starben. Noch im Rennen ließ er Shelly eine Nachricht zukommen, in der er sie darüber informierte, dass er ins Pokemon Center gegangen war. Er steckte das Handy weg und nahm die Pokebälle mit den beiden betroffenen Pokemon von seinem Gürtel. Tarek hielt je einen in einer Hand. Besorgt schaute er auf sie herab. Nur kurz, um nicht irgendwo dagegen zu laufen. Dann erreichte er das Pokemon Center. Am Tresen schubste er einen Trainer, der vor ihm da war zur Seite, hielt Schwester Joy die beiden Pokebälle hin und erzählte ihr hektisch, was los war. Schwester Joy war zwar verpflichtet jedem Pokemon zu helfen, egal ob der Trainer ein gesetzestreuer Bürger oder ein Verbrecher war, so wie er. Dennoch schickte sie ihn zunächst weg. "Es tut mir leid Sir, aber dieser Trainer war vor Ihnen da. Sie müssen sich also bitte noch einen Augenblick gedulden", erklärte die Krankenschwester. Tarek wollte gerade protestieren, da dachte er an das, was Chell vorhin zu ihm gesagt hatte. Wenn er nun einen Aufstand anzetteln würde, würde sich die ganze Sache nur noch verzögern und seine Pokemon waren nicht in dem Zustand einen weiteren Kampf führen zu können. Wenn auch widerwillig setzte er sich also mit seinen Pokemon auf einen der Stühle im Wartebereich des Pokemoncenters. Die Pokebälle behielt er auf seinem Schoß. Als er saß, blickte er sich nach Chell um. So schnell konnte sie nicht gucken, wie er losgerannt war. Sofort lief sie ihm hinter her. Als sie ihn einholte, setzte sie sich zu ihm. Zwo das neben ihr lief, erkundete der weil die Gegend und unterhielt sich mit einem Jurob, das weiter hinten lag. "He alles wird gut werden" sie sah ihn an. Dann ging sie zum Computer und schaltete ihn ein, öffnete sie das Lagerungssystem. Zwischen zeitlich speicherte sie die Daten von Jurob. Und schickte Kleo und Flap weg und holte stattdessen Soda und Skala mit ins Team. "So hab nur zwei Pokemon ausgetauscht", meinte sie und setzte sich wieder zu ihm. "Vielleicht war es ganz gut, dass sie hier waren, denn auch Skala und Soda ging es in letzter Zeit nicht so gut.

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BeitragThema: Re: Alte Feinde Neue Abenteur   So 25 Mai - 23:14

Kapitel 12: Vom Regen in die Traufe

"Ok, pass auf dich auf", meinte Sakura zu dem Verletzen Mädchen und machte sich auf den Weg die Pokemon zu finden, was auch schnell geschah. Sie musste schmunzeln, als der Typ die Attacke abbekam, und befahl Ponita ihn mit Glut anzugreifen und rief zu dem Eispokemon, das es da weg solle. Kieran schrie auf, als sich Ice mit der Eiszahnattacke in seinem Arm verbiss und stolperte einige Schritte nach hinten, bis er durch den Gleichgewichtsverlust auf den Hintern fiel. "Lass los du verrückt gewordene Bestie!", brüllte er Ice an und fing an sogar auf es einzuschlagen, um es loszuwerden. Der Eiszahn bereitete ihm große Schmerzen, die ihn fast wahnsinnig werden ließen. Nun kam auch noch das Ponita auf ihn zugerannt. Er fürchtete nun seine harten Hufe abzubekommen, vor allem weil er jetzt auf dem Boden saß und nicht wirklich ausweichen konnte. "Verschwindet!" Ice hing an seinem Arm und hatte sich total verbissen. Als Ice hörte, dass sie weg sollte. Drehte sie ihren Kopf und sprang nach oben weg und entging der Glut, ehe sie auf dem Boden landete. Dann jagte Ice einen Eissturm hinterher. "Das mache ich", Sepah ging zum Center und lies sich untersuchen. Die Diagnose war Neider schmetternd. Sie hatte sich eine Sehne überdehnt und eine gerissen. Das hieß sie durfte ihre Hand 6-8 Wochen nicht benutzen. Und das war im Stylistenkurs eine Katastrophe.
Sakura konnte sich nun ein Lachen nicht verkneifen und ging auf die Knie, weil das alles so lustig war. "Oh man ist das ein Depp", lachte sie mit vollem Vergnügen. Ponita war derweil stehen geblieben und musterte ihn mit angelegten Ohren. Anstatt der Hufe bekam Kieran allerdings Ponitas Glut noch einmal zu spüren. Glaziola hatte ihn losgelassen und war der Attacke schnell zur Seite ausgewichen. Die Glut landete auf seinen blanken Armen, die nicht von dem Stoff des T-Shirts bedeckt wurden. Er jaulte regelrecht auf unter den brennenden Schmerzen. An Weglaufen konnte er in dem Moment nicht denken, nicht mal ans Fluchen, was er sonst immer schnell machte. Sakura hatte schon Bauchschmerzen so lustig war die Angelegenheit. Ponita musterte ihn immer noch doch dieses Mal hatte es auch spaß ihn zu beobachten. Gleich danach wurde er von Ice´ Eissturm ergriffen, was seinen Schmerzen zwar Linderung verschaffte, da die verbrannten Stellen gekühlt wurden, ihn aber dummerweise einfror. Von den Schultern abwärts steckte er nun in einem Eisblock und konnte sich nicht rühren. Als wäre das nicht schon schlimm und peinlich genug, lachte Sakura ihn auch noch aus. "Ha ha, sehr witzig, ehrlich!", bemerkte er voller Sarkasmus. Sie sah zu Ponita und wartete was dieses nun tun würde Dann fing auch Ice an zu lachen. So was Witziges hatte sie noch nie gesehen. Der sah aber auch zu komisch aus. Sie bekam den Kommentar gar nicht mit, da sie sich schon auf dem Boden wälzte, und versuchte auf zu hören. Scheinbar hatte Nachtara das auch mitbekommen, denn dieses war auch draußen und musste ebenfalls lachen, als es der Szene beiwohnte. Sepah verlies nun mit verbundenem Arm, das Center und sah dann aus der Ferne wie sich Ice, das Ponita der Pensionsangestellten und deren Nachtara auf dem Boden eierten. Sie ging näher hin und sah dann den Rüpel eingefroren im Eisblock. Dann lachte auch sie los. Während alle sich halb tot lachten, witterte Kieran seine Chance ihnen doch noch zu entwischen. Aufgrund des Wetters hatte das Eis bereits begonnen zu schmelzen. Von innen stemmte er sich zusätzlich mit aller Kraft gegen die Eiswand, die seinen Körper zum Großteil umschloss. Dadurch schaffte er es schließlich das Eis zu zerbrechen und war frei. Zitternd richtete er sich auf. Seine Unterarme waren stark gerötet von der Glut und aus der Bisswunde tropfte etwas Blut. Nach kurzem Umschauen kletterte er an einem Regenrohr auf das Dach des Hauses rechts von ihm in der Hoffnung, dass ihm die Pokémon so nicht folgen könnten. Ponita würde es sicher nicht können. Mit seinen Hufen konnte es nicht klettern. Anstatt aber über das Dach wegzulaufen, blieb er oben stehen und wartete. Nachtara hörte schlag artig auf zu lachen und stupste Sakura an. Nachtara tat es dem Rüpel gleich und sprang auch auf das Dach, wo es dann Hororrblick einsetzte, damit er nicht fliehen konnte. Sakura hatte sich der weil auch eingekriegt und schaute hoch, wo der Rüpel und ihr Pokemon waren, auch Ponita kriegte sich wieder ein. Ponita schaute Glaziola an und fragte, ob es mit ihr hochspringe, dieses auch zustimmt. Ponita setzte, samt Ice auf dem Rücken, Sprungfeder ein, wovon Sakura nicht wusste, dass es die Attacke beherrscht. Damit hatte Kieran nicht gerechnet. Nachtaras Horrorblick ließ ihn erstarren. Sein Körper gehorchte ihm nicht mehr. Diesmal würde er sich wohl nicht retten können. Es sei denn er würde es irgendwie schaffen Nachtara in seinen Pokéball zu bekommen. Doch wie sollte er das machen, ohne sich zu bewegen. Er konnte ja nicht mal sprechen. Dann bemerkte er plötzlich, wie er den Halt auf dem Dach verlor und seitlich wegkippte. Kieran rutschte über das Dach, fiel über den Rand und knallte auf den Boden. Wenigstens war nun die Wirkung des Horrorblicks verflogen, aber aufstehen war nun auch nicht mehr drin. Sein ganzer Körper war durchzogen von einem stechenden Schmerz und so blieb er nach einem kläglichen Versuch aufzustehen, stöhnend liegen. Jetzt hatte er wirklich keine Chance mehr. "Ich hole schnell die Polizei", sagte sie und rief ihr Ponita um auf ihr zu reiten.
Nachtara sprang der weil runter neben Kieran und überlegte, ob es noch mal Horrorblick einsetzen sollte, lies es dann aber erst mal.

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BeitragThema: Re: Alte Feinde Neue Abenteur   So 25 Mai - 23:16

Kapitel 13 Sesas Vergangenheit

"Hey", kam es von Maike und sie sah Tarek an. //Was macht der hier?// dachte sie.
Doch an der Art, wie er redete, erkannte sie dass es um seine Pokemon ging.
Zum Glück lies Schwester Joy ihn warten. Was er auch zähneknirschend annahm. Kurz darauf kam auch seine Teamkollegin dazu. Etwas irritiert beobachte Maike wie diese einen Pokedex zückte, und die Daten von Jurob speicherte, während diese neben bei zwei Pokemon wegschickte und sich zwei andere kommen lies. //offenbar ist sie Trainerin// dann setzte sich diese wieder zu Tarek.
Weiter grübeln konnte sie nicht, da sie in dem Moment ihre Pokemon erhielt "Danke", meinte sie und verlies das Center. Der Team Aqua Rüpel wartete ungeduldig, bis er endlich an der Reihe war. Die meiste Zeit schaute er dabei auf die beiden Pokebälle herunter. Ansonsten sah er sich in dem Pokemon Center um. Dabei viel ihm auch auf, dass Maike, mit der er vorhin gekämpft hatte, ebenfalls hier war. "Nicht die schon wieder!", dachte er sich mit finsterer Miene. Chell kam rein und sein Blick schweifte zu ihr. Er beobachtete sie, wie sie zwei ihrer Pokemon austauschte. Sie setzte sich neben ihn. Tarek hatte auch beobachtet, dass sie einen neuen Pokedexeintrag getätigt hatte. "Wie viele hast du jetzt?", erkundigte er sich mit echtem Interesse. Dann wollte er natürlich noch wissen, was Soda und Sakla für Beschwerden hatten. "Mit denen aus Einall" sie sah kurz nach "200 Einträge. Aber ich denke ich werde mir hier noch ein paar Pokemon fangen" fügte sie hinzu. "Skala und Soda geht es in letzter Zeit nicht gut. Sie sind etwas abgeschlafft und Müde" erklärte sie und holte 6 gelbe Hefte hervor. "Das sind die Gesundheitspässe der Pokemon. Bei uns in Einall, ist es so, jedes Pokemon, das man fängt oder lagert, bekommt so eines, wenn es im Center behandelt wird. Da werden Krankheiten, Impfungen und Ähnliches eingetragen" sie holte die Hefte von Skala, Soda, Zwo, Kara, Sesa und Mame raus.
"Die muss ich vor Zeigen. Ich werde bei meinem nächsten Fang fragen, ob ich dann noch mal so eines bekomme" "Wow, so viele schon", entgegnete Tarek ehrlich beeindruckt. "Ich hab´s leider nie zu so einem Ding geschafft. Ich war nicht sehr lange als Trainer unterwegs, bevor ich ins Team eingetreten bin und unser Professor hier in Hoenn, Professor Birk, scheint ziemlich wählerisch dabei zu sein, wem er einen Pokedex anvertraut. Wahrscheinlich bekommen nur die Trainer einen, die entweder eines seiner Starterpokemon nehmen oder ihm helfen. Na ja, außer mit dem Team bin ich auch noch nicht sehr weit gereist als Trainer. Aber ist ja auch nicht mehr so wichtig", erzählte er etwas gedankenverloren. Nun galt seine volle Aufmerksamkeit aber den sechs gelben Heftchen, die Chell aus der Tasche gezogen hatte. "Interessant. So was sollte es bei uns eigentlich auch für jedes Pokemon geben. Das würde einiges erleichtern, für die Schwestern. Darf ich?", er streckte die Hand nach einem der Heftchen aus um es sich beim durch blättern etwas genauer ansehen zu können. "Na ja jeder Prof ist anders", sagte sie und reichte ihm das Heft von Sesa. "Sesa hab ich aus dem Heim. Ihr Vorbesitzer hat sie ziemlich übel zugerichtet.
Sie war total verstört, als ich sie aufgenommen habe"
Sie blätterte durch das Heft von Mame. "Mame hab ich von einer Züchterin erhalten"
sie dachte kurz nach. "Na ja es empfiehlt sich aber" sagte sie. "Da gebe ich dir Recht. Aber mir war das alles eigentlich niemals so wichtig. Das reine Trainerdasein, mein ich. Team Aqua ist meine wahre Leidenschaft." Er lächelte seine Kollegin an. Dann nahm er das Heft des kleinen Pflanzenpokemons an sich und blätterte darin. Während er das tat, hörte er weiterhin ihren Ausführungen zu. Wenn sie eine Pause machte las er einige Auszüge aus dem Heft. Was dort stand war teilweise sehr schlimm und für jemanden der Pokemon sehr liebte, fast nicht zu ertragen. Irgendwann genügte ihm, was er in Sesa´s Krankengeschichte gelesen hatte. Tarek klappte das Heft wieder zu und gab es seiner Besitzerin zurück. "Das ist furchtbar. Wie kann man nur? Nichtmal die schlimmsten Rüpel aus Team Aqua gehen so mit ihren Pokemon um. OK, Wolfgang vielleicht, aber der zählt nicht. Die arme kleine Sesa", sagte er voller Mitleid. Tarek mochte das Sesokitz irgendwie, obwohl es als Pflanzenpokemon natürlich ein ausgesprochener Feind seiner Wasserpokemon war. Aber es gehörte immerhin zum Team und Pokemon war Pokemon.
Auch, wenn die Unterhaltung mit Chell sehr interessant war und Spaß machte, so wollte er jetzt doch gerne an die Reihe kommen, damit seine Pokemon durchgecheckt werden konnten. Ungeduldig begann er mit dem Fuß immer wieder auf den Boden zu tippen. "Wie lange dauert das denn noch?" Sie nickte nur Stumm. "Du bist dran der Trainer vor dir ist fertig" sagte sie und sah Tarek an.
Sie nahm das Heft entgegen und legte es zu den anderen 5. Seufzend leis sie das Reh raus. "Ich wurde nach dem Ich Sesa auf nahm, 6 Monate von einem Team Plasma Rüpel begleitet.
Als Schutz für die Pokemon. Hätte ich während dieser 6 Monate Sesa irgendwas angetan, egal was, dann hätte mir Team Plasma alle Pokemon abgenommen, die Bälle zerbrochen und die Pokemon in die Freiheit gelassen", erklärte sie während sie mit Tarek nach vorne ging.
Ein Glück das sie Team Plasma los war. "Na endlich! Es kam mir vor, als hätten wir eine Ewigkeit warten müssen", meinte Tarek erleichtert, während er aufstand und mit den Pokebällen in den Händen auf Schwester Joy zuging. Auch Chell war aufgestanden und hatte Sesa zu sich gerufen. Mitleidig sah Tarek das kleine Pokemon an und lauschte dabei dem, was Chell erzählte über Team Plasma und so. "Aber warum? Du warst doch nicht diejenige, die Sesa etwas angetan hat, warum musstest du also unter Beobachtung bleiben? Dieses Team Plasma, pah, die halten sich auch für die größten. Bevor Chell ihm antworten konnte waren sie schon am Schalter des Pokemoncenters angekommen. "Hey, wir könnten unsere Pokemon doch zusammen abgeben, so müssen deine beiden nicht noch warten", schlug Tarek seiner Kollegin dann vor, als er seine Pokebälle schon auf den Tresen gelegt und zu Schwester Joy rübergeschoben hatte. "Nein nein das passt schon Sesa soll sich erst mal etwas umschauen" sie sah dass das kleine Reh, neugierig nach draußen blickte. "Ich will ihr nicht nehmen sich alles anzuschauen"
Sie wartete also bis Tareks Pokemon geheilt waren. Tarek nickte ihr verständnisvoll zu. Dann wandte er sich wieder an Schwester Joy: "Dann zuerst nur diese beiden." Die Pokemonkrankenschwester nahm die Pokebälle an sich und verschwand mit ihnen in den Behandlungsraum. Tarek lehnte sich an die Theke. "Geh ruhig raus mit Sesa, ich warte hier. Ich sage dir dann Bescheid, wenn du dran bist", meinte er zu Chell. Er selbst wollte lieber so nah wie möglich bei seinen kranken Pokemon bleiben. Doch es dauerte nicht annähernd so lange, wie er zunächst gedacht hatte. Schwester Joy händigte Tarek seine Pokemon mit einem Lächeln wieder aus. "Es ist alles in Ordnung mit ihnen, sie waren in der letzten Zeit wohl nur etwas aktiver als zuvor. Dadurch verbrauchten sie mehr Energie und hatten deswegen größeren Hunger. Aber es besteht kein Grund zur Sorge", erklärte sie. Tarek atmete auf und klemmte sich die Pokebälle erleichtert wieder an den Gürtel. "Dann bist du wohl jetzt dran", sagte er zu Chell und machte ihr vor der Theke Platz. Sie reichte Schwester Joy die Bälle von Soda und Skala und die passenden Hefte. "Könnten sie bitte mal schauen? Ich glaub ihnen geht es nicht gut. In den Heften sind alle Krankheiten verzeichnet, die sie je gehabt haben"
Schwester Joy nickte und blätterte durch die Hefte.
"Sie sind noch nicht ganz an das Klima hier gewöhnt. Ihre Heimat ist Einall wie ich sehe und da das Wetter und das Klima hier wesentlich anderster sind als in ihrer ursprünglichen Heimat sind sie deswegen müde. Hab sie einfach öfters bei dir und ihnen wird es bald besser gehen"

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BeitragThema: Re: Alte Feinde Neue Abenteur   So 1 Jun - 0:11

Kapitel 14 Die Flucht Part 2

Dass auch noch Ponita und Glaziola auf dem Dach gelandet waren, hatte er schon gar nicht mehr mitbekommen. Auch, dass Nachtara nun bei ihm stand bekam er nur ganz am Rande mit, wie durch einen Schleier. Er kämpfte gegen die Ohnmacht, die Besitz von ihm ergreifen wollte. "Nein! Ich gehe nicht ins Gefängnis!", sagte er leise, aber entschlossen, wobei er eine Hand zur Faust ballte. Nachtara stand weiter bei ihm und passte auf das Er nicht weg lief, während Sepah Officer Rocky holte. Sepah war schnell da und ritt, von den Polizisten begleitet wieder zurück. Sie stieg wieder ab und lobte Sakuras Nachtara. "und wie geht es dir?", fragte sie den Rüpel sarkastisch. "Super! Blöde Frage, wie soll´s mir schon gehen?!", antwortete er und schaute dabei zu Sepah hoch, ohne den Kopf wirklich zu bewegen. "Was soll der Scheiß?! Ich hab doch gar nichts gemacht!", protestierte Kieran als er Officer Rocky entdeckte. Seine Kräfte kehrten allmählich wieder zurück, aber der Sturz hatte ihm dennoch arg zugesetzt. „Was den wohl? Eine Pokemonpension angegriffen!", antwortete die Polizistin gelassen, aber auch außer sich vor Wut. Schnell waren die Handschellen angebracht und er wurde auf das Motorrad gesetzt. "Ich weiß", murmelte Sakura und bemerkte nicht, wie Rocky leise mit ihm flüsterte. Immer noch lobte sie ihre Pokemon, besonders Nachtara, da sie dachte es würde danach wieder abhauen. "Ich habe nicht angegriffen, ich wollte mein Pokémon dort abgeben, das ist doch wohl nicht verboten, oder? Diese Gören da, die haben mich angegriffen und ich habe mich nur gewehrt!", versuchte Kieran sich herauszureden, wobei nicht alles gelogen war. Auch, wenn er jetzt schon Handschellen trug, stemmte er sich mit den Füßen gegen den Boden, damit Rocky Schwierigkeiten hatte ihn auf´s Motorad zu befördern. Seine Kräfte waren allerdings schon ziemlich aufgebraucht, wodurch sie ihn letzten Endes doch auf´s Motorrad bekam. "Jaja, das sagt ihr alle, und außerdem höre ich nie so was über die Angestellten der Pension", meinte der Officer.
"Das haste nun davon, dass du etwas wolltest, was dir nicht gehört", kam es sarkastisch von Sakura und diese freute sich riesig darüber das Nachtara sich nicht gegen sie gestellt hatte.
Die ganze Zeit über hatten Kalle und auch Takara via Fernglas die Pension im Auge behalten. Als Kieran ihnen irgendwann mitteilte, es gäbe Schwierigkeiten, wurden sie allmählich nervös, warteten aber noch immer, da er ihnen auch gesagt hatte, er würde flüchten und zu ihnen kommen. Ein wenig später sahen sie dünne Rauchschwaden aus dem Pensionsgebäude aufsteigen und schließlich eine gewaltige Rauchsäule aus der Tür steigen. //Zum Teufel! Was geht da vor?//, dachte Kalle angespannt. Kurz darauf sah er allerdings wie eine Person in schwarz gekleidet -das konnte nur Kieran sein- das Gebäude verließ, aber nach einigen Anlaufschwierigkeiten von zwei Pokémon weiter in die Stadt hinein verfolgt wurde. Sie verschwanden zwischen den Häusern. "Takara, mach den Helikopter startklar! Ich glaube, jetzt steckt er wirklich in der Klemme!", befahl Kalle, während er sich zu ihr umgewandt hatte. Sie salutierte und machte, was ihr aufgetragen worden war. Kalle beobachtete während dessen etwas weiter. Plötzlich tauchte Kieran auf einem der Dächer auf, stürzte aber einen Moment später auf der anderen Seite wieder hinab, nachdem ihm wieder diese Pokémon gefolgt waren. "Oh Scheiße!", zischte Kalle, während er die Szene beobachtete. "Sir, der Helikopter ist startbereit!", vernahm er einen Moment danach Takaras Stimme.

Zehn Minuten später:

Ein feuerroter Helikopter landete mit lautem Getöse auf der Straße, wo sich Officer Rocky, die beiden Trainerinnen und Kieran gerade aufhielten. Die Maschine versperrte ihnen den Weg und der Rotor wirbelte Staub auf. Schließlich trat Kalle aus einer Tür seitlich des Helikopters. Begleitet wurde er dabei von einem wirklich stark aussehenden Arkani. "Lasst ihn sofort frei!", ordnete er gerade heraus an und meinte damit natürlich Kieran. "SIE SPINNEN WOHL? WEGEN DEM DARF ICH MEIN HANDGELENK 6-8 WOCHEN NICHT BENUTZEN!. WOVON TRÄUMEN SIE EIGENTLICH NACHTS? ZAUBERPONYS?“; schrie Sepah. "Außerdem hat er die Pension überfallen. Sie sah zu dem Arkani und holte vorsichtshalber mal Ice zurück. Sie traute dem Braten nicht und machte sich bereit notfalls, Vixan, Hades oder ihre Heat, in den Kampf zu schicken. "Ich habe weder Zeit noch Lust mit euch zu diskutieren. Außerdem, schieb die Schuld nicht auf andere. An der Verletzung bist du selbst schuld, wenn du es wagst, dich mit Team Magma anzulegen!", entgegnete Kalle eiskalt. "Und ´überfallen´ kann man das auch nicht nennen, er sollte lediglich Erkundungen anstellen und jetzt lasst ihn frei, bevor das hier in einen weiteren Kampf ausartet". "Nie im Leben. er hat die Pension angegriffen! Und das las ich nicht auf mir sitzen!" rief Officer Rocky den beiden Rüpeln zu und hielt schon mal ihr Aquana bereit. "Pah! Das werden wir euch gerade sagen!", antwortete Kalle nur. Im Augenwinkel bemerkte er, wie Rocky einen Pokéball bereithielt. "Oh nein, so nicht!", dachte er entschlossen. Dann stürmte er auf sie zu und schlug ihr einfach den Pokéball aus der Hand. Danach packte er sie auch noch an den Schultern und warf sie vom Motorrad. Kieren schnappte er hinten an seinem T-Shirt und zog ihn ebenfalls vom Motorrad. Den ungeschickt, rückwärts hinter ihm her stolpernden Magmarüpel zerrte er wieder mit Richtung Helikopter und warf ihn dort hinein. Hauptsache er war nun endlich nichtmehr in Gewahrsam der Polizistin.

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BeitragThema: Re: Alte Feinde Neue Abenteur   So 1 Jun - 0:12

Kapitel 15: Besprechungen

"Hey, ich bin froh, dass unsere Pokemon alle nichts Schlimmes haben." Tarek klopfte Chell freundschaftlich auf die Schulter. Dann warf er einen Blick auf seine Armbanduhr. "Oh man, wir sollten zurück zum Hauptquartier. Eigentlich hätten wir schon längst wieder dort sein sollen", meinte er dann etwas besorgt und ging etwas schneller zur Tür, als gewöhnlich. Zusammen mit Chell ging er runter zum Strand. Er selbst hatte dort noch das Team Aqua Jetski, mit dem er zuvor nach Seegrasulb City gekommen war, zusammen mit seinem Kollegen, der nun aber schon mit Shelly zurück in die Basis gefahren war. Tarek schob es ein Stück ins Wasser und setzte sich darauf. Er ließ den Motor an und wandte sich dann an Chell: "Willst du mitfahren oder hast du selbst eine seetüchtige Fahrgelegenheit?"
Sie lächelte als er ihr das mit dem Jetski anbot. "Nein danke vielleicht ein andermal" meinte sie und zückte einen Ball "Ok Soda nimm Surfer", sprach sie während des werfens eines Balles und ihr Sodachita materialisierte sich aus seinem Ball, im Wasser. Dann hielt sie sich an Soda fest und los ging die Fahrt zum HQ. "Soda hat so etwas Freilauf" "Oder so", lächelte Tarek und gab sofort darauf Vollgas. Mit einem irrsinnigen Tempo raste er mit dem Jetski über das Meer. Jede Welle ließ das Wasserfahrzeug einen kleinen Sprung machen. Trotzdem dass er so schnell fuhr, hatte Chells Sodachita samt Trainerin kaum Probleme mitzuhalten. Im Hauptquartier angekommen stellte Tarek das Gefährt an dem dafür vorgesehenen Platz ab. Danach eilten sie durch die Gänge. Seine Sorge wuchs, als er von einem anderen Mitglied erfuhr, dass der Vorstand ihn, Chell und einige andere sehen wollte. //Hoffentlich gibt es keinen Ärger//, dachte er. Aber Shelly und Wolfgang suchten ihn und die anderen nicht um ihnen eine Standpauke zu halten, sondern weil sie einen Auftrag für sie hatten. Völlig außer Puste war er am Landungssteg drei der Basis angekommen, wo die beiden Vorstände auf ihn und die anderen warteten. Es viel ihm schwer die Haltung zu bewahren, vor den Vorgesetzten und sich nicht einfach kurz hinzusetzen, was er am liebsten getan hätte. Wolfgang und Shelly schickten die kleine Gruppe nach Sinnoh, wo sie in der Pokemonpension das Ei eines Legendären Pokemons stehlen sollten. Und zwar bevor Team Magma oder auch Team Galaktik es in die Hände bekommen konnte. Chell lächelte. Sie hatte Soda ja auch lange genug dafür trainiert, als diese mit dem Jetski mithielt. „Manchmal nimmt sie auch die Wasserdüse, dann sind wir noch schneller“, kam es von ihr und beide bogen nach links und fuhren in die Basis rein.
Dann rannte sie mit Tarek durch die Gänge und den Landungssteg 3 entlang Soda hinter seiner Trainerin. Als sie vor den Vorständen standen, nahm sie Haltung an und schaffte es diese auch zu wahren.
"Verstanden wir werden uns nach Sinnoh begeben um das Ei aus der Pension zu holen" Weil Tarek sich diesen ziemlich unnötigen Kampf mit Maike eingehandelt hatte, bekam er bei diesem Auftrag nicht die Führung über die kleine Gruppe von Team Aqua Rüpeln übertragen. Eine Art Strafe, aber auch ein Denkzettel von seinen Vorgesetzten, die ihn somit daran erinnerten, etwas diskreter ans Werk zu gehen, egal ob er gerade im Einsatz oder privat unterwegs war. Solange er die Uniform von Team Aqua trug hatte er sich entsprechend zu verhalten. Statt ihm bekam also eine Kollegin das Kommando übertragen. Sie hieß Kathrin und hatte schon viel Erfahrung was das Führen von Kleingruppen anbelangte. Von daher traf es Tarek nicht allzu sehr. Außerdem hatte er so etwas weniger Verantwortung zu tragen. Anführer sein war nämlich oft alles andere als eine leichte Aufgabe.
Die ausgewählten Teammitglieder bekamen noch etwas Zeit um sich schnell auf die Mission vorzubereiten. Danach luden sie gemeinsam die nötige Ausrüstung auf ein kleines Schiff am Landungssteg 3 mit dem sie sich mit Highspeed zur Sinnoh-Region aufmachten. Auch wenn Sinnoh nicht gleich um die Ecke war, dauerte es mit diesem modernen Schiff höchstens drei bis vier Stunden um nach Sonnewik zu gelangen.
Auf dem Schiff war nicht sehr viel Platz. Tarek setzte sich neben Chell. "Was denkst du, welches legendäre Pokemon in dem Ei drin ist, das wir stehlen sollen?", fragte er sie irgendwann. "Ich hab keine Ahnung“ meinte sie und sah zu Kathrin. Aufgrund des Platzmangels hatte sie Soda zurück in seinen Ball geholt und diese zusammen mit Skala zurück zu Prof. Esche geschickt. Dafür waren wieder Flap und Kleo in ihrem Team. Die Uniform die Chell trug zwickte sie schon seit einiger Zeit. Deswegen wandte sie sich an Kathrin. "Eine Frage wäre es nicht sinnvoll, wenn einer von uns getarnt in die Pension geht und die Lage checkt? Ich denke, wenn wir da alle in voller Montur rein stürmen, bekommen wir es bestimmt mit Wachpokemon zu tun. Und ein Trainer oder eine Trainerin fällt nicht so sehr auf, da die ja Tag täglich in eine Pension kommen"

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BeitragThema: Re: Alte Feinde Neue Abenteur   So 1 Jun - 0:13

Kapitel 16 Die Flucht Part 3

en war grade in der Nähe, er sollte mal in der Pension nach dem Rechten sehen, da die Basis eine Nachricht erreicht hatte, dass dort jemand randaliere. Als er dann einige von Team Magma sah, einer wurde grob in den Helikopter geworfen; holte er seinen Fang-Com raus und fing sich ein in der Nähe gelegenes Staraptor. "Staraptor! Hindere sie daran wegzufliegen!" meinte er zu dem Vogel-Pokemon, was dieses auch machte. Eigentlich wollte Kalle einen weiteren unnötigen Kampf vermeiden, auch, wenn er zuvor das Gegenteil behauptet hatte. Nachdem er Kieran mehr oder weniger sicher an Bord des Helis gebracht hatte und somit sein Ziel erreicht hatte, befahl er Takara das Ding wieder in die Luft zu bringen. Plötzlich tauchte aber ein Staraptor auf und hinderte sie daran. Kalle knurrte verärgert, während er zu dem Pokémon schaute. Er hatte nicht bemerkt, dass einer der anwesenden Trainer es gerufen hatte. Es schien ein wildes Pokémon zu sein. "Mach, dass du da wegkommst!", brüllte er das Vogelpokémon an, von dem er dachte, es hätte sie nicht mehr alle. Den Ranger in der Nähe hatte er in dem Aufruhr noch nicht bemerkt. Ren war heil froh das Er noch nicht bemerkt wurde."Pichu, setzt Charme bei Arkani ein" sagte er zu seinem kleinen Begleiter. Pichu trottete einfach zu dem Feuerpokemon und bezirzte es sodass das Arkani nun das Staraptor nicht angriff, sondern sich nur auf das kleine Pichu konzentrierte. "Staraptor! Zerstör den Heli mit Sturzflug!" ihm war egal das man ihn jetzt bemerkte, Hauptsache der Heli konnte nicht weg. Das wilde Pokemon tat es und der Heli wurde zerstört. Noch immer war Kalle voll auf Staraptor konzentriert und damit beschäftigt es irgendwie wegzuscheuchen, möglichst ohne den Einsatz eines Pokémons. Arkani begann auf einmal zu knurren, doch ehe er es richtig registrieren konnte, hörte es auch schon wieder auf. Der Charme von Pichu hatte sein Ziel nicht verfehlt. Kalle´s Arkani war plötzlich ganz sanft, es schnupperte an Pichu, schleckte es vorsichtig ab. Dann legte es sich hin, so, dass das kleine Elektropokémon zwischen seinen Vorderpfoten stand und schmuste weiter mit ihm, wie es das mit einem Jungpokémon seiner Art getan hätte. Dann bemerkte Kalle den Ranger Ren, als dieser Staraptor einen Befehl zurief. Alles ging so schnell, dass er nicht mehr reagieren konnte. Es gab einen Knall und das Pokémon hatte die Frontscheibe und viel schlimmer noch, die Amaturen des Helis zerstört. Der Motor der Maschine erstarb und der Rotor wurde immer langsamer, bis er schließlich ganz stehen blieb. Nun hieß es wahrscheinlich doch wieder kämpfen! Kalle drehte sich zu seinen zahlreichen Gegnern um, wobei er Pichu entdeckte. "Verschwinde!", sagte er böse, nahm das arme kleine Pokémon und warf es einfach zu den Trainerinnen. Dadurch wurde Arkani aus dem Bann von Pichus Charme erlöst. Auf Befehl seines Trainers hin, ließ es gleich darauf, mit einem lauten heulen, eine gewaltige Hitzewelleattacke gegen alle seine Gegner los. Ren lies das Pokemon frei, damit es fliehen konnte. "Danke Staraptor", sagte er und hielt nach einem Wasser Pokemon ausschau, wurde aber unterbrochen als sein Pichu einen Ängstlichen Laut von sich gab "Pichu!", rief er und war erleichtert, als das kleine Pokemon in den Armen von Sakura landete. Sofort lief er hin und bedankte sich. Auch sah er jetzt ein Wasser-Pokemon, welches er mit seinem Fangcom einfing. "Setzt Aquaknarre auf das Akarni ein!", befahl er dem Pelipper und dieses griff auch an. Die Hitzewelle wurde dadurch gestoppt und auch die Fähigkeit Feuerfänger führte dazu. "Gerne", sagte sie zu dem Ranger und gab ihm sein Pichu wieder. Auch die aufkommende Hitze verschwand als der Ranger ein Pelipper fing und dieses Aquaknarre einsetzte. Arkani war stark genug der Aquaknarre Stand zu halten, musste aber seine Attacke unterbrechen. Er schätzte aber, dass sie wenigstens etwas Schaden angerichtet hatte. Dennoch rief Kalle sein Pokémon zurück. Stattdessen setzte er nun sein Glurak ein. "Benutz deine Rauchwolke und verneble ihnen die Sicht!" Die Idee zu dieser Strategie war ihm gerade erst gekommen. Noch immer wollte er den Kampf so kurz wie möglich halten, um fliehen zu können. Kieran sah nicht besonders gut aus fand er. Als Vorstand und Leiter dieser Expedition war er auch für die Gesundheit seiner Begleiter verantwortlich und er musste seine Prioritäten auch nach ihrem Zustand setzen. Seine Priorität lautete daher nun unverrichteter Dinge so schnell wie möglich in die Basis zurück zu kehren und seinen Teamkameraden einem der Ärzte dort vorzustellen. Dass sich nun aber noch dieser Ranger eingemischt hatte, erschwerte die Sache allerdings erheblich. "Noch mal!" abermals feuerte das Vogelpokemon mit Aquaknarre auf das jetzt erschienene Glurak und unterbrach so rechtzeitig die Attacke."Pichu setzt Donnerwelle ein!" Pichu setzte die Attacke ein, und paralysierte es.
Sakura mischte sich jetzt auch ein. "Nachtara, Spukball auf die Flügel", rief sie zu dem Pokemon, welches die Attacke auch sofort ausführte.
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BeitragThema: Re: Alte Feinde Neue Abenteur   So 1 Jun - 0:14

Kapitel 17. Die Flucht part 4

Sepah rief ihr Glaziola. "Ice benutz denen Eissturm um das Glurak am Fliegen zu hindern"
sie wusste mit einem eingefrorenen Flügel, ging das etwas schwer. Kalle erkannte, dass sein Glurak hier keine Chance mehr hatte von so vielen Seiten gleichzeitig angegriffen und lahmgelegt. So blieb nur noch Plan B, reine Flucht! "Glurak, komm zurück!" Glurak verschwand in seinem Pokéball, wo es sich erholen konnte. Nun war Stahlos dran. Eines der größten bisher bekannten Pokémon erschien zwischen Team Magma und seinen Gegnern. Kalle Schulterte Kieran. Er und Takara sprangen auf Stahlos Rücken. "Los, benutz den Schaufler und bring uns hier raus!" Stahlos gehorchte und grub sich blitzschnell in die Erde vor den Gegnern. Dadurch verursachte es ein kleines Beben und eine Staubwolke versperrte den anderen die Sicht, bis Stahlos in der Erde verschwunden war. Zurück blieb ein Tunnel. Den zu betreten war jedoch nicht sehr schlau. Um zu verhindern, dass sie verfolgt werden würden hatte Kalle unter der Erde noch einmal sein Arkani gerufen, dass auf Stahlos Schwanzspitze sitzend einen Flammenwurf hinter ihm in den Tunnel jagte, der aus der Eingangsöffnung als Feuersäule emporschoss und damit jeden warnte auch nur in die Nähe zu kommen. "Mist!" meinte Ren nur, hatte aber eine Idee. "Hat einer ein Wasserpokemon, zum Beispiel Hydropi?" fragte er die anderen und sah, wie Sakura den Kopf schüttelte. Nein aber ich hab ein Vulpix und ein Hunduster, so wie ein Fukano und ein Ponita. Die könnten hinter her, laufen. Durch Feuerfänger macht ihnen der Flammenwurf nichts aus, der wird ja neutralisiert und wir können auch hinter her gehen" sagte sie und lies ´besagte 4 Pokemon raus. "Ja, das weiß ich auch, es geht aber da drum, das wir ihnen hier oben folgen ..." Ren unterbrach seinen Satz, den ein Moorabel tauchte auf, welches grade recht kam. Er fing es ein und lies das Pelipper frei. "Moorabel! Du musst uns helfen! Unter der Erde sind welche abgehauen, kannst du uns zeigen, wo sie hin sind?", frage er das Pokemon, und als dieses nickte und davon lief, rannte er ihm hinterher, dicht gefolgt von Sakura, die auf ihrem Ponita war. Sepah rief ihre zurück und folgte den beiden ebenfalls. Das wollte sie sich nicht bieten lassen, wegen Team Magma musste sie nun was ihren Kurs betraf schlimmsten falls pausieren. Kalle sprang von Stahlos Rücken. Takara hatte er aufgetragen oben zu bleiben mit Kieran und ihren verletzten und erschöpften Kameraden zu stützen. Auf dem Rücken des großen Pokemon sollten sie sicher sein vor weiteren Versuchen der Trainer sie gefangen zu nehmen. Stahlos selbst hatte den Auftrag Kämpfen nun aus dem Weg zu gehen und nur für die Sicherheit seiner Reiter zu sorgen. Arkani spie in der zwischenzeit noch immer seinen Flammenwurf in den Tunnel, der durch Stahlos Schaufler entstanden war. Aus irgendeinem Grund wurde sein Flammenwurf jedoch immer Schwächer, obwohl es vollen Einsatz zeigte und sehr ausdauernd war. Darüber hinaus begann auch zischender Dampf aus dem Tunnel aufzusteigen. //Verdammt, sie versuchen wahrscheinlich mit Hilfe eines Wasserpokemons durch den Tunnel und den Feuerstrahl zu gelangen! Sie sind uns noch immer auf den Fersen!//, verstand Kalle nun verärgert. "Diese Kinder los zu werden ist schwerer als gedacht! Komm zurück Arkani! Stahlos verschließ mit Steinhagel das Loch!" Beide Pokemon taten, was ihnen aufgetragen worden war und große Steinbrocken, von Stahlos erschaffen, verschlossen den Tunnelausgang. Kalle wiegte sich nun vorerst in Sicherheit, kletterte wieder auf Stahlos und sie gingen Richtung Osten, wo in einiger Entfernung die Stadt Schleiede lag. "Und jetzt?", fragte Sakura, als auch noch der Tunnel einzustürzen begann. "Jetzt gibt es gar kein Durchkommen mehr" sie sah zu dem Ranger und wartete darauf was er sagen oder tun würde. Dass der Tunnel auf einmal einstürzte, war das Werk von einer Attacke. "Scheinbar hat der Kerl gemerkt, dass wir ihn immer noch verfolgen." Antwortete dieser und sah das Moorabbel an. "Ich weiß was, Moorabbel, versuch mit Aquaknarre die Felsen wegzusprengen."
Moorabbel versucht es, aber mit mäßigen Erfolg. "Klappt wohl doch nicht so gut." Scheinbar merkte das Pokemon, das die Trainer Hilfe brauchten, den es verstärkte die Attacke, bis es beinahe die Kraft von Hydropumpe hatte. Diese Kraft lies die Felswand zerbrechen.
"Wow! Danke Moorabbel" Ren ging weiter, passte aber auf, wo er hintrat, da die Attacke die Felsen ziemlich weit geschleudert hatte. //der will nach Schleiede// bemerkte er. Kalle hörte das rumpeln, dass die weggesprengten Felsen verursachten. Er blickte über die Schulter und sah wie Ren sie weiter verfolgte. "Die geben wohl echt nie auf", knurrte Kalle. Dann trieb er sein Pokemon zu höherem Tempo an und befahl ihm mit dem Schweif einige der Bäume am Wegrand umzuwerfen. So versperrten die dicken Baumstämme den Verfolgern etwas den Weg. Sie waren zwar nicht unüberwindbar, doch sie zu überwinden kostete sie mehr Zeit. "Ok, vielen Dank, Moorabbel" Der Ranger lies das Pokemon wieder frei und streichelte sein Pichu. Dass Kalle sein Pokemon dazu bewegte, wieder hoch zu buddeln, hatte er zwar erwartet, war aber doch leicht erstaunt, dass so viele Bäume da rum lagen. "Mist, und jetzt ist auch kein Pokemon in Blick, was uns helfen könnte", sagte er und sah die anderen Trainer an. Dass das Wasser Pokemon so stark war, damit hatte sie echt nicht gerechnet. Als sie dann wieder an der Erdoberfläche waren, sah sie das Chaos an, was der Team Magma Vorstand veranstaltet hatte. "Das sehe ich nicht so" Sakura holte ihr Riolu, welches sich auch erst mal umblickte."Riolu, zerschlag die Bäume mit Gegenschlag"
Das Kampf-Pokemon rannte vor, und zerschlug jeden Stamm so, dass die 4 Trainer Problem los durch konnten. Sepah sah die anderen an. „Geht ihr weiter, ich muss zurück, ich werde Officer Rocky verständigen und ihr sagen wo ihr seid, sie soll ihre Kollegen in Schleiede benachrichtigen“

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BeitragThema: Re: Alte Feinde Neue Abenteur   So 1 Jun - 0:15

Kapitel 18 Die Flucht Part 5

"Ihr habt wohl für alles eine Lösung parat, was?", rief er den Trainern zu und sah, dass einer fehlte. Wenigstens einer hatte wohl die Verfolgung aufgegeben. Das war immerhin ein kleiner Erfolg. Doch er musste die anderen noch loswerden. Nur wie? Er dachte kurz nach. "Entfache hinter uns einen Sandsturm!", befahl er Stahlos. Es hielt kurz an und schickte seinen Feinden dann den Sandsturm. "Jetzt will ich doch mal sehen, wie ihr damit klar kommt", lachte Kalle, während Stahlos wieder weiter Richtung Schleiede ging. Sakura bat Sepah mit ihren Feuerpokemon die Stämme zu verbrennen, da Riolu dies nur Grob machte. „Nein ist zu riskant, wenn der Wald feuerfängt, entkommt Team Magma, weil wir den Brand löschen müssen. Ich hab fast nur meine Feuerpokemon im Team und Ice ist dadurch dann am schwächsten, wenn der Wald in Flammen steht. Wie ich schon sagte, verständige ich Office Rocky und pass wenn du willst auf die Pension auf“. Sakura sah Sepah an und nickte, ok mach das“, war die Antwort und kurz darauf, erschien neben Sepah Andromeda, welche sich hinlegte, so dass diese Aufsteigen konnte, dann galoppierte sie los. Ren unter dessen fing sich ein Kadabra zwecks einer Teleportation, welche recht riskant war. Doch dann kam ein Sandsturm auf und Sepah lenkte Andromeda zurück doch die Psychokinese des Kadabra vernichtete den Sandsturm und erleichtert ritt sie wieder gen Trostu.
//So langsam gehen die mir auf die Nerven!//, dachte auch Kalle. Allmählich gingen ihm die Ideen aus. So ein unverschämtes Glück, wie es dieser Ranger hatte war ja schon nicht mehr normal. "Drastische Situationen erfordern drastische Maßnahmen! Los, knall ihnen einen Hyperstrahl direkt vor die Füße!" Wieder drehte sich das große Pokemon um, noch während es lief feuerte es einen gewaltigen Hyperstrahl in Richtung der Verfolger. Knapp vor ihnen schlug der Strahl ein und riss mit seiner Wucht einen tiefen Krater in die Straße. Stahlos wurde dadurch für einige Minuten jedoch etwas langsamer, weil es sich nach diesem Angriff erst wieder aufladen musste. Doch wenigstens der Graben sollte die Trainer nun etwas aufhalten.
Sepah, bekam das schon gar nicht mehr mit, da sie bereits im Tunnel war.

Unterdessen:
Sakura sah zu Ren, welcher überlegte, was sie tun könnten. „Teleport ist zu riskant, wir könnten auch in Trostu landen“, murmelte dieser und sah sich nach einer Lösung in Form eines Pokemon um. Er bekam nicht mal mit wie Sakura ihr Ponita raus lies erst als sie ihn ansprach, sah er zu ihr. Kaum das er auf dem Pferdepokemon hinter Sakura saß, rannte das Pokemon los und überwand den Krater mit der Sprungfeder spielend.
Kalle der weil verlor langsam aber sicher die Geduld. Er warf Kieran einen Blick zu. Sein Kollege und Freund sah nicht gut aus und musste schnellstmöglich behandelt werden. Auch Takara schien es allmählich immer schwerer zu fallen ihren Teampartner auf dem Kopf des großen Pokemon halten zu können. Als ihr Vorgesetzter musste er sich wirklich langsam etwas einfallen lassen, wie sie endgültig aus der Sache herauskamen. Nur wie? Alles, was er ihnen bisher in den Weg gestellt und entgegen gesetzt hatte, hatten sie mit einem unverschämten Glück überwinden können. Vielleicht musste er eine vollkommen andere Strategie anwenden. Ihm kam eine weitere Idee. "Stahlos! Bring die beiden zum Treffpunkt in der Stadt! Ich komme nach", sagte er zu seinem Pokemon. Dieses antwortete mit einem Nicken und einem entschlossenen: "Stahlos!" Kalle sprang vom Rücken seines Pokemon und stellte sich den Verfolgern in den Weg. Ohne auch nur einen Schritt zu weichen wartete er, bis diese kurz vor ihm waren. Dann fing er unvermittelt an zu lachen. "Ihr Narren! Ihr seid auf unseren kleinen Trick hereingefallen, wenn ich auch zugeben muss, dass nicht alles wie geplant lief!". Sakura stoppte ihr Ponita und Ren sprang ab. Beide schauten zu dem lachenden Magma Vorstand.

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BeitragThema: Re: Alte Feinde Neue Abenteur   So 1 Jun - 0:16


Kapitel 19 Der Hilferuf

Ren blieb stehen, als er sah, dass der Kerl von Stahlos gesprungen war. "Das sagt ja grade der Richtige!", meinte er entschlossen, nur das Dumme an der Sache war, er hatte Kadabra bereits freigelassen und nur seinen Partner Pichu. Er sah Sakura an, die sich auch entschlossen vor den Team Magma vorstand gestellt hatte. //bevor ich
Pichu ein Angriff sage, warte ich erst Mal ab was der vorhat//. Kalle hatte die Fäuste in die Seiten gestemmt und warf Pichu von oben herab einen finsteren Blick zu, um das kleine Pokemon einzuschüchtern. "Ha, während ihr euch mit uns beschäftigt habt, haben unsere Kollegen das Ei des legendären Pokemon aus der Pension längst an sich gebracht. Ihr wart so damit beschäftigt uns einer Strafe zu zuführen, dass ihr die Pension schutzlos zurück gelassen habt. Ha ha!", sagte Kalle laut. "Also, Ranger, was nun? Willst du deine Zeit weiter mit unserer Verfolgung vergeuden oder deine Freunde in der Pension retten?" Sakura lachte los. „Man wie dumm seit ihr eigentlich Sepah, ist schon zurück nach Trostu und passt solange auf die Pension auf und wenn ihr weiter nach Schleiede geht, wird euch die dortige Polizei verhaften. Officer Rocky hat inzwischen bestimmt ihre Kollegen dort verständigt. Ihr habt also ein Problem nicht wir zu mal deine Kollegen es mit unsren Wachpokemon zu tun bekommen werden.“ Kalle sah sie an hoffte aber inständig, dass das keine Lüge war. "Gut, dann bleibe ich hier!" "Natürlich sind wir nicht so blöd zu glauben, dass jemand die Pokemoneier ganz ungeschützt zurücklässt. Aber ihr solltet wissen, dass wir so unsere Mittel und Wege haben, um deine Wächter auszuschalten? Meine Kollegen haben alle mindestens drei Pokemon und noch ein, zwei nette Gerätschaften, mit denen man ein Pokemon gefügig machen kann!", sagte Kalle ernst. Der Team Magma Vorstand hoffte innerlich sehr, dass seine Gegner auf diesen Bluff reinfallen würden und vor Sorge die Verfolgung aufgeben würden, um zurück zur Pension zu gehen. Äußerlich merkte man ihm davon nichts an. "Gut, das kann, muss aber nicht stimmen", sagte sie und flüsterte ihrem Ponita zu, es solle so schnell es ginge zur Pension galoppieren und Sepah notfalls unterstützen, da sie den Ort nicht verlassen, aber auch nicht die Pension allein lassen wollte zu mal ihre neue Freundin keine Angestellte der Pension war, in bestimmte Bereiche durfte diese also nicht. Zwar glaubte sie dem Magmavorstand nicht so recht, wollte aber doch Bescheid wissen. "Ok, und was hast du jetzt vor?" fragte sie Kalle und sah ihn misstrauisch an. Kalle konnte sich denken, wohin Sakura ihr Ponita schickte und das bedeutete für ihn, dass höchste Eile geboten war. Nun mussten sie wirklich so schnell wie möglich aus der Sache heraus kommen. "Wir ziehen uns zurück. Unsere Arbeit ist schließlich getan und ihr habt unseren Kollegen ziemlich übel zugerichtet. Ich fürchte er muss auf die Krankenstation", antwortete Kalle auf ihre Frage. Diesmal war es noch nicht einmal gelogen. "Außerdem, wieso ist euch unsere Festsetzung so wichtig? Erstens haben wir nicht wirklich etwas verbrochen und zweitens, kennt man uns hier in Sinnoh so gut wie gar nicht. Hier sind wir nur eine kleine Gruppe von Leuten, die sich vielleicht nicht ganz an das Gesetz gehalten haben. Und ihr könnt uns nichts nachweisen. Also, was liegt euch daran?"

Im Magma versteck zur selben Zeit

Vivi war im HQ und trainierte mal wieder ihre Pokemon. Genauer gesagt, ihr Igelarvar.
"NA LOS BEWEG DICH DAS KANNST DU BESSER!" schrie sie und scheuchte das Feuerpokemon erneut durch den Hindernis Parcours. "HAB ICH GESAGT PAUSE!?" brüllte sie wütend. Hundemon, Galoppa und Nachtara sprangen auf und rannten auch wieder los.
Als alle Pokemon wieder vor ihr standen total erschöpft und ausgepowert, sah sie sie nur an. "Igelavar du hast 5 Minuten Pause ihr anderen macht weiter Hopp Hopp" sie trieb die 2 Unlichtpokemon und das Feuerpferd erneut durch den Parcours.

Bei Kalle und den anderen

"Falls du es nicht bemerkt haben solltest, ich komme nicht von hier", rief der Ranger, und musterte den Magma Vorstand. "Uns wurden Informationen zugespielt, dass es einige eurer Leute nach Sinnoh verschlagen habe .Also habe ich mich freiwillig gemeldet, euch dingfest zu machen. Was ihr hier gemacht habt, Interessiert uns nicht, sondern das, was ihr in der Hoen Region angestellt habt", meinte er gelassen. "Das ist schön für dich, Ranger, aber du brauchst trotzdem Beweise!", entgegnete Kalle, der langsam aber sicher die Fassung verlor. Er wusste dass Ren eigentlich Recht hatte, mit dem was er sagte. Auch das mit den Beweisen war ein ziemlich Sinnloses Argument. In Hoen kannte fast jeder Team Magma und jeder Richter würde sie sofort ins Gefängnis stecken, allein schon weil sie Mitglieder dieses Verbrecherteams waren. Beweise brauchte es da eigentlich keine mehr. Aber ebenso einfach war es für die Teammitglieder auch wieder aus dem Gefängnis rauszukommen, auch wenn Ren das nicht bewusst war. Sie würden kaum einen Tag dort festsitzen. Trotzdem, wenn es zu vermeiden war, wollte Kalle diesen Kurzaufenthalt umgehen. Allein schon Kieran zuliebe. Der schien völlig weggetreten und fertig von seinem Kampf und der Flucht zu sein und bekam nichts mehr mit. "Ihr solltet uns wirklich laufen lassen. So könnt ihr eure Pokemon schonen. Es würde euch ohnehin nichts bringen uns ins Gefängnis zu stecken und wie gesagt, unser Freund hier braucht dringend ärztliche Hilfe. Ich denke, ihr habt uns einen gehörigen Denkzettel verpasst, das sollte doch genügen, oder nicht?", sagte Kalle nun wieder etwas ruhiger zu Ren und den anderen. "Gut wir lassen auch gehen, aber wem ihr euch nochmals in der Nähe der Pension blicken lasst, ist ende im Gelände!", sagte Sakura und sah ihn ohne jegliche Gefühle an. Dass sein Kamerad verletzt war, war auch seine Schuld, er hätte sie einfach in Ruhe lassen können, aber wie diese Typen halt so sind... aber es war ihr ziemlich egal. So machte sie sich wieder auf den Rückweg nach Trostu. "Zu Gnädig von dir, Kleine", bedankte sich Kalle spöttisch und nicht wirklich ernst gemeint. Nochmals holte er sein Glurak aus seinem Pokeball hervor. Das Pokemon wusste sofort, weswegen es gerufen worden war und ließ seinen Trainer auf seinen Rücken steigen. Sakura und Ren bedachte es dabei mit einem misstrauischen ernsten Blick. Glurak schlug mit den Flügeln und gewann so langsam an Höhe. Von seinem Rücken herunter rief Kalle den beiden zu: "Außerdem, wieso sollten wir uns der Pension noch nähern? Das Ei ist bereits in unserem Besitz und unsere Mission hier ist damit erfüllt!" Die sagte er natürlich nur um seinen Bluff aufrecht zu erhalten bis zum Schluss. Sein Team und er würden sich etwas Neues überlegen müssen, um das Ei an sich zu bringen und sie würden auf jeden Fall mehr Leute brauchen. Aber darum würde er sich später kümmern. Nun flog Glurak mit ihm davon in Richtung Schleiede, wo auch Stahlos mit den beiden anderen war.
Kurz vor Schleiede traf Kalle wieder auf sein Stahlos, das noch immer die beiden Teamkollegen trug. Glurak landete neben der Stahlboa und ließ Kalle absteigen. "Stahlos, setz die beiden ab, wir müssen in die Stadt!", befahl er danach. Stahlos senkte brav den Kopf sodass Takara herunterklettern konnte und mit Kalles Hilfe holte sie auch Kieran mit herunter. "Danke für deine Hilfe mein Großer. Hast dir ne Pause verdient", Kalle tätschelte die Schnauze des Pokemon ehe er es wieder in seinen Pokeball zurückholte. "Takara, weck Kieran auf - wenn das möglich ist. Ich muss noch im Hauptquartier anrufen." Kalle ging einige Schritte von den beiden weg um beim Telefonieren ein wenig Ruhe zu haben. Er wusste schon, wen er anfordern würde. Als Vorstand konnte er die Mitglieder selbst anfordern und musste dem Boss nur kurz bescheid sagen, dass die ausgewählten Leute dann für keine andere Mission mehr verfügbar waren, falls Jördis oder er selbst noch jemanden brauchen würde. Also informierte er erst den Boss und rief dann Vivi an. "Vivi, Kalle hier. Wenn du mal wieder bei dem unmöglichen Training deiner Pokemon bist, unterbrich es und komm nach Sinnoh! Wir haben einen Verletzten hier und brauchen Verstärkung für die Mission. Bring auch Sandra mit", teilte er ihr schnell mit und nannte ihr dabei auch noch einige andere Namen. "Wir treffen uns in drei Stunden am Pokemoncenter in Schleiede. Mit dem Jet solltet ihr das schaffen, aber beeilt euch!" Danach legte er auf.
In der zwischen Zeit hatte Takara nicht lange gefackelt und ihrem Teamkameraden links und rechts eine gescheuert. Dadurch kam er wieder zu sich und beschwerte sich natürlich über die raue Behandlung. "Ok, die Verstärkung ist angefordert. Wir ziehen uns um und bringen Kieran ins Pokemon Center." Gesagt, getan. Die drei verkleideten sich, wie schon Kieran zuvor, als ganz normale Trainer. Ohne bestimmte Uniformteile sah man ihnen nicht an, dass sie zu Team Magma gehörten. In einem Rucksack verstauten sie die verräterischen Uniformstücke. Kieran wurde auf Gluraks Rücken gehoben und sie gingen ins Pokemon Center. Dort war auch ein Arzt, der sich um Menschen kümmerte. Sie erzählten ihm irgendeine erfundene Geschichte von einem Trainingsunfall unterwegs und Kieran wurde behandelt. Er war hart im Nehmen und Kalle war sich sicher, dass er beim nächsten Einsatz schon wieder dabei sein würde. Allein schon um Takara zu gefallen. Nach der Behandlung warteten die drei am vereinbarten Treffpunkt auf Vivi und die anderen.

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BeitragThema: Re: Alte Feinde Neue Abenteur   Mo 2 Jun - 10:51

Kapitel 20 Auf dem Weg nach Trostu

Sakura ignorierte die letzte Bemerkung und ging wieder zurück. Nach fast 30 Minuten, -da die Hindernisse immer noch da waren- war sie wieder in der Pension. Von Sepah erfuhr sie daß nichts passiert ist und Ponita hatte auch nichts gefunden. Die zwei Trainerinnen verabschiedeten sich und Sepah, reiste zurück nach Herzhofen. "Oh, guten Tag. Kann ich dir irgendwie behilflich sein?" fragte sie ein kleines Mädchen, welches ein Pachirisu bei sich hatte. Dieses fragte, ob es ihr Pokemon eine Weile hier lassen könne. "Natürlich kannst du das" Sakura nahm das Eichhörnchen auf den Arm und brachte es zu den anderen. Dort Putze sie das kleine Elektro-Pokemon erst mal gründlich und freundete sich schnell mit ihm an. Auch ihre Pokemon lies sie raus, damit sie helfen konnten. Dass es wieder welche gab, die hinter dem Ei her waren, bemerkte sie nicht, da sie dachte, Team Magma wären die einzigsten gewesen. Kathrin dachte einen Moment über Chell´s Vorschlag nach. „Warum denkst, du wäre es besser, jemanden getarnt dahin zu schicken?“ wollte sie wissen. "Ich hab vor hin noch die Nachrichten gehört als ich mich vorbereitet habe, da gab es eine Sondermeldung. Offenbar hat Team Magma schon versucht das Ei zu stehlen, wurde aber von einer Pensionsangestellten, einer Trainerin und einem Ranger an dem Raub gehindert Tja und jetzt fürchte ich werden, die mit Verstärkung wieder kommen“, antwortete Chell. Kathrin sah sie an und befand den Vorschlag nach dieser Nachricht für gar nicht so dumm. "Ich nehme an, du wirst diese Trainerin sein, die in die Pension geht und das Ei für uns klar macht?", meinte sie und hörte sich noch immer so an, als wäre sie am überlegen. "Also gut, du gehst in Zivil rein und findest das Ei, aber sei vorsichtig. Ich habe gehört die Pension ist nicht einfach zu überlisten", beschloss sie schließlich. „Nein ich wollte eigentlich Tarek in die Pension schicken, so kann er seinen Fehler etwas auszugleichen“, kam es von Chell und sie sah zu Kathrin. „Nein es war dein Vorschlag. Außerdem wenn es so ist, wie du sagst, und wir auf Team Magma treffen, wirst du nicht mit uns in Verbindung gebracht, sollte die Polizei auftauchen. Du bist aus einer weitentfernten Region, und der Champ dieser. Champs sind immer sehr geachtete Trainer“. Seufzend fügte sie sich in ihr Schicksal. Nach einigen Stunden legten sie dann am Hafen von Sonnewik in der Sinnoh Region an. In der Stadt mieteten sie sich einen Kleintransporter um die Leute und die Ausrüstung nach Trostu zu schaffen. An Bord des Schiffes war für ein Fahrzeug dieser Größe beim besten Willen kein Platz mehr. So würde man sie wenigstens nicht sofort als Team Aqua erkennen. Tarek wurde zum fahren des Wagens verdonnert. Kathrin und Chell saßen neben ihm. Der Wagen verfügte über zwei Beifahrersitze in Form einer Art Sitzbank. Auf dem Weg in die kleine Stadt kamen sie an einigen Hindernissen vorbei. "Was ist denn hier passiert? Das sieht ja nach einem heftigen Kampf aus", bemerkte Tarek verwundert und hatte schon so eine Ahnung, wer dafür verantwortlich war.

Unter dessen

Vivi lies ihre Pokemon pausieren und bestätigte dann den Befehl. Schnell holte sie Sara und die anderen genannten, dann beluden sie den Jet und machten sich auf den Weg nach Schleiede in Sinnoh.
Die Pokemon, hatte sie zuvor noch in die Maschine zum heilen gesteckt, da sie sonst, nicht zu gebrauchen waren. Die anderen unter hielten sich nur Vivi saß abseits, holte ein altes Foto hervor. Lange betrachtete sie es dann zeriss sie es in der Mitte und warf, die eine Hälfte aus dem Fenster, des Jets, welche durch die Luft segelte. Dann landete das Bild auf dem Boden, die Bildseite nach unten. Kurz hob sich eine Ecke, als wolle es weiter fliegen aber blieb dann doch liegen. Chell die sich bereits in Zivil gekleidet hatte, besah sich das Ganze. "Hm", machte sie und sah sich um. "Das sind offenbar die Spuren des Kampfes zwischen den Trainern und Team Magma, denn das Loch da sieht nicht gerade aus als wäre es von einem Digdri gegraben es ist zu groß und ein Stalobor, macht kein so großes Loch" sie sah Kathrin an. dann fiel ihr etwas auf das auf dem Boden lag. Schnell lies sie Mame raus welches sich das Stück Papier griff und seiner Trainerin brachte. "Danke Mame" sie holte das Fasasnob zurück und drehte den Schnipsel um. Als sie das Bild sah wurde sie Kreidebleich. Es war ein zerissenes Foto auf dem sie zu sehen war, die Arme um eine Schulter gelegt auf der Sky-Arrow-Bridge vor der Skyline von Stratos-City. Schnell holte sie ihr Bild hervor. "Nein das darf nicht sein, nicht die nicht das Monster" murmelte sie.
"Das dachte ich mir. Nicht mal hier in der Sinnoh-Region hat man Ruhe vor ihnen. Wenn sie das Ei noch nicht aufgegeben haben, was ich kaum glaube, werden sie wirklich mit Verstärkung anrücken. Das heißt wir müssen uns beeilen, wenn wir uns nicht noch mit Team Magma rumschlagen wollen!", meinte Tarek ernst, obwohl er dabei mehr mit sich selbst sprach. Dann schickte plötzlich Chell ihr Fasasnob los um etwas zu holen. Es war nur ein Stück Papier, doch sie wurde kreidebleich, als sie es mit einem Foto verglich. "Hey, was ist los? Was hast du?", fragte er danach besorgt und lehnte sich zu ihr rüber. Er hielt sie bei den Schultern, weil er fürchtete sie können gleich umkippen. "Das ist ein Schnipsel eines Fotos das von mir und meiner Schwester auf der Sky-Arrow-Bridge gemacht wurde. Genauer gesagt, die Hälfte auf der ich zu sehen bin, das heißt Vivi ist hier in Sinnoh und wir werden sie bald ´treffen. Ich hab dir doch erzählt von dem Trainer der Sesa so quälte das war meine Schwester, die Sesa halb zu Tode trainierte und ihr Dusselgurr mit ihrem training tötete" sie sah nach vorne. "Ich glaub wir sind bald da" sie konnte in der Ferne schon Häuser erkennen. "Was?! Deine, entschuldige, wenn ich das so ausdrücke, kranke Schwester ist hier in Sinnoh? Aber was kann sie denn hier wollen?", fragte Tarek ungläubig und starrte auf das Foto. Er war nicht unbedingt scharf darauf diese Person zu treffen, die sogar schon ein Pokemon mit ihrem Training zu Tode gebracht hatte. Dann sah er wieder nach vorne. Auch er konnte bereits die ersten Häuser des kleinen Örtchens Trostu erkennen. "Dürfte nicht mehr sehr lange dauern", meinte er etwas abwesend. Seine Gedanken kreisten noch immer um Chells grausame Schwester. Für ihn war es unglaublich, dass sie überhaupt so enge Verwandte sein konnten. Was die Behandlung der Pokemon anging, so waren sie so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Dennoch, er versuchte die Gedanken zunächst zur Seite zu schieben, um sich auf die Mission konzentrieren zu können. Trotstu kam immer näher. "Kannst du etwas außerhalb parken, das ich zu Fuß nach Trostu laufen kann?", fragte sie und sah Tarek an. Sie wollte Vermeiden, das die Pensionsangestellten, wind von Team Aqua bekamen. Außerdem fragte sie sich, wo ihre Schwester war. Denn wenn sie sich trafen, durfte, diese nicht unbedingt wissen, dass die ach so Liebe Chell zu Team Aqua gehörte.

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BeitragThema: Re: Alte Feinde Neue Abenteur   Mo 2 Jun - 10:59

Kapitel 21 Knirps Alarm

Pikachu sah zu seinem Trainer und gab ein leises „Cha~“ von sich. Ehe es von Ash`s Schulter sprang und los rannte. Von seiner Position aus hatte es schon das Pokemoncenter von Trostu aus gemacht und natürlich gab es vor Freude kein halten für die Elektromaus. Als es sich kurz umdrehte um nach Ash zu sehen, bemerkte es dass er noch weit hinten war. "PIKAPI PIKACHU PIKA!" rief es und rannte zu Ash zurück. Es hatte gemerkt dass er seit sie in Seegrasulb waren, traurig war. Maike die ihn weg gejagt hatte das hatte es auch sehr verwundert, aber es verstand sie irgendwo auch. Sie waren lange in Einall gewesen und Maike in Hoen, schien die wieder Auferstehung von Team Aqua miterlebt zu haben. Ash wollte grad fragen, was es hatte, ehe Pikachu von seiner Schulter sprang und auf das Pokemoncenter zu rannte. Ash wollte seinem Pokemon hinter her rennen, bemerkte aber einige Löcher im Wald und sah die sich an. Das Pikachu schon fast am Center war, bemerkte er nicht. Erst als Pikachu ihn rief merkte er, dass es nochmals zu ihm gerannte war."Okey, ich komme ja schon." sagte er und ging Pikachu hinterher ins Center. "Ich glaub, ich gebe mal lieber meine Pokemon ab, ich weiß ja nicht, ob ihnen was zu gestoßen ist auf dem Weg hier her" murmelte er zu sich und gab Pikachu zusammen mit den anderen ab. Er setzte sich in den Wartebereich und dachte nach was Maike sagte ~Musst du dich einmischen? Ich hab alles unter Kontrolle~ //Sie war so wütend als ich Ihr helfen wollte. Was ist nur geschehen während ich in Einall war?// fragte er sich. „Für einen Moment, dachte er an Rocko, Misty, Lucia, Benny und Lilia.
Es blickte sich im Untersuchungsraum um und beobachtete die anderen Pokemon. Die scheinbar spaß
daran hatten, den Raum auf Herz und Nieren zu untersuchen. Zu mindestens Ottaro, Floink, Navitaub und Zurrokex. Serpifeu saß neben Pikachu und sah nach unten „Serpifeu“ ja die Grasschlange konnte so ein verhalten nicht verstehen. Nach ca. 15 Minuten konnte er seine Pokemon abholen. "Danke, Schwester Joy" bedankte er sich und ging auf eine Wiese etwas außerhalb des Dorfes. Dort lies er alle raus und gab ihnen das Pokemon-Futter was er, während er warten musste, besorgt hat. "Hoffentlich schmeckt es" sagte er sich und setze sich auf eine Bank. Pikachu freute sich riesig über das essen, es hat nämlich ziemlich Hunger.
Während es also sein Futter verspeiste, sah es sich die Umgebung an und entdeckte einige Apfelbäume. Schnell rannte es zu Ash und zog an seiner Hose, während es auf die Apfelbäume deutete. Ash war beinahe eingedöst, bis Pikachu an seiner Hose zerrte und ihm offensichtlich, was zeigen wollte. "Was ist denn?" fragte er die Elektromaus und bemerkte, das Pikachu Richtung Apfelbaum zeigt. "Oh, du willst einen Apfel?" Fragte er es-, was aber eher eine Feststellung war- und ging zum Baum rüber und gab Pikachu einen Apfel. Auch die anderen Pokemon bemerkten das, und kamen angerannt. Also gab er allen einen Apfel. Als Pikachu und die anderen Pokemon endlich ihre Äpfel hatten, setzte es sich glücklich zu seinem Trainer auf die Bank und bot ihm auch etwas an. Es lies seinen Blick über die Umgebung schweifen, als es ein Mädchen sah, das auf dem Weg nach Trostu war. "Ja, klar", meinte Ash, als er sah, das Pikachu ihm ein Stück anbot. Das Mädchen bemerkte er zwar nicht so richtig, sah aber das Pikachu leises Interesse an ihm hatte. Schein bar auch die anderen, den Floink lief zu ihr hin und begrüßte sie. "Klar, das hatte ich ohnehin vor", antwortete Tarek und zwinkerte Chell kurz zu. Noch bevor sie das gefragt hatte, war er bereits auf der Suche nach einem geeigneten Parkplatz für den Kleinbus gewesen. Schließlich fuhr er den Wagen mitten in eine hohe Wiese. In Schritttempo steuerte er auf eine Baumgruppe zu, die sich aus dem Gras erhoben. Tarek achtete darauf, dass er keine Pokemon überfuhr, die sich hier und da im hohen Gras versteckten. Der Wagen kam schließlich zwischen den Bäumen zum Stehen. "Also gut, du hast dreißig Minuten bis wir eingreifen, solltest du bis dahin nicht zurück sein. Bei Komplikationen funk uns an", klärte Kathrin Chell auf, ehe sie ihr die Tür öffnete. "Alle anderen halten sich bereit!", verkündete sie in dem Kleinbus.


Zuletzt von Rachel Rohde am Mo 2 Jun - 11:02 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Alte Feinde Neue Abenteur   Mo 2 Jun - 11:01

Kapitel 22 Undercover in der Pension

"Verstanden" sie verlies den Bus und rannte mit Sesa die sie rausgelassen hatte los. Plötzlich wurde sie von einem Floink aufgehalten. "Oh na du?", fragte sie und kniete sich. "Wo ist denn dein Trainer?", wollte sie wissen und streichelte kurz das Feuerschweinchen. Dann kam auch noch ein Ottaro angelaufen. „Ottaro Otaro Otta Ottaro“, reif es begeistert und sah sie an. "Ja ich weiß du bist auch süß aber ich hab ein Zwottronin, falls wir uns noch mal treffen, dann stell ich es euch vor, nun muss ich aber wieder los", mit diesen Worten rannte sie zur Pension.
Sie klopfte an und öffnete die Tür. "Ähm Hallo ist jemand da?", rief sie und betrat die Pension. Sie sah sich um. Einen ordentlichen Eindruck machte die Pension auch wenn sie noch die Spuren des Kampfes mit Team Magma zeigte, denn einige der Stühle waren umgefallen. Sie wiederstand dem Impuls den PC zu durch wühlen, stattdessen las sie eine der Zeitschriften. Es war die aktuelle Ausgabe der Pokemon of Month. Sesa sah sich um und zog plötzlich an ihrem T-Shirt, wollte ihr etwas zeigen. "He Sesa was ist denn?", sie legte die Zeitung aufgeschlagen auf den Tisch. //Man gerade im Bericht über die Damhirplex// dachte sie und folgte Sesa´s blick. "Oh gut gemacht Sesa", sie streichelte das Reh mit seinem grünen Fell. Es waren Bilder von Pokemon die hier aufgezogen wurden oder aufgezogen worden waren. Sie speicherte die Einträge und sah sich die Bilder genauer an. Tarek war ausgestiegen und stand nun direkt neben dem Kleinbus. Mit einem Fernglas verfolgte er Chells und Sesas Schritte. Da er nichts wirklich tun konnte, als zu warten, wollte er wenigstens wissen, was passierte. Als die Kollegin jedoch in dem Gebäude verschwand ließ er das Fernglas sinken. Jetzt konnte er sowieso nicht mehr sehen, was in der Pension vor sich ging. Noch einen Augenblick wartete er vor dem Wagen, dann setzte er sich wieder hinter das Steuer des Wagens. Seine Gedanken schweiften etwas ab und er grübelte noch einmal über Chells mysteriöse Schwester. Kathrin riss ihn aus den Gedanken. "Tarek, ich dachte mir, es wäre vielleicht besser, wenn wir um die Pension herum einige Wachposten stationieren." Tarek antwortete nur mit einem Nicken. Dann nahm er einige der Männer und Frauen aus dem Bus mit und sie verteilten sich versteckt um die Pension. Er selbst ergatterte dabei einen Platz von wo aus er durch eines der Fenster der Pension sehen konnte mit dem Fernglas. Irgendetwas hatte offenbar Chells Aufmerksamkeit erregt und er wollte nun herausfinden, was es war. Pikachu beobachtete dass und rannte zu Floink und Ottaro doch es bekam nur noch mit, wie Chell sich verabschiedete. Als es das Sesokitz sah, strahlte es, da es sich wohl um eine Trainerin aus Einall handelte.
Die Trainerin hatte Pikachu wohl nicht bemerkt und so sah es ihr mit Floink und Ottaro nach, ehe es wieder zu Ash zurück rannte. Sakura war draußen und kümmerte sich immer noch um die Pokemon dort. //Kann es sein, das heute immer mehr Leute ihre Pokemon abgeben?//, fragte sie sich selbst, den vor wenigen Minuten kam wieder jemand, der sein Pachirisu hier abgegeben hat. Dieses kleine Elektrohörnchen war sehr energiegeladen. Es rannte die ganze Zeit herum und wurde nicht müde. "Aber das ist ja normal für dieses Pokemon." Sie merkte gar nicht, dass jemand da war. Wie denn auch? Sie war draußen, und Chell drinnen. "Na endlich ..." das kleine Energiebündel hatte sich in den Schatten gelegt und schlief. //jetzt kann ich gerade mal rein gehen// Sie stand auf und rief ihr Nachtara welches mit in den Vorraum kam.
"Oh, hallo, kann ich Ihnen irgendwie helfen?", fragte sie die Frau, die vorne stand. Sie hatte die Liste bemerkt, von den abgegebenen Pokemon. Da das ja nicht verboten war, lies sie Chell die Liste studieren. Die meisten Trainer wollten wissen, welche Pokemon dort noch so sind, deshalb lag die Liste immer draußen. //gut, das dort nicht die Eier aufgelistet sind// Chell wurde von Sesa auf Sakura aufmerksam gemacht. "Sagen sie diese Liste, was genau, hat das zu bedeuten? Sind das alles Pokemon die die Trainer nicht mehr wollten?", fragte sie schließlich und ging zum Schalter. "Ich würde nämlich gerne drei Pokemon aufnehmen", meinte sie noch. "Aber eine andere Frage, wie oft werden hier Eier gefunden?" sie sah Sakura an und lies Mame raus.
"Denn mein Fasasnob, hier ist eines der Pokemon die ich vorrübergehend hierlassen möchte damit ich ein oder zwei Eier bekomme", erklärte sie ihr Anliegen. "Oh, die liegt hier, da einige Trainer gerne wissen, mit welchen Pokemon sich ihres nicht so gut verstehen könnte, da in der Liste auch das Temperament drinnen steht". Sakura nahm die Liste und trug dort gerade Pachirisus Temperament ein: Energie voll. "Also, sie können keins hier abgeben. Und was das mit den Eiern betrifft, das darf ich nicht sagen. Aber sie können ihr Fasasnob hier lassen. Wenn sie dann warten, oder mir ihre Nummer geben, kann ich Ihnen bescheid sagen, wenn eines da ist" Bot sie Chell an. Sie durfte das wirklich nicht sagen, da einige Trainer meinen, sie müssten dann sofort da sein, oder so was. "Das kann ich verstehen ist bei uns in Einall glaub ich nicht anderst," meinte sie schließlich. "Aber wird die Pension oft überfallen? Ich hab in den Nachrichten gehört, sie wäre vor Kurzem erst angegriffen worden und auf dem Weg hier her, hab ich gesehen das das Gebiet aus sieht als hätten, Demetros, Voltlos und Boreos einen Kampf ausgefochten" sie sah Sakura an. "Denn Mame ist sehr selten hier, da wir wie sie wissen aus Einall stammen und ich Angst habe, man könnte sie stehlen zumal sie von einem Zuchthof habe weswegen sie besonders Wertvoll ist, da sie einen Stammbaum hat, weswegen sie glaub ich recht wertvoll ist" //war der Kampf wirklich so schlimm??// fragte sich Sakura, da sie schon mal was von denen gehört hatte und wusste, wie diese Gegenden danach aussahen. "Eigentlich nicht ... es war nur eine Ausnahme, dass wir angegriffen wurden. Und meistens sind den Typen die Pokemon an sich egal, Hauptsache sie sind stark. Aber keine Sorge, an mir kommt keiner so schnell vorbei" versuchte sie Chell zu beruhigen. Aber es stimmte, das Beste Beispiel ist ja der Kerl von Team Magma gewesen. "Dann ist gut", meinte sie und sah zu Sakura. "Was würde das denn Kosten wenn ich Mame jetzt hier lasse für 2 Wochen und wo wird das Ei gelagert, sollte eines erscheinen, bis ich es abhole und kann ich es selber holen oder wird es mir übergeben? Denn bei uns in Einall ist die Pension etwas anders", ergänzte Chell. "Bei uns fungiert die Pension zeitgleich als Heim für verwaiste und verlassene Pokemon"

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BeitragThema: Re: Alte Feinde Neue Abenteur   Mo 2 Jun - 11:17

Kapitel 23 Ein kleiner Erfolg?

"Hmm...das kann ich Ihnen jetzt nicht sofort sagen ... aber, es ist nicht teuer. Keine Sorge. Und das Einzige, was sie an Kosten zu zahlen hätten, wäre die Zucht. Und wenn Mame eine neue Attacke beherrscht. Aber den genauen Preis kann ich Ihnen nicht sagen, da ich nur so hier arbeite.", sagte sie und sah sich das Fasasnob genauer an. "Wissen sie, wann die Leiter wieder kommen? Ich denke die können mir dann eher helfen und die Fragen beantworten" auch sie sah zu Mame. "Also Mame ist jetzt Level 61 das heißt erst, wenn sie Level 66 erreicht hat, besteht die Gefahr, dass sie dann Himmelsfeger beherrscht", murmelte sie. Da sprang mit einem Mal Jill aus seinem Ball und auf den Tresen. "Ach du möchtest in die Pension?", fragte sie und sah das Chinchilla Pokemon an. Jill schien zu nicken, und sah zu Sakura. "Es ist sehr neugierig deswegen", erklärte sie. "Scheint ja alles glatt zu gehen, bis jetzt. Ich frage mich nur, warum das so lange dauert. Scheinbar ist die Pensionsmitarbeiterin etwas misstrauisch", murmelte Tarek, während er die beiden Frauen und die Pokemon weiter durch das Fernglas beobachtete. Danach warf er einen kurzen Blick auf seine Armbanduhr. "Sie hat noch gute zwanzig Minuten Zeit. Also kein Grund zur Panik", dachte er danach. Dann kontrollierte er noch sein Funkgerät, damit er ja keinen Funkspruch verpassen würde. Bisher war aber alles still und somit keiner in Sicht, der die Mission gefährden könnte. "Nein, das weiß ich nicht." sagte sie. Sie wusste auch nicht wo die Leiter waren, da die beiden gerne durch die Gegend streiften. Oh, das ist ja niedlich!", rief sie, als das Chinchilla Pokemon raus kam und sie musterte. Sakura streichelte das kleine und dieses schien es zu mögen. "Das ist nicht schlimm. Ich finde es besser, wenn Pokemon neugierig sind" //statt lieber rum zu rennen...// unweigerlich musste sie an das Pachirisu denken. Sie hoffte, dass es noch am Schlafen war. "Nachtara, kannst du gerade nach dem Pachirisu sehen?" fragte sie das Unlicht Pokemon, welches nickte und davon stapfte. Während Sakura und Chell sich noch etwas unterhielten. „Ich werde Jill erst mal hier lassen, ich denke es wird ihm gut tun“ meinte sie und reichte Sakura ein kleines gelbes Heft. „Hier steht alles drinnen was sie über Jill wissen müssen, Wesen, Alter Geschlecht, Vorlieben, Abneigungen, Impfungen, bisherige Erkrankungen“ sie lächelte. „Ich glaub das wird ihnen sehr helfen“. Just in dem Moment kam Nachtara mit dem Pachirisu wieder. Es sah Chell an und war fast sofort bei ihr. Chell zog ihren Pokedex und richtete ihn auf das Pachirisu und dann auf das Nachtara

Pachirisu- Das Elektrohörnchen - Pokemon Seine Backentaschen produzieren Elektrizität. Den so gesammelten Strom gibt es den Schweif ab. Es lebt in Baumwipfeln wo es manchmal auch in den Bäumen Energie speichert.

Nachtara - Das Mondschein-Pokémon. Die Weiterentwicklung von Evoli. Die Ringe auf Nachtaras Körper glühen leicht, wenn sie der Aura des Mondes ausgesetzt werden und es erhält eine mysteriöse Kraft.

Sie betrachtete die Einträge „Vielleicht fang ich mir irgendwann ein Evoli, da es ja sehr viele Entwicklungsformen hat“, murmelte sie und sah dann zu Sakura. Diese hatte einen Brief gefunden, in dem die Vorbesitzerin schrieb, sie würde es frei lassen, da es zu wild währe. „Was ist los?“, wollte sie wissen und sah zu Sakura ehe sie den Grund erfuhr. Das Pachirisu schien sich bei ihr wohl zu fühlen //vielleicht klappt das?//, sie streichelte Pachirisu „Wenn es ihnen nichts aus macht, würde ich schauen das ich ein nettes zu Hause für Pachirisu finde, ich komme viel herum auf meiner Reise und notfalls frag ich Kamilla ob sie Interesse hat“ sie lächelte. „Kamilla leitet die Arena von Ryono city und benutzt Elektropokemon, wie Geschaffen für das kleine hier. Wenn es nämlich so Energievoll ist, wie sie sagen, wird es dort sehr gut ausgelastet sein, es kann sich den ganzen Tag austoben“ Sakura sah sie an. „Wirklich? Oh das wäre fantastisch“, kam es von der Pensionsangestellten. „Gut dann schauen sie das sie für das kleine Pachirisu ein zu Hause finden und ich kümmere mich um Jill“ ganz plötzlich knurrte Nachtara und sah nach draußen. Sakura verstand und verabschiedete Chell, mit der Begründung nach den Pokemon sehen zu müssen.
Chell nickte und legte die Zeitschrift ordentlich hin. Als Sakura und Nachtara weg waren, durch forstete sie schnell den PC und fand auch wie zu vor Kieran die Liste mit der Zucht und den Eiern, als sie die Liste durch ging, viel ihr ein Name ins Auge. Ein breites, grinsen bereitete sich auf ihrem Gesicht aus. Sie wusste welches Legendäre die Mutter war. //Das ist praktisch, es gibt noch eines in Freiheit und ich weiß auch wo// sie schloss alle geöffneten Programme, außer denen die aktiv waren als sie den PC durch stöberte. Denn eins war klar, die Wachpokemon wollte sie nicht treffen. Von draußen drangen schon die Kampfgeräusche an ihr Ohr. Sie trat aus der Pension und steckte ihr Headset in ihr Ohr. „Kathrin ich bin es hör mal, ich weiß welches Legendäre Pokemon die Mutter des Ei`s ist und ich weiß wo wir die Mutter finden können, also schnapp dir Tarek und die anderen und dann treffen wir uns am Ausgang von Trostu in Richtung Weideburg“ Sie wartete die Antwort ab. „Verstanden, sagst du uns dann auch wie du darauf kommst? Aber jetzt geht es nicht, die Pensionsangestellte hat uns entdeckte. Begib dich zum Treffpunkt“ Chell nickte. „Verstanden ich bin da, dann rannte sie los. Aber vorher ging sie noch mal in die Pension und holte Jills gelbes Heft und lies auch die Pokemon of Month und zwei andere Zeitschriften mitgehen, die langen fahrten mit dem Schnellboot, langweilten sie immer. Dann war sie auch schon unterwegs gen Weideburg. //JILL BITTE HILF IRGENDWIE TAREK!“ dachte sie in Gedanken und hoffte das ihre Bindung zu Jill eng genug war.
Das war sie, denn nach einem ziemlich erfolglosen Kampf, gegen Sakuras Nachtara, setzte Jill Kehrschelle auf Tarek ein, dieser, flüchtete und auch Jill rannte erschrocken los und verschwand.
Sakura stand da wie bestellt und nicht abgeholt, dann sickerte die Erkenntnis in ihr Bewusst sein, Chell gehörte zu denen, sollte die Lage checken und sie war so vertrauensselig. Sie sah Nachtara an. „Warum hast du sie nicht entlarvt?“ fragte sie ihr Unlichtpokemon. „Nachtara Tara Tara Nach Tara Nachtara“, kam die Antwort und das Pokemon drehte sich weg. Welcher Dieb führt schon einen Pokedex mit sich rum.

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BeitragThema: Re: Alte Feinde Neue Abenteur   Mo 2 Jun - 11:20

Kapitel 24: Vivis Fehler

Vivi fand es schrecklich im Jet zu sitzen und zu warten. Sie hoffte inständig, dass dieser Flug bald vorbei war.
Was mussten die auch nach Schleiede hätte es nicht Sonnewik sein können? Nein es musste Schleiede sein. Sie sah aus dem Fenster und beobachtete, wie die Landschaft unter ihnen vorbei zog. //wenn ich Chell erwische, mach ich sie platt wegen der bin ich aus Einall verbannt worden// Ihr Hass gegen ihre Schwester wurde immer größer dabei hatte sie sich das selber zu zuschreiben. Nach der Behandlung war Kieran wieder auf den Beinen und wartete mit seiner Kollegin und seinem Vorgesetzten am vereinbarten Platz auf die Verstärkung. Der Arzt hatte zwar gesagt, er solle sich noch ausruhen, aber er hatte darauf bestanden, sofort wieder weiter zu müssen. Auch wenn es ihm also noch nicht wieder so wirklich gut ging, wollte er die Mission weiterführen. Außerdem hatte er noch eine Rechnung mit den Trainern und dem Ranger offen. Mit seinem harten Auftreten wollte er natürlich auch Takara etwas beeindrucken, die das aber ziemlich kalt ließ. In dem Pokemoncenter hatte er ebenfalls seine Pokemon wieder fit machen lassen, ebenso wie Kalle es mit seinen getan hatte. Keiner von ihnen redete, während sie warteten. Alle hatten sich mental bereits auf das bevorstehende Unterfangen vorbereitet. Aus der Ferne waren allmählich die Düsen des Jets zu hören. Die drei sahen nach oben und konnten ihn schon als kleinen Punkt am Himmel erkennen. "Dann kann´s ja gleich los gehen", meinte Kieran mehr zu sich selbst. Sie konnte bereits in der Ferne Schleiede ausmachen.
//Na endlich wurde auch Zeit// dachte sie und setzte sich hin, während der Jet der Stadt immer näher kam. Sie hoffte inständig das, das ganze schnell von der Bühne ging. Immer hin wollte sie ihre Schwester suchen und zur Rechenschaft ziehen. Kalle schaute auf die Uhr seines Handys, das er in der Hosentasche hatte, danach, als er die Motoren eines Flugzeugs hörte, nach oben. Dort war eindeutig der Jet von Team Magma zu erkennen, mit dem die Verstärkung anrückte. Über Funk kontaktierte er seine Kollegen in der Luft, die im Begriff waren über sie hinweg zu fliegen. "Sieht so aus, als müsstet ihr abspringen. In der Nähe befindet sich leider kein geeigneter Landeplatz, wo der Jet unbemerkt landen könnte. Macht also die Fallschirme bereit. In etwa zwei Minuten geht´s los! Der Jet sucht sich den nächstgelegenen Landeplatz und hält sich bereit", verkündete Kalle über alle Lautsprecher im Jet. Der nächste sich bietende Landeplatz war etwa zwanzig Fahrminuten von ihrem derzeitigen aufenthaltspunkt entfernt. Seine Verstärkung musste abspringen, damit sich ihre Mission nicht unnötig länger zog. Außerdem gab es sicher noch andere Teams, wie Team Aqua, die von dem Ei Wind bekommen hatten. Zum weiteren Zeitverschwenden war also keine Zeit. Nach dem Absprung der Kollegen würde es in spätestens zehn Minuten weiter gehen zur Pension zurück. Die Mitarbeiter der Pension würden dann ihr blaues, oder besser "rotes", Wunder erleben. Kalle würde ihnen mit seinen Kollegen zusammen zeigen, warum es besser war, sich nicht mit Team Magma anzulegen. Ein Grinsen von Vorfreude breitete sich auf seinem Gesicht aus. Er ließ einen Blick zu Kieran und Takara wandern. Die beiden Rüpel sahen ebenfalls erwartungsvoll in den Himmel. Sie hörte den Funkspruch und verzog das Gesicht. Machte aber den Fallschirm bereit, während ihre Pokemon in den Bällen waren. Sie sah die anderen an, und als alle fertig waren, sprangen sie ab.
Vivi fand das einfach nur dumm, aber was wollten, sie machen, sie landete mit den anderen, zum Glück hatte sie keiner gesehen, denn das wäre einfach nur schlecht gewesen. Kalle war froh, als die anderen endlich da waren. Allmählich wurde ihm die Sache wirklich zu lang. "Beeilt euch, legt die Fallschirme einfach nur grob zusammen und versteckt sie in den Büschen!", trieb er sie zu Eile an. An Kieran und Takara gewandt meinte er: "Ihr beiden helft ihnen schnell, schnappt euch ein paar Äste unter denen wir die Fallschirme zusätzlich verbergen können!" Die beiden gehorchten und machten sich sofort an die Arbeit. Auch Kalle selbst packte mit an, anstatt nur rumzustehen und zuzusehen. So waren die Fallschirme schnell versteckt. Sie würden sie wahrscheinlich nicht mehr abholen, aber sie sollten nicht sofort von Trainern oder anderen entdeckt werden. Danach war wieder das Stahlos des Team Magma Vorstandes dran. Er ließ alle Mitglieder auf dem großen Pokemon Platz nehmen, damit es sie zurück nach Trostu beförderte. Da sie keine Fahrmöglichkeit hatten, war dies die schnellste Methode zurück zu kommen. Für Stahlos war die Strecke kein Problem und das Team würde später nicht völlig außer Atem ankommen. Sie kletterte auf Stahlos und dann ging auch schon der Ritt los.
Ok es war zwar etwas kühl aber angenehmer als laufen alle Male. So lies sie die Landschaft an sich vorbei ziehen und wartete, dass sie Trostu erreichen würden. Die Zeit, die sie auf der Reise verbracht hatten, hätte sie auch zum Training nutzen können. Selbst auf Stahlos Rücken reitend dauerte es noch einige Minuten, bis Trostu endlich in Sicht kam. Kieran, der in Vivi´s Nähe saß, bemerkte, dass sie an diesem Tag besonders genervt wirkte. Auch schien sie mit den Gedanken nicht wirklich bei der Sache zu sein. Er lehnte sich etwas zu ihr rüber und fragte: "Was ist los Vivi? Kein Bock auf ein bisschen Aktion?" "Doch schon aber mit Galoppa wären wir schneller", sagte sie und sah ihn an. "Das Stahlos ist einfach zu langsam, selbst wenn es schnell ist" Sie knurrte, weil sie spürte, dass ihre Schwester in der Nähe war.
Woher wusste sie nicht aber sie spürte es. Oh wie sie Chell hasste. "Sicher, nur kann Galoppa uns leider nicht alle tragen", entgegnete Kieran. Danach schwieg er. Er glaubte ihr nicht ganz, dass sie kein Problem mit der Mission hatte. Manchmal war Vivi ihm sogar etwas unheimlich-und das sollte bei ihm schon was heißen. Auch mit der Art, wie sie ihren Pokemon umging, konnte er sich nicht ganz anfreunden. Für gewöhnlich hatte er auch nicht sehr viel mit ihr zu tun, aber auf den Missionen versuchte er sich, so wie mit jedem anderen Teammitglied, zu arrangieren. Wegen ihrer oft etwas abweisenden Art war das allerdings nicht so einfach. Also blickte er wieder nach vorne, wo allmählich die Pension in Sicht kam. Außerdem sah er, wie ein Kleinbus dort wegraste. "Die Habens aber eilig!", dachte er, während er ein Fernglas zückte. "Das ist Team Aqua!", verkündete er laut, nachdem er hindurch geschaut hatte und den Fahrer erkannt hatte. "Darf ich mal kurz das Fernglas haben?", fragte Vivien und wartete, darauf, das Kieran ihr das Fernglas gab. Dann schaute sie selber durch. Sie sah nur noch, wie ein Pokemon wegrannte, es sah verdächtig nach einem ihr bekannten Pokemon aus, schnell prüfte sie die Daten.

Chillabell-ein Chinchillapokemon und die Weiterentwicklung von Piccochilla. Sein weißer Flaum ist mit einem speziellen Öl überzogen. Gegnerische Angriffe gleiten daran einfach ab. Auch fühlt sich der Flaum wunderbar flauschig an und zieht weder Staub noch statische Elektrizität an.

Sie kannte nur eine Trainerin die ein Chillabell besaß. "Kieran ich hab eine alte Rechnung zu begleichen, wir treffen uns bei der Pension" mit diesen Worten, lies sie Galoppa raus und ritt davon, zu ihrer Schwester. "Warte!", Kieran wollte sie aufhalten. Immerhin würde sie riesen Ärger kassieren, wenn sie einfach weg rannte, egal, aus welchem Grund. Doch sie war zu schnell. Als er eine Hand ausstreckte, um sie an der Schulter fest zu halten, warf sie ihm sein Fernglas entgegen. Es zu fangen, brachte ihn aus dem Konzept und Vivi ritt auf ihrem Galoppa bereits voraus. "Shit!", fluchte er, während er ihr nachschaute. Kalle, der auf Stahlos Kopf stand, um alles im Blick zu haben, hatte Vivis "Flucht" ebenfalls bemerkt. "Vivi! Was hast du vor, komm sofort zurück!", rief er ihr hinterher, obwohl er wusste, dass das keinen Zweck haben würde. Danach befahl er Kieran zu ihm hoch zu kommen. Er hatte bemerkt, wie dieser vorher noch mit Vivi gesprochen hatte. Kieran steckte sein Fernglas weg und kletterte sofort zu Kalle rauf. "Wo will sie hin?!", fragte er ärgerlich. "Keine Ahnung! Sie sah durch das Fernglas, faselte irgendetwas von Sie hätte noch eine alte Rechnung offen und weg war sie. Ich hab noch versucht sie aufzuhalten, aber keine Chance, Sir.", berichtete er. Knurrend wandte Kalle sich wieder nach vorne. "Ich hoffe, sie hat eine gute Erklärung dafür!"
Sie lehnte sich nach rechts um das Chillabell zu erwischen und hatte es recht schnell am Schlawittchen. "So Kleine und du wirst der Köder sein" meinte sie, als sie das zappelnde Pokemon in einen Beutel stopfte. Dann kehrte sie um und wartete auf Stahlos natürlich nicht, ohne vorher dem Kleinbus in den Weg zu reiten.
Das Chillabelle in ihrem Sack zappelte, was das Zeug hielt, und versuchte mit Donnerblitz raus zu kommen, leider erfolglos. "Gibs auf Jill der Sack ist elektrosicher. Jill hörte auf zu zappeln, als es spürte keine Chance zu haben. "Du wirst meine Schwester anlocken und dann werde ich sie so plätten, wie noch nie zuvor". Doch leider war diese Aktion der größte Fehler ihres Lebens.

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BeitragThema: Re: Alte Feinde Neue Abenteur   Mo 2 Jun - 11:22

Kapitel 25 Kampf der Teams

"Geht klar!", antwortete er kurz über Funk. Mit Vollgas raste er zum Ausgang des Ortes. Er konnte Chell bereits dort stehen sehen, aber plötzlich musste er eine Vollbremsung hinlegen. "Oh Scheiße!", brüllte Tarek, trat die Bremse und die Kupplung bis zum Anschlag durch und riss das Lenkrad zur Seite. Der Kleinbus beschrieb eine scharfe Kurve, eine große Staubwolke wurde hinter ihm aufgewirbelt. Beinahe wäre das Fahrzeug umgekippt. Die Team Aqua Mitglieder hinten in dem Bus wurden kräftig durchgeschüttelt. Erst kurz vor einem Baum kam der Wagen endgültig zum Stehen. Tarek krallte sich förmlich an das Lenkrad. Durch den Schock konnte er sich im ersten Moment gar nicht bewegen. Sein Herz raste. Erst, als er sich wieder etwas gefangen hatte, riss er die Fahrertür auf, sprang raus und rief: "Sag mal, hast du sie noch alle?" Sein Rufen war an eine junge Frau, die der Uniform nach zu urteilen, zu Team Magma gehörte gerichtet. Sie war ihm mit ihrem Gallopa einfach vorm Auto vorbei geritten, sodass es beinahe einen Zusammenstoß gegeben hätte, hätte er nicht so geistesgegenwärtig reagiert. Kurz danach spürte er jedoch, dass die Erde leicht zu beben begann. Das Beben kam näher und wurde stärker. Als er sich umdrehte, sah er dann das Stahlos anrauschen, auf dem weitere Mitglieder von Team Magma geritten kamen. //das kann ja heiter werden! Ich dachte, wir könnten wenigstens eine Mission durchführen, ohne, dass sich diese Clowns einmischen.// Er verschwand kurz zurück in den Wagen, zog sich schnell wieder seine komplette Uniform an und erzählte den anderen hastig, was passiert war. Danach gingen er und einige andere wieder nach draußen, um Team Magma in Empfang zu nehmen. "Och warum hast du Aquanull nicht den Karren gegen den Baum Semmeln können, hätten wir ein Problem weniger", sie sah zu der Trainerin die etwas abseits mit ihrem Kleoparada und einem Pachirisu stand. Sie zog kurz den Pokdex und speicherte die Daten von Pachirisu. "He Chell ich hab da was, das dir gehört!", rief sie und schlug gegen den Sack aus dem ein lautes "CHILLABELL!" zu hören war. Wie erwartet raste die Trainerin auf sie zu. "Man ihr seid vielleicht lahmarschig", sagte sie, als auch die anderen Mitglieder eingetrudelt waren. Mit dem lahmarschig meinte sie nicht nur das Team Aqua. "VIVI LASS AUF DER STELLE JILL FREI!", schrie Chell und sah sie an. Dann rannte sie zu der Gruppe. Sie hatte ihre Uniform nicht an und würde es auch vermeiden. Das Funkgerät hatte sie weggesteckt. Sie hoffte nur, das Tarek sie auch, wie eine gewöhnliche Trainerin behandeln würde. Dass ihre Tarnung nicht aufflog, das war am wichtigsten, wobei Sakura ja inzwischen Lunte gerochen haben muss. Stahlos war inzwischen mit seinen Passagieren vor einer Reihe von Wasserpokemon und Team Aqua Mitgliedern stehen geblieben. Normalerweise hätte es sie einfach überrennen können, doch die Pokemon hielten es auf. Wasser war eine seiner Schwächen, da es auch ein Boden-Typ war und so drohte es nur ein wenig mit einem lauten Grollen. "Vivi, das will ich überhört haben!", rief Kalle über Stahlos Grollen hinweg. Danach rief er sein Magnayen auf das Kampffeld. Für die anderen Mitglieder war dies das Signal ebenfalls ihr Pokemon herbeizurufen und von Stahlos Rücken zu springen. Gegen Team Aqua kämpften sie fast immer mit ihren Unlicht Pokemon, da diese selbstverständlich nicht die Wasserschwäche von Feuer-, Boden-, oder Gesteins-Pokemon hatten, die das Team üblicherweise einsetzte. Nur die, die kein Unlicht-Pokemon oder ein anderes Wasserresistentes besaßen, kämpften mit Feuer- oder Boden-Pokemon. Kalle befahl sein Magnayen von Stahlos Kopf aus, er thronte dort oben, wie ein Feldherr aus alten Zeiten, aber von dort hatte er immerhin den besten Überblick. Vivi würde sich allerdings nach dem Kampf einiges anhören dürfen und eine fette Strafe bekäme sie auch. Es war nicht das erste Mal, dass sie sich so etwas leistete. Selbst Tarek tat es in der Seele weh als Vivi gegen den Sack schlug, indem er das ihm wohlbekannte Pokemon wusste. Er zwang sich jedoch wegzusehen, und sich auf den Kampf mit dem gegnerischen Team zu konzentrieren. Kathrin hatte die Leitung und er war auf ihre Befehle gefasst. Chell würde ihr kleines Pokemon schon selbst befreien können. Sie war eine starke Trainerin und das Beste, was er und die anderen nun machen konnten, war, ihre Tarnung aufrechtzuerhalten und ihr den Rest des Team Magma´s vom Hals zu halten. Die Gegner riefen ihre Pokemon und ein wilder Kampf begann am Eingang zu Trostu.
"Wenn der Dödel da hinten, noch später gebremst hätte, wären die jetzt alle Tod", meinte sie und deutet auf Tarek. Dann sah sie ihre Schwester an. "Oh Schwesterchen willst du dein kleines Chillabell wieder haben? Vergiss es" Sie lies ihr Nachtara raus. "Nachtara nimm den Biss auf ihren Arm"
Nachtara welches erschien machte sich kampfbereit und rannte auf Chell zu um die Attacke aus zu führen, sie dachte erst auf das Pachirisu da es sich auf Chells Arm befand, doch dann stoppte es und sah ungläubig zu seiner Trainerin denn es hatte so eben verstanden, was diese von ihr verlangte.
Sie sollte einen Menschen in den Arm beißen? Und nicht das Pokemon das auf dem Arm saß Sie schaute zu Vivi und dann zu Chell, noch einmal ging der Blick zu Vivi dann rannte sie erneut los, aber nicht auf ihr eigentliches Ziel, Chell sondern auf ihre Trainerin.
"O. k. Pachirisu bereit?", fragte sie das Hörnchen, als Vivi Nachtara den Befehl zum Angriff auf ihren Arm gab. Pachirisu sprang runter und machte sich bereit, doch da Griff Nachtara auf einmal seine Trainerin an. "Kleo schnell zerschneide den Sack mit Zerschneider", rief sie und das Katzenpokemon spannte seinen schlanken Körper, mit einem lauten "PARADA!" rannte es los, sprang, verlängerte seine Krallen und zerschnitt den Sack, bevor es landete. Der Sack zerfiel in seine Einzelteile und Jill kam zum Vorschein. "Jill alles o. k.", fragte sie ihr Chillabell als dieses befreit war. Jill nickte nur "Gut dann nimm die KEHRSCHELLE!", und Chillabell fing an Vivi anzugreifen. "Was heißt hier Dödel? Ich glaube allmählich, ich hätte dich lieber einfach platt fahren sollen! Dann hätten wir alle ein Problem weniger!", schimpfte Tarek und drehte sich kurz zu ihr um. Bevor Kathrin ihn anfuhr: "Tarek! Konzentrier dich!", hörte er noch mit Entsetzen, dass Vivi ihrem Nachtara tatsächlich befahl Chell direkt mit Biss anzugreifen. Im nächsten Moment musste er sich jedoch wieder um sein Impergator kümmern, das es gleich mit zwei Gegnern zu tun hatte. "Impergator, spül sie mit der Hydropumpe weg!" Impergator gehorchte und spülte zwei Fiffyen mit einem mächtigen Wasserstrahl quer über das Kampffeld. Doch die beiden standen wieder auf. Sie mussten bereits ein recht hohes Level haben, sonst hätte sie die Attacke sicher erledigt. Tarek gab Impergator den nächsten Angriffbefehl.
//Der Kampf zwischen den Beiden wird wohl härter, als gedacht. Ich hoffe nur, Chell schafft es unbeschadet!//, dachte Tarek dann, als er sicher war, dass sein Pokemon momentan alles unter Kontrolle hatte. "Ihr verdammten Biester", sie griff nach den anderen zwei Bällen aber in dem Moment verpasst Galoppa ihr einen Tritt und die Bälle Flogen in die Luft. Sie hörte nur noch wie Chell rief, "KLEO ZERSTÖRE DIE BÄLLE MIT DEM ZERTRÜMMERER!", dann spürte sie schon Nachtaras Zähne in ihrem Arm, wie Jills Kehrschelle auf sie niederregnete und wie Hundemon nun befreit in seiner Wut einen Flammenwurf auf sie spie. Durch die Schmerzen hindurch wurde sie ohnmächtig und bekam von dem Getümmel nichts mehr mit.
Von seinem Platz aus sah Kalle sofort, was dort unten mit Vivi passierte. In gewisser Hinsicht hatte sie es wohl verdient, aber als ein Mitglied seines Teams konnte er nicht einfach nur rumstehen und zu sehen. "Kieran! Hol Vivi da raus!", befahl er seinem Kollegen. Kieran handelte schnell, er nahm Lycan, sein Magnayen mit und rannte mit ihm quer durch die Pokemonkämpfe, durchbrach die Reihen der Team Aquamitglieder und erreichte schließlich Vivi. Um Vivi zu befreien, ohne dem Pokemon zu schaden, das bei Weitem schon gestraft genug war, befahl er Lycan:"Setz Brüller ein, um Nachtara zu verjagen!" Lycan gehorchte und bellte einmal laut und dunkel. Nachdem Nachtara den Arm seines Trainers freigegeben hatte, packte Kieran sie unter den Achseln und wollte sie zu Stahlos zurückziehen. Lycan sollte ihm dabei den Weg freimachen und Deckung geben.
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BeitragThema: Re: Alte Feinde Neue Abenteur   Mo 2 Jun - 11:30

Kapitel 26 Überläufer

"KLEO ZERSTÖR DIE BÄLLE MIT DEM ZERTRÜMMERER!"
Nur Sekunden nach dem Befehl war Kleoparad erneut in der Luft und ihr Schweif, welcher bräunlich leuchtete, traf die 4 Bälle, welche mit einem Klirren in ihre Einzelteile zersprangen und die Pokemon so in die Freiheit entließen. Chell beobachtete, wie die Attacken ihre Schwester ohnmächtig werden ließen. Kaum das Vivi ohnmächtig war, rannte auch schon Jill zu seiner Trainerin und sprang in ihrer Arme. "Jill ist alles o. k.? Geht es dir auch gut?" fragte sie das kleine Pokemon und verlies das Schlachtfeld, setzte sich etwas abseits hin, streichelte das zitternde Bündel und beruhigte es. Lobte ihre Kleo und streichelte diese. Sie war so mit Kleo und vor allem Jill beschäftigt, das sie nicht bemerkte, wie 4 Pokemon zu ihr kamen. Erst als sie den Schatten von Galoppa auf sich fallen sah, schaute sie hoch. "He, was ist?" sie holte den Pokedex hervor.

Hundemon-das Hadespokemon wenn andere Pokémon sein gräuliches Geheul hören, erschauern sie und verstecken sich schleunigst. Wenn es wütend wird, spuckt es giftige Flammen. Die Schmerzen der Verbrennungen dauern ewig an.

Galoppa-Das Feuerpferd bei vollem Galopp berühren seine Hufe kaum den Boden, da es so unglaublich schnell ist.
Es erreicht seine Höchstgeschwindigkeit von sage und schreibe 240 km/h nach nur 10 Schritten. Des Weiteren funkelt seine leuchtende Mähne in vollem Galopp, was wiederum seine Schönheit unterstreicht.

Igelavar - Das Vulkan-Pokémon. Die weiterentwickelte Form von Feurigel. Sein Körper ist mit feuerfestem Fell bedeckt und widersteht jeder Feuer-Attacke. Es schüchtert seine Gegner mit seinen Flammen ein. Wenn es bereit zum Kampf ist, brennt das Feuer sehr viel stärker.

"Was wollt ihr denn von mir?", fragte sie die Pokemon.
Kieran war es völlig egal, dass Vivis Pokemon wegrannten zu der Trainerin, mit der sie gekämpft hatte. Wahrscheinlich würden sie es dort sehr viel besser haben. Das Paradies auf Erden, sozusagen. Lycan kam gut durch die Reihen der Gegner und Kieran folgte ihm schnell mit der bewusstlosen Vivi im Schlepptau. Er brachte sie zunächst hinter Stahlos großem Körper in Sicherheit. Trotzdem fesselte er sie. Sie sollte nicht noch einmal abhauen. Eines seiner Pokemon, das Hundemon Devil, stellte er dazu ab, zusätzlich ein Auge auf sie zu werfen. Danach stürzte er sich wieder in den Kampf. Die 4 Pokemon bzw. Nachtara durchwühlte die Tasche und holte 4 leere Bälle hervor, welche es vor Chell legte. Dann setzte sie sich hin und sahen Chell aus großen Augen an. "Ach ihr wollt das Ich euch trainieren?", fragte sie und alle 4 Pokemon gaben zustimmende Laute von sich. "O. k. dann geb ich euch aber auch Namen. Mal sehen" sie sah zu Nachtara. "Hmm Schatten komm zurück" mit diesen Worten fing sie das Nachtara mit einem der Bälle, welcher in den Ruhemodus ging. Als Nächstes schaute sie zu dem Hundemon "Aello komm zurück" sie fing auch dieses Pokemon ein, welches friedlich im Ball blieb. Ihr Blick ruhte auf Galoppa. "Spirit komm zurück" sie holte das Pferdepokemon in einen Ball, der sofort liegen blieb. Sie besah sich das Igelavar und warf den letzten Ball "Lava zurück" und fing auch das Letzte der Pokemon die ihre Schwester so gequält hatte. Fast zeitgleich, als Chell die ehemaligen Pokemon ihrer Schwester einfing, ertönte eine Art Fanfare von der anderen Seite des Ortes. Der Kampf stoppte und alle sahen neugierig in Richtung des Südeingangs von Trostu. Ein Mann, der wie ein König gekleidet war, gefolgt von einer Schar Leute, deren Uniformen an Ritterrüstungen erinnerten und die Fahnen an langen Fahnenstangen mit ihrem Wappen trugen kamen dort herein marschiert. Mitten im Ort, vor der Pension blieben sie stehen. Der Mann mit dem königsgewandt positionierte sich auf etwas, das wie ein kleineres Podest aussah. Mit einer Stimme, der man einfach zuhören musste, begann er eine Rede. "Mein Name ist G-Cis. Wir sind Team Plasma und kommen von weit her aus der Einall Region, um euren Pokemon zu einem besseren Leben zu verhelfen", startete er seine Rede. Was folgte war eine ausschweifende Erklärung, das Pokemon nur in Freiheit, ohne Trainer zu wahrer Größe gelangen, könnten und Ähnliches. Außerdem behauptete er, dass dies in der Einall-Region bereits mit Erfolg so geschehen war und dass er diesen Erfolg nun mit allen anderen Regionen der Welt teilen wolle.

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BeitragThema: Re: Alte Feinde Neue Abenteur   Mo 2 Jun - 11:33

Kapitel 27 Wiedersehen mit Team Plasma

Chell beobachtete amüsiert, wie der Kampf zwischen den beiden Teams stoppte und diese sich der Rede zu wanden.
Sie war sofort aufgesprungen und hingelaufen, wo sie auch Sakura wieder sah. Pachirisu auf der Schulter und Jill auf dem Arm, sah sie zu G-Cis, der wie so oft seinen Schwachsinn zum Besten gab. Irgendwann reichte es ihr und sie rannte auf die Bühne, um den Leuten die bereits Pokemon freigelassen hatten, zu sagen, was passieren kann. "Tut das nicht, die Pokemon würden es nicht verkraften. Die Pokemon die bei euch sind, Leute die lieben euch. Selbst wenn sie sich an die Freiheit gewöhnen, so würden sie immer die Nähe der Menschen suchen. Ich stamme aus Einall, ich besitze ein Voltula, welches aufgrund von G-Cis rede freigelassen wurde, es hat sein Elektronetzt in einem öffentlichen Park im Boden gebaut, 5 kleine Kinder sind mit einem schweren Elektroschock ins Krankenhaus gekommen" Sakura woolte grade wieder in die wollte gehen, als sie stimmen hörte. Sie ging in die Mitte des Ortes und bemerkte diese komischen Typen, die alle so aussahen, als hätte Dialga sie aus dem Mittelalter in dieses Jahrhundert befördert. Zu mindest schwafelte der Typ, der wie ein König gekleidet war, was von wegen, die Pokemon könnten nur in freier Wildbahn zu wahrer Größe finden. Scheinbar fand Nachtara dies genauso bescheuert wie sie. Und eine Trainerin, die Ihr bekannt vorkam. Sie stürmte auf das Podest und versuchte die Trainer davon abzuhalten, ihre Pokemon freizulassen. Sie hörte einige Bewohner, die scheinbar dessen Freaks glaubten. Aber auf die andere Trainerin, hörten sie nicht, ihre Pokemon, die sie grade freigelassen hatten, sahen ihre Trainer verwirrt an, eines versuchte sogar, wieder in den Ball seines Trainers zu schlüpfen. "Ach, und was machen wir Trainer denn dann mit den Pokemon? Helfen wir ihnen etwa nicht, zu wahrer Stärke zu finden? Und was sie sagt, das stimmt! Pokemon mögen zwar in der Wildnis stark werden, aber wenn sie ohne jeden Grund von ihren Trainern getrennt werde, gar freigelassen, einige verkraften dies nicht und machen so was." meinte sie grade heraus und verschränkte die Arme. Chell ging vom Podest runter, als sie sah, dass sie nicht wirklich erfolg hatte. Sie wollte gerade zum Treffpunkt, als sie Sakura hörte.
Schnell wollte sie an ihr vorbei, solange G-Cis und die TP-Affen abgelenkt waren. Sie hoffte, dass die anderen ihres Teams das Auftauchen von Team Plasma mit bekommen hatten und sich auch zu den Schaulustigen gesellen würden. Dann fiel ihr aber etwas ein.
Das könnte Team Plasma vielleicht interessieren. "Unsinn! Schenkt den Worten dieser Jugendlichen keinen Glauben! Die Trainer unterdrücken die Pokémon nur. Wie ich bereits erwähnte, kann ein Pokémon nur ohne Trainer, wenn es frei ist, sich auch frei entfalten und seine wahre Stärke erlangen. Wer gibt uns Menschen überhaupt das Recht solche stolzen und mächtigen Geschöpfe einzufangen und über ihr Schicksal zu urteilen? Der Vorfall mit dem Voltula war nichts weiter als inszeniert, um den Trainern etwas vorzugaukeln. Eine Intrige, nichts weiter!", fuhr G-Cis fort und versuchte dabei die Einwände der jungen Trainerinnen beiseitezuschieben. "Wachen! Lasst diese Unruhestifter festnehmen und vom Platz entfernen!" Vier der Team Plasma Rüpel kamen daraufhin schnell vom Podest. Je zwei Chell festhielt, lies sie auf den Geheiß von G-Cis los und dieser sah sie an. Ruhig antwortete sie auf seine Frage, bis Tarek dazu kam und sie verteidigen wollte. //Dieser Idiot, kann der nicht einmal nachdenken, wenn so was ist//. Erst schockiert sah er sie an. Doch er glaubte Tarek kein Wort. „Deine Schwester also und du sagst sie hat wieder Pokemon gefangen?“ er sah auf die 4 Bälle, die sie ihm hinhielt. „Nun das ist wirklich schlimm, solch einem Menschen, wie deiner Schwester erneut ein Pokemon zu übergeben. Nun denn bitte bring mich zu ihr“, auf seine Bitte hin, brachte Chell ihn zu dem Ort, wo sie lag.

Im Team Magma versteck

Er hörte gerade die Nachrichten, um zu erfahren, was in Trostu vor sich ging. Als die Sprecherin verkündete.

"In Trostu ist ein Kampf zwischen den Mitgliedern von Team Aqua und Team Magma entbrannt beide Teams bekämpfen sich am nördlichen Ausgang von Trostu in Richtung Route 210 die nach Elyses im Norden und Schleiede im Osten führt"

er grinste zufrieden, doch dann versteinerte seinen Miene. Denn die Sprecherin verkündete, das wohl eins seiner Teammitglieder, ein Pokemon in einen Sack gesperrt und diesen geschlagen hat, danach kam die Trainerin des betroffenen Pokemon an und war nun im Kampfgetümmel der beiden Teams eingeschlossen.
Er knurrte das konnte ja nur Vivi sein, die so etwas tat.

"Verehrte Zuhörer so eben erreicht uns die aktuelle Nachricht, dass eine Gruppe Namens Team Plasma vor der Pension ein Podest aufgebaut hat und verkündet in Einall, würden die Pokemon, ohne ihre Trainer zu wahrer stärke finden. Einige der Trainer, die der Rede zu hören, haben bereits ihre Pokemon freigelassen, welche sichtlich verwirrt sind und versuchen zu ihren Trainern zurückzukehren"

Mit jeder neuen Berichterstattung verdüsterte sich seine Mine, bis er schließlich aufstand, sich sein Kramshef schnappte und mit den Worten, "ich bin in Trostu" verschwand.
Das konnte ja nicht wahr sein. Erst dieser Stress mit Team Aqua und dann noch so eine Gruppe und Vivi oh diesmal war sie zu weit gegangen. Das würde die Höchststrafe nach sich ziehen.

Zeitgleich mit Marc machte sich auch Adrian auf den Weg, als er hörte, was vorgefallen war. "Shelly Wolfgang wir reisen nach Trostu" reif er die beiden Vorstände und lies sein Flugpokemon raus. "Baroness bitte bring mich nach Trostu du darfst dich dann auch ausruhen", bat er das Schwanen-Pokemon, welches nickte. Er hatte sein Kopftuch abgezogen und sich eher Trainerhaft gekleidet. "Shelly du reist mit mir Wolfgang du nimmst dein Lapras" Adrian kannte Team Plasma und wollte nicht unbedingt, das Chell richtig Stress bekam. Baroness schien sichtlich verärgert über Shelly als zweiten Passagier aber als sie den wohlbeleibten Wolfgang sah, war ihr Shelly lieber.
Sie landeten kurz nach Marc in Trostu und machte sich auf den Weg zu dem Podest.
Von fern sah er schon die Mitglieder seines Teams und seines Rivalen, welche doch sehr gespannt zu dem Podest sahen.
Selbst Marc war da und starrte hoch, während G-Cis mit Chell redete und Tarek wohl einen Fehler machte. "Shelly bitte sammle das Team ein und bring es nach Sonnewik, triff dich da mit Wolfgang ich hab hier noch was zu erledigen".

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BeitragThema: Re: Alte Feinde Neue Abenteur   Mo 2 Jun - 11:36

(ab hier wird es etwas Brutaler man sollte 12 Jahre oder älter sein, wenn man die nächsten Kapitel lesen möchte ohne Alpträume zu bekommen)

Kapitel 28 Was soll dass denn bitte?

Shelly stieg hinter Adrian auf das Flugpokemon, die weißen Federn, waren wirklich weich. Dann hoben sie ab, sie sah zu Wolfgang, der wütend hinter ihnen herrief. Sich dann aber auf sein Pokemon schwang und ihnen folgte. Sie fragte sich gerade was Chell Adrian bedeutet, sie stammte aus Einall und hatte ihm geholfen, dafür war sie ihr auch dankbar, aber langsam fragte sie sich ob da mehr war. Sie streichelte über die Federn und sah nach unten. Mit jedem Flügelschlag fragte sie sich, ob Adrian nicht in Chell verliebt war, das Training das Sie Chell unterzog, sollte Chell ihr Ersatz werden? Oder doch der Ersatz für Wolfgang? Fragen über fragen, dennoch sie schaffte es sich auf die Mission zu konzentrieren und hörte Adrians Worten zu.
Irgendwann wurden sie langsamer und das Pokemon setzte zur Landung an. Als sie ihre Order hörte, salutierte sie. "Verstanden Sir", dann rannte sie vor zu den anderen Rüpeln, die sie in der Menge aus machte. Sie konnte auch Chell sehen aber ignorierte sie, da sie wohl wieder undercover war. Der Anflug eines Schatten zeigte sich auf ihrem Gesicht, sie würde bald wissen, was es mit dem Spezialtraining auf sich hatte.
Bei Tareks Worten aber horchte sie auf, wenn ihre Spionin aufflog, hatten alle ein Problem.

Zeitgleich

Jördis saß Marc gegenüber und wollte ihm gerade den Bericht ihrer letzten Mission vorlegen.
Das Radio spielte das Lied Tik Tok doch dann wurde das Lied für eine Sondermeldung unterbrochen und Marc legte den Bericht auf den Tisch, um die Nachricht zu hören. Die Sprecherin verkündete, das Team Magma wohl in Trostu auf Team Aqua gestoßen war, aber das war ja nichts Neues, das Team Aqua lief ihnen ständig über den Weg. Als dann aber der Bericht über das Pokemon im Sack kam, sah sie zu Marc, der abrupt aufstand. Sie sah nur noch wie er sich sein Kramshef schnappte und sie mit den Worten er währe in Trostu alleine lies. Kaum das Er aus seinem Büro war, bewegte sie ihren Mund und formte eine Rosablase, die mit einem Peng zerplatzte.

In Trostu

"Bitte folgen sie mir" sie ging vorbei an den Rüpeln und führte ihn zum nördlichen Ausgang, wo die Stahlboa stand und sie drohend begrüßte. Das Hundemon das wache stand, sprang herum und knurrte laut, als es die beiden sah. "He ganz ruhig ja er will nur mit meiner Schwester reden" sie sah zu ihrer Schwester, deren Arm eine Brandwunde zierte. "Aello hat ganze Arbeit geleistet", murmelte sie und sah zu G-cis. "Bitte Hundemon ich weiß du sollst Wache halten, aber er muss mit meiner Schwester reden lässt du uns kurz vorbei?"
"He Moment mal", rief er und sah Kalle an. "Kalle, du und die anderen, ihr kommt mit", er rannte G-Cis und Chell nach. "He einen Augenblick ja. Das ist immer noch eine Angelegenheit von Team Magma, Zivilisten und andere haben nichts damit zu tun. Sie ist ein Mitglied meines Teams und ich bin für ihre Strafe verantwortlich", er erreichte Chell und G-Cis, wo er sah wie Chell mit Devil redete, welches sich zum Angriff bereit machte.
Er bezweifelte aber nicht das Chell sich durch aus Wehren konnte. Kalle nickte und folgte seinem Boss. Es war eigentlich unverzeihlich, dass er nicht bemerkt hatte, wie sich Chell und G-Cis seinem Stahlos und somit auch Vivi näherten. Glücklicherweise tat Kierans Hundemon Devil ganze Arbeit. Knurrend versperrte es ihnen den Weg zu Vivi und ließ sich auch durch das Gerede von Chell nicht zum Weggehen überreden. Stattdessen verstärkte es seine Drohung, knurrte lauter, bleckte die Zähne und deutete immer wieder einen Angriff an. Dennoch würde es erst im äußersten Notfall einen Menschen direkt attackieren es sei denn, es bekäme den Befehl dazu.
"Ihr habt Sir Marc gehört! Weg da! Kümmert euch um eure eigenen Angelegenheiten und haltet euch aus denen Team Magmas heraus!", setzte Kalle Marcs Aussage nach.
Er ging zu Devil. Das Hundemon war so trainiert, dass es auch den Vorständen und dem Boss des Teams gehorchte. "Es ist gut, beruhige dich", raunte er ihm zu. Sofort beschränkte es seine Drohung auf ein leises Knurren und trat einen Schritt zur Seite. Dafür nahm Kalle nun seinen Platz ein. "Das mag sein aber euer Team Mitglied ist zufällig meinen Schwester, also geht es mich sehr wohl was an". Antwortete sie.
Immer hin sie ist ja aus EInall wegen ihrer Grausamkeit verbannt worden, ein Wunder, das sie hier eine Trainer Lizenz bekommen hat"
sie sah zu G-Cis.
Am liebsten, hätte sie jetzt Tarek und die anderen geholt aber das währe etwas dumm gewesen, jedenfalls vor G-Cis.
"Deswegen hab ich ja wohl ein Recht darauf zu erfahren, was mit ihr passiert oder?"
sie sah Kalle an und Jill hatte ein Funkeln in den Augen. "Schon gut Kalle beruhige dich", sprach er und sah Chell an. "Nun dann kann ich es schon verstehen, das du zu ihr willst, aber
da du nicht zu Team Magma gehörst, kann ich nichts machen. Es ist eine Team interne Angelegenheit und außenstehende dürfen nun mal nicht wissen, was bei uns vor sich geht geschweige denn, wo unsere Basis ist"
er sah sie an und starrte auf Vivi. "Aber wenn du sie schon kennst, kannst du mir doch sicher sagen, wieso sie so Gefühlskalt ist" G-Cis hatte kaum Zeit sich die anderen Pokemon anzusehen, da schon bald ein Stahlos und ein Hundemon sah. "Meine Freunde fühlt ihr euch nicht unterdrückt?" beide Pokemon knurrten laut und da kamen auch schon die rot gekleideten Personen an. Nach einem kurzen Wortgefecht trat Hundemon an die Seite seines Trainers.
Chell klärte sie auf und der ältere Mann offen bar der Chef von Vivi stellte klar das Es so wohl nicht ginge. "Nun sie hat ihr Pokemon mit einem harten Training getötet, weswegen wir sie verbannten, aber das sie wieder Trainerin ist, bestürzt mich. Gibt es denn keine Möglichkeit, das ich den Prozess in die Hand nehme?" er wollte das eigentlich nur, um allen zu zeigen, was mit ihnen passiert, wenn sie sich nicht an seine Regeln hielten, sollte er erst mal die absolute Macht übernommen haben. Langsam kam Vivien zu sich und sah sich um. Ihr Kopf schwirrte und sie viel gerade Rücklinks wieder um und schloss die Augen.
Sie bekam nur verschwommen das Gespräch mit schnappte ein paar fetzten auf, aber konnte sie nicht zu ordnen. Zu sehr schmerzte die Wunde. Das würde ihr das Hundemon noch büßen, dann viel ihr ein, das ihre Pokemon ja nicht mehr bei ihr waren.
Sie sah nur verschwommen alles, als sie erneut die Augen öffnete, dann viel sie wieder in Ohnmacht. Nach dem Auftauchen von Team Plasma endete der Kampf zwischen Team Aqua und Team Magma abrupt. Als er hörte, was G-Cis erzählte, rief er vorsichtshalber sein Lycan zurück. //Was für ein Schwachsinn, die Pokémon freilassen! Ich habe zwar keine Ahnung, was ihr damit bezwecken wollt, aber es dient ganz sicher nicht dem Vorteil der Pokémon//, dachte er voller Misstrauen für sich. Trotz allem hatte dieser Zircusclown alle Aufmerksamkeit mit dieser Rede auf sich gezogen und einige Trainer waren sogar so dumm und taten, was er sagte. Aber dann geschah etwas. Eine Trainerin, die er zuvor bereits gesehen hatte im Kampf gegen Vivi, stellte sich furchtlos gegen Team Plasma. Kieran verfolgte alles aufmerksam und letztendlich führte die Trainerin diesen G-Cis doch tatsächlich rüber zu Kalles Stahlos und somit zu Vivi! Das konnte Kieran nicht einfach zulassen. Er rannte ihnen hinterher. Glücklicherweise waren Kalle und der Boss noch vor ihm da und hinderten die Beiden daran zu Vivi zu gehen. Kieran eilte an die Linke Seite seines Bosses. "Was wollt ihr hier?! Das alles hier geht euch nichts an, es ist eine Angelegenheit von Team Magma, also haltet euch gefälligst da raus!", wiederholte er noch einmal das, was eigentlich Kalle zuvor auch schon gesagt hatte. Dann rief er Devil zu sich, der sich angriffsbereit neben ihm postierte. Nach längere Debatte und einigen Drohungen seitens Hundemons, lenkte G-Cis ein und stellte Chell die Hefte aus, während das Team Magma die Bewusstlose Vivi wegschaffte. „Ok Kalle kontaktire Jördis, sie soll sich nach einem neuen Mitglied für das Team umsehen“, meinte Marc und sah kurz zu Chell. Einen Moment blieb er stehen und sah ihr in die Augen. Doch es war nur kurz, dann ging auch er zum Jet. „Verstanden Sir“, antwortete der Comander und rief seine Vorstandskollegin an.

Zur gleichen Zeit im TM HQ

Jördis saß am Computer und durch suchte die Datenbank der Pokemontrainer Vereinigung nach geeigneten Mitgliedern sie hatte das unbestimmte Gefühl, dass Vivien nicht mehr lange im Team war. Vorsichtshalber hatte sie zwei Rüpel angewiesen, das Zimmer von eben jener zu reinigen. Ihr Handy klingelte es war Kalle, wie sie am Rufton erkannte. „Ja was gibt es?“, fragte sie und drehte das Radio leiser. Musste ja keiner wissen, dass sie mal wieder im Büro vom Boss saß und Radio hörte, die Sender verrieten sie nämlich meistens. „Also schieß los was kann ich für dich erledigen?“, wollte sie wissen.
„Jödis sorg dafür das Vivis Zimmer geräumt und gereinigt wird und such einen Ersatz für sie“, kam die knappe Antwort Kalles. „Schon erledigt, ich hab zwei Rüpel damit beauftragt, sie müssten gleichkommen und Vivis Sachen bringen und was den Ersatz angeht, ich hab da schon 3 Trainer in der engeren Auswahl, eine Koordinatorin, eine Trainerin ein echter Champ und ein Trainer, der sich auf Feuerpokemon spezialisiert hat. Alle Daten gebe ich euch, wenn ihr da seid“ es klopfte an der Tür. „Einen Moment Kalle“, murmelte sie und rief dann „Ja bitte“, einer der Rüpel trat ein und sah sie an. „Ma `am bitte sehen sie sich das an, wir sind nicht in der Lage das Zimmer zu Räumen“ er sprach leise und war weiß wie Kalk. „Kalle bleib bitte mal dran ja es gibt ein Problem mit Vivis Zimmer“. Sie folgte dem Rüpel, und als sie das Zimmer sah, begann ihr rechtes Auge zu zucken. Kurz darauf wurde sie bleich, dann feuerrot, dann explodierte sie. Kalle hörte mit wie Jördis einem der Rüpel die sie vor kurzem mit der Räumung beauftragt hatte, zu Viviens Zimmer folgte. Dann war es kurze Zeit still und daraufhin explodierte Jördis förmlich. "Was ist los? Was ist passiert Jördis?", erkundigte er sich besorgt. "Kalle schafft Vivi sofort hier her, egal wie schafft sie einfach nur bei“, sie rang mit der Fassung. Sie wendete sich an die Rüpel, außer Sir Marc, Kalle, Vivien und mir, kommt keiner hier rein, verstanden?“ die Rüpel salutierten. „Ja Commander verstanden“, dann eilte sie zum Hangar. Dort wartete sie ungeduldig auf den Jet tigerte auf und ab und war sichtlich erleichtert, als dieser endlich landete.Er hörte sich Jördis Berichterstattung an. "Zumindest aus Kalles Mimik und Sprache schloss er, dass Jördis wohl schon nach Ersatz gesucht und Kandidaten gefunden hatte.
Wenigstens eine gute Nachricht an dem Tag, aber als er hörte wie Jördis anfing zu explodieren vor Wut, änderte sich seine Gute laune in schlechte um. Er sah zu der bewusstlosen Vivien. "Kieran, Takara seit so nett und fangt an Vivien aufzuwecken, geht so brutal vor, wie ihr könnt. Also Haut ihr links und rechts eine runter aber ordentlich. Ok sie alle sahen Pokemon als ein "mittel" an, aber keines der Team Mitglieder, behandelte die Pokemon so wie Vivien. Langsam konnte er die Basis erkennen, zum Glück hatten sie die Basis nicht wieder schwimmend auf das Meer verlegt. Kieran und Takara antworteten mit einem Einstimmigen: "Jawohl." Dann schnallten sich beide ab und stellten sich vor Vivi. Beiden war trotz allem ein wenig unwohl dabei jemanden derartig zu schlagen, der vorher einmal ein Mitglied ihres eigenen Teams war. Aber dann kamen Kieran die Bilder in den Kopf, wie Vivi mit ihren Pokemon umgegangen war. Er sah, wie sie diese immer wieder zu pokemonunwürdigem Training antrieb und das bis zur Erschöpfung und darüber hinaus. Er hörte förmlich die gequälten Schreie der Pokemon, zu mindest zu den Zeiten, wo sie noch genug Kraft zum Schreien hatten. Und er hörte Vivi schreien, sie sollen still sein und weiter machen. Das machte ihn so wütend, dass er Takara beiseite schob und Vivi mit voller Kraft gegen die linke Wange schlug. Es knallte heftig und ihr Kopf wurde dabei zur Seite gerissen. Zuerst war Takara erschrocken, doch dann tat sie es Kieran gleich und knallte ihr eine an die andere Wange, so fest sie konnte. Gleich darauf kam noch Schlag von Kieran, diesmal mit der Faust gegen die Wange. "Wach auf, du verdammtes Miststück!", brüllte er sie dabei voller aufgestauter Wut an. Vivien wurde wieder holt geschlagen und blinzelte, doch konnte sie sich kaum rühren, während die Schläge auf sie niederprasselten.
Sie hörte nur Geschrei und wartete, das es vorbei war. Was wohl noch etwas dauern würde.
Sie hätte sich zwar gewehrt aber sie war erstens gefesselt, zweitens festgeschnallt und drittens, schmerzte der Arm wo Hundemon sie mit ihrem Flammenwurf angegriffen hatte.
Sie brachte nur ein Schwaches knurren raus, wurde aber wieder von Schlägen zur Ruhe gebracht. Langsam färbten sich ihre Wangen blau und Blut tropfte aus der Nase.

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