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 Gabriel Speight

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Gabriel
Phantom
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Anzahl der Beiträge : 20
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Steckbrief : Ta-dah.

BeitragThema: Gabriel Speight   Di 22 Apr - 5:53












__
Name: Gabriel Speight (GAY-bree-əl SPAYT)
Alter: 25 Jahre
Geburtstag:__ 24. März
Herkunft: Teak City, Johto
Beruf: Arenaleiter in Malvenfroh City
Orden: Trickorden
|


Was gibt es über Gabriels Äußeres zu sagen? Naja, würde er sich 'normal' kleiden, würde er in der Menge nicht wirklich auffallen. Er hat keine herausstechenden Merkmale, wie beispielsweise regenborgenfarbene Augen oder pinkes knöchellanges Haar. Würde auch merkwürdig an ihm aussehen.
Stattdessen hat Gabriel langweilig haselnussbraune Augen und dunkelbraunes Haar. Damit kommt er übrigens ganz nach seinem Vater, der die gleiche Haar- und Augenfarbe hat. Ja, langweilig, ich weiß.
Gabriel ist leider auch nicht sonderlich groß, findet er zumindest. Mit 1,75m verblasst er leider neben seinem Bruder und seinem Vater, aber wenigstens ist er größer als der weibliche Teil der Familie. Laut seiner Mutter hat er seine Größe von seinem Großvater mütterlicherseits, aber ob er das glaubt ist eine andere Sache.
Momentan ist Gabriel ein bisschen blass, da er, seit er eine Arena hat, nicht mehr so oft aus dem Haus geht -zumindest nicht tagsüber.
Was kann man noch erwähnen? Nun, ihm wird oft gesagt, er hätte große Hände. 'Pranken' war das Wort, das verwendet wurde. Aber 'Pranken' klingt sehr ungeschickt und Gabriel ist alles, nur nicht ungeschickt. Wer gerne Kartentricks vorführt, kann es sich nicht leisten, ungeschickt zu sein.

_Kleidung: Gabriels Alltagsklamotten setzen sich auch etwas lose sitzenden Hosen zusammen, meist hellgrau oder cremefarben, dazu ein Hemd in der Farbe seiner Wahl (momentan violett) und über das Hemd ein dunkelgraues Jackett, dessen Ärmel auf halber Länge aufhören. Dazu eine dünne schwarze Krawatte und ironischerweise Springerstiefel an die Füße, die sein Auftreten irgendwie ruinieren, die aber derart bequem sind, dass es Gabriel egal ist, ob sie zu seinem Outfit passen oder nicht.
Sein Outfit wird aber eigentlich sowieso ruiniert und zwar von seinem Trainergürtel. Nicht nur passt das alte, braune Ding nicht einmal farblich zum Outfit, auch vom Stil her ist es aus dem letzten Jahrhundert. Wobei natürlich niemand auf den Gürtel selbst achtet, sondern viel eher auf die Pokébälle, die dranhängen. Das sind fünf an der Zahl, drei auf der linken Seite, zwei auf der rechten Seite. Statt einem sechsten Pokéball hängt an Gabriels rechter Hüfte ein Spiritkern, von dem er die Finger nicht lassen kann, wenn er am Nachdenken ist.
Was niemand weiß: Gabriel hat ein Piercing im linken Ohr, an der oberen Spitze der Ohrmuschel. Sein Haar verdeckt es allerdings. Außerdem trägt er übertrieben große Ringe an seinen Fingern, die ihn wie einen Mafia Boss aussehen lassen. Oh und seine Uhr darf nicht vergessen werden. Ein übergroßes schwarzes Ding mit vielen Funktionen, wie beispielsweise einem Mondkalender, dem Datum, dem Tag und natürlich der Uhrzeit. Seine Uhr war ein Geschenk seiner Eltern und er zieht sie nie aus, weswegen sein Handgelenk im Sommer meist einen weißen Streifen aufweist.



Gabriel ist ein vernünftiger, höflicher, junger Mann mit Humor. So würde er sich auf jeden Fall selbst beschreiben ... und hier kommt sein erster, wirklicher Charakterzug! Gabriel ist ein klitzekleines bisschen arrogant. Nah, arrogant klingt zu hart. Er ist ein bisschen überheblich. Selbstsicher. Ja, selbstsicher klingt gut. Er hat ein gutes Selbstvertrauen, denn er kann sich selbst gut einschätzen und auch seine Umwelt tut für gewöhnlich das, was er von ihr erwartet. Dadurch steht er mit beiden Füßen auf dem Boden, weiß, woran er ist und weiß, was er erwarten kann. Dadurch ist er natürlich auch irgendwie schwer zu überraschen, aber das ist ihm nur recht: Er hasst Überraschungen.
Jetzt klingt er wie ein Kontrollfreak und wenn wir ehrlich sind, ist er das vielleicht auch ein bisschen, obwohl man es gar nicht gleich merken würde, wenn man ihm in einem Kampf begegnet.
In Pokémon-Kämpfen überlässt er gerne viel dem Zufall und er hat ein unheimliches Vertrauen in seine Pokémon. Er hat sie dazu trainiert ‚ihren Kopf zu verwenden‘ und es war äußerst erfolgreich. Seine Pokémon weichen von selbst aus und wählen gelegentlich sogar selbst ihre Attacken. Gabriel mischt sich in den Kämpfen seiner Pokémon nicht sehr oft ein. Seine offizielle Begründung ist übrigens, dass er seinen Pokémon per Telepathie Befehle gibt –totaler Bullshit, aber das braucht niemand zu wissen. Er ist nicht der erste Arenaleiter, der solchen Unsinn erzählt.
Zurück zu seiner Persönlichkeit: Von Pokémon-Kämpfen abgesehen IST er ein Kontrollfreak. Schon sein ganzes Leben lang manipuliert er die Menschen um ihn herum (alle Kinder machen das, er hat nur nie damit aufgehört) und er kann damit nicht wirklich aufhören. Es gehört einfach zu seiner Natur. Das ändert nichts daran, dass er ein guter Kerl – auf jeden Fall will er, dass du das glaubst.
Gott, er hat mich völlig um den kleinen Finger gewickelt und ich kann nicht einmal etwas daran ändern. Ich weiß ja nicht, ob diese Charakterbeschreibung so wahrheitsgerecht ist …
Man sollte übrigens Gabriels Gerechtigkeitssinn erwähnen. Gabriel hat ganz klare Moralvorstellungen, er weiß genau was noch akzeptabel und was verwerflich ist. Übrigens, Menschen manipulieren ist noch okay. Wer hätte das gedacht.
Gabriel neigt übrigens zur Selbstjustiz. Irgendwie. Als er merkte, dass Trainer mit gestohlenen Pokémon rumrennen, hat er die Sache selbst in die Hand genommen und hat die Pokémon selbst aus dem Verkehr gezogen. –Aber das war früher. Sowas macht er heute nicht mehr. Heute ist es keine Selbstjustiz mehr, als Arenaleiter hat er die Autorität, sowas zu tun. Muhaha.
Man erahnt es vielleicht schon, wenn man das hier so liest, aber Gabriel hat eine starke Persönlichkeit. Oder, wie er es gerne selbst bezeichnet, einen ‚harten Kern‘.
Weiche Schale, harter Kern, er ist umgänglich, freundlich und höflich, aber man kann ihn zu nichts zwingen. Wenn er Nein sagt, heißt es Nein und damit basta. Genug von Gabriel, je mehr ich schreibe, umso schlimmer klingt er. Er ist ganz süß und harmlos, versprochen.



Vorlieben: Gabriel mag vernünftige Menschen. Was man unter 'vernünftig' nun verstehen mag, variiert von Mensch zu Mensch, aber für Gabriel sind das im Groben Leute, die sich nicht übernehmen, ihre Grenzen kennen und immer ihr Bestes geben. Und höflich sind und sich nicht beklauen lassen. Und die keinen Pokéathlon gucken. Und noch vieles weiteres, aber ja, im Groben war‘s das.

Im Laufe der Jahre hat sich für Gabriel ein Lieblingssnack herauskristallisiert: Süße Früchte. Vorallem reife Birnen haben es ihm angetan und wenn es nach ihm ginge, würde er jeden Tag nur Birnen essen. Sein Panzaeron ist da übrigens ganz seiner Meinung.

Irgendwann während seiner Reise durch Kanto fand eine neue 'Gewohnheit' ihren Weg in sein Leben: Bei Vollmondnächten kann er nicht gut schlafen. Viele haben dieses Problem, doch für Gabriel bedeutete das, dass er seine Nächte irgendwie füllen musste. Mit einem noch relativ neuen Duflor im Team entwickelten sich daraus bald nächtliche Spaziergänge im Wald. Klingt merkwürdig, ist aber eigentlich ganz angenehm. Gabriel macht sich einen Spaß daraus, die Myrapla zu zählen, die ihm nachts begegnen.

Wer Gabriel kennt, wird vom nächsten Punkt nicht sonderlich überrascht sein: Gabriel liebt Spukgeschichten. Als Kind spielte er schon gerne in der Turmruine in Teak City und der Hauptgrund dafür waren die schaurigen Geschichten, die man ihm von der Ruine erzählte. Natürlich hatte er auch noch nie Angst vor Spukgeschichten oder Geistern, sein erstes Pokémon war schließlich ein Nebulak und sein Lieblingsspielplatz die Turmruine.

Gabriel liebt übrigens Anzüge, all-inclusive Krawatte. Nachdem er Ewigkeiten in heruntergekommenen Klamotten rumgelaufen ist, weiß er einen sauberen Anzug absolut zu schätzen. Im Übrigen passen Anzüge zu seinem Image und selbst in seiner Freizeit zieht er gerne Jacketts an, auch wenn er, seinem Alter entsprechend, meistens 'moderne' Anzüge anzieht. Die einzige, die ihm seinen Klamotten bezüglich Vorschriften machen darf, ist seine Mutter.

Wider Erwarten ist Gabriel übrigens kein großer Fleischfan. Oh sicher, er isst Fleisch und ohne Fisch könnte er nicht leben, aber er bereitet sich beides nur sehr selten vor. Lieber geht er essen und bestellt sich mal ein Steak, aber rohes Fleisch kommt ihm selten bis nie ins Haus. Stattdessen liebt er Salat, schnippelt sich jeden Abend irgendetwas anderes zusammen und für sein Salatsoßengeheimrezept würde der Rest der Familie über Leichen gehen.



Abneigungen: Digdas stehen ganz oben auf der Liste. Er findet sie merkwürdig, furchteinflößend und er kann sie nicht leiden, weil es in seiner Kindheit mal ein Digda gab, das den Garten der Speights in ein Trümmerfeld verwandelte. Digdas sind böse und das war’s.

Drachen-Pokémon (vorallem Seedraking und Dragoran) findet er unheimlich unfair in Kämpfen, da Drachen ziemlich starke Pokémon sind und normale Trainer sie nur selten trainieren können. Obwohl er Drachen-Trainer zu seinen 'Freunden' zählt, kann er Drachen-Pokémon im Allgemeinen einfach nicht leiden.

Anfänger-Trainer, die keinen Respekt haben. Je länger ein Trainer unterwegs ist, umso erfahrener wird er und umso stärker werden seine Pokémon, ungeachtet der Frage ob er sie trainiert oder nicht. Das sollte eigentlich jeder wissen. Warum riskieren dumme kleinen 10-Jährige dann immer wieder eine dicke Lippe?
Am unerträglichsten sind die kleinen Rotzlöffel, wenn sie starke Pokémon dabei haben. Das sind alles Cheater.

Es gibt viele Menschen, gerade unter den Trainern, die ihre Eltern oder ihre Geschwister nicht zu schätzen wissen und sich damit großtun, dass sie so selbstständig und toll sind und jetzt ihren eigenen Weg gehen. Gabriel hasst solche Leute. Sicher, man sucht sich seine Familie nicht aus, aber Familie bleibt Familie und das sind Bande, die man nicht einfach durchtrennen sollte.

Anders als viele junge Männer aus Johto, verachtet Gabriel übrigens den Pokéathlon. Der Kram ist in seinen Augen super unnötig und eine Tour durch die Safari-Zone oder ein Tee im Tanztheater ist zehn Mal sinnvoller.

Dunkle Höhlen sind im zuwider. (Wem nicht?) Das liegt wahrscheinlich daran, dass er sich vor Jahren mal in einer dunklen Höhle verlaufen hat und Ewigkeiten darin herumgeirrt ist, aber sehr oft lässt Gabriel diese Episode seines Lebens unter den Tisch fallen.

Stracciatella-Eis. Eigentlich hat Gabriel nichts gegen Eis, aber Stracciatella-Eis ist in seinen Augen ein Verbrechen gegen die Natur. Er findet es unnatürlich und merkwürdig und schmecken tut es ihm auch nicht. Außerdem klingt 'Stracciatella' so aufgesetzt, er kann es nicht leiden.

Trüffel. Nicht, dass er oft Trüffel aufgetischt bekäme, aber man sollte erwähnen, dass Trüffel eine perverse Mischung aus Pilzen und Nüssen sind und er weder noch isst.

Gebratene Paprika. Vor dem Kram ekelt er sich wie vor nichts anderem. Roh sind sie okay. Diese Gefühle hat er sehr vielem Gemüse gegenüber, darunter auch Karotten. Wobei er eine ganz besondere Abneigung gegenüber Karotten hat. ... Er hat sie einfach schon so oft gegessen, er kann sie nicht mehr sehen.



Stärken: Gabriel ist ein charismatischer Typ. Irgendwas an ihm wirkt einfach sympathisch, ohne, dass er dafür irgendwas zusätzlich macht. Natürlich gibt er sich trotzdem Mühe und ist zu jedem höflich.

Gabriel behält zu jedem Zeitpunkt eigentlich gut den Überblick über die Situation, sowohl in Pokémon-Kämpfen, als auch in normalen Situationen, in der es viele Faktoren zu beachten gibt. Er ist sehr gut darin, die Aufmerksamkeit seiner Mitmenschen zu lenken und ihre Reaktionen zu beeinflussen. Mancher mag das 'manipulieren' nennen, aber Gabriel hat selten bis nie einen bösen Hintergedanken dabei. Nennt es nicht manipulieren, es klingt so negativ.

Über die Jahre hat Gabriel seine Voreiligkeit in den Griff gekriegt und Entscheidungen trifft er nun nur noch, nachdem er ernsthaft über sie nachgedacht hat. Meistens zumindest.

Zwar ist Gabriel im Trainieren von Pokémon nicht so gut (und das zuzugeben tut schon ein bisschen weh), aber immerhin ist er ein hervorragender Fänger. Obwohl er es sich nie in den Kopf gesetzt hat, seinen Pokédex zu füllen oder irgendetwas in die Richtung, hat er mittlerweile doch schon ziemlich viele Pokémon gehabt, aus den verschiedensten Regionen. In der Regel werden seine Pokémon allerdings an seine Geschwister abgegeben, da diese, wenn wir ehrlich sind, das Talent im Trainieren abbekommen haben.

Mal was anderes: Gabriel hat ein gutes Namensgedächtnis. Auch Jahre später weiß er noch, mit wem er es zu tun hat und er merkt sich sogar merkwürdige kleine Details über Jahre hinweg. Zum Beispiel das Team der Person. Die Taktik. Welchen Kaugummi sie kaut. -Solche nebensächlichen Sachen halt.




Schwächen: Gabriel kann manchmal zu nachsichtig zu sein. Er ist nicht immer so hart mich sich selbst und mit anderen, wie er gerne wäre und wie er seiner Meinung nach sein sollte.

Gabriel ist übrigens super anfällig für Karies, was wahrscheinlich auf die ganzen Süßigkeiten zurückzuführen ist, die er bei jeder Gelegenheit in sich reinstopft. Wenn Gabriel Zahnweh hat, ist er übrigens absolut unerträglich, also meidet ihn.

Er kann übrigens auch sehr eigensinnig sein. Wenn er glaubt, etwas 'besser zu wissen', lässt er sich davon nicht abbringen. Dadurch macht er teilweise Fehler in Kämpfen, geht aber auch anderen Leuten mit seiner Sturheit auf die Nerven. Er arbeitet dran, aber das Problem ist, dass er es meistens wirklich besser weiß.

Okay, hier kommt die beste Schwäche aller Zeiten: Gabriel kommt morgens nicht aus dem Bett. Er hat schon jede erdenkliche Aufsteh-Technik verwendet, doch es endet immer damit, dass Duflor ihn fünf Minuten vor Eröffnung der Arena aufweckt. Das war schon immer so und es wird wahrscheinlich für immer so bleiben, aber Gabriel wünscht sich wirklich, das mit dem Aufstehen hinzukriegen.

Gabriel hat übrigens eine Allergie gegen Pilze. Nichts lebensbedrohliches, aber er darf keine Pilze essen, weil das einfach ungesund für ihn ist. Trüffel wären übrigens theoretisch okay, aber die mag er nicht.

Sein größte Schwäche sind übrigens Alpollos. Seit sein Alpollo damals- er bringt es nicht über sich, gegen sie zu kämpfen.



Ziel: Gabriel hatte schon viele Ziele und die meisten hat er erreicht. Aber man ist nie fertig mit dem Lernen, richtig? Gabriels aktuelles Ziel ist es, Top Vier zu werden.
Dafür ist sein Team allerdings noch nicht annähernd stark genug, darum gibt er sich vorerst zufrieden mit seinem Arenaleiterposten. Und überhaupt hat man als Arenaleiter viel mehr Spaß, als als Champ, richtig?





Familie:
Vater: William Speight, 56, Historiker und ehrenamtlicher Trainer in der Arena von Teak City. Er ist und bleibt das große Vorbild von Gabriel und es ist vorallem sein kühler Kopf, den Gabriel zu bewundert. Während Bill nicht alles gutheißt, was Gabriel so treibt, ist er doch froh, dass sein Sohn mittlerweile einen anständigen Beruf als Arenaleiter ergriffen hat.

Mutter: Helen Speight, geboren Clyne, 53, Lehrerin in der Trainerschule von Viola City. Sie ist eine begnadete Pokémon-Fängerin, doch Gabriel ist der einzige, der dieses Talent geerbt hat. Helen und Gabriel sind sich sehr ähnlich, da sie beide ihren Fokus auf die Familie legen. Wenn Gabriel seine Mutter besucht, unterhalten sie sich meist stundenlang über den Rest der Familie und schließen Wetten ab, wer die Blutlinie als nächstes fortsetzen wird.

Bruder: Michael Speight, 28, Kriminalkommissar in Teak City. Da Gabriel und er eine Weile lang auf unterschiedlichen Seiten des Gesetzes standen, ist ihre Beziehung immer noch nicht ganz so harmonisch, wie sie es einmal war, doch Gabriel und Michael waren schon immer ziemlich unterschiedlich. Sie ergänzen sich hervorragend und obwohl sie sich manchmal auf die Nerven gehen, verbringen sie gerne Zeit miteinander.

Schwester: Raphaela Speight, 20, angehende Pokémon-Forscherin im Fachbereich Archäologie, forscht aktuell in Hoenn und hat einen Vertrag mit Devon Corp. Gabriel würde seiner kleinen Schwester die Welt zu Füßen legen, denn sie hat es verdient. Wann immer er ein geeignetes Pokémon für sie findet, fängt er es und schickt es ihr ungefragt. Da sie momentan beide in Hoenn sind, treffen sie sich gelegentlich zum Kaffee.


Freunde:

Chuck Cole, 27, alter Kindheitsfreund mit dem Gabriel und Michael ihre Reise zusammen begannen. Ihre Wege haben sich vor rund 15 Jahren getrennt. Heute ist er übrigens Barkeeper in Rosalia City, falls es jemanden interessiert.

Anthony Crawley, 25, einer von vielen ‚Kollegen‘, die Gabriel im Laufe seiner Karriere als Dieb getroffen hat. Aber Anthony ist der einzige, den er tatsächlich leiden kann –wahrscheinlich, weil Anthony ein Herz aus Gold und einen guten Humor hat.

Sachiela Irving, 24. Gabe und Sac trafen sich, als Gabriel sich in der Dunkelhöhle verlaufen hatte. Sie trainierte eine ganze Weile mit ihm und brachte ihn auch auf die Idee, sich ein Garados zu fangen.

Kyohei Matoba, 26. Gabriel ist nicht der beste Freund von Kyohei, aber er respektiert ihn sehr und zählt den Trainer aus Hoenn zu seinen ‚Freunden‘. Kyohei hält sich für ne ganz große Nummer und wenn Gabriel nicht der Geist-Arenaleiter Hoenns wäre, dann wäre es garantiert Kyohei.

Walter, 60. Der ehemalige Arenaleiter von Malvenfroh City hat nicht nur die Arena an Gabriel abgedrückt, er trainiert auch regelmäßig mit ihm. Die Arena weist auch noch viel technischen Schnickschnack auf, der auf Walter zurückzuführen ist.



Rivalen:

Simiela Irving, 28, eine strenge junge Frau, die das Training ihrer Drachen-Pokémon sehr ernst nimmt. Ablenkungen sind nicht akzeptabel. Gabriel würde sie unter normalen Umständen nicht als Rivalin bezeichnen, aber sie ist definitiv keine Freundin und da sie ihn, seit sie in Hoenn rumstreunt, schon mehrmals zum Kampf herausgefordert hat, passt der Ausdruck 'Rivalin' eigentlich ganz gut.

Nick, 29, eigentlich eher der Rivale von Michael, aber Gabriel hat in ihrer Rivalität ebenfalls eine Rolle gespielt. In der Vergangenheit gab es ein paar Momente, in denen Gabriel und Nick vom Einfluss für die illegale Szene in Dukatia City etwa gleichauf waren. Seitdem zählt Nick Gabriel zu seinen Rivalen und Gabriel tut es ihm gleich, auch wenn er sich am liebsten aus Nicks Geschäften raushalten würde.

Remiel, 29, offiziell ein Handlanger von Nick, aber wenn Gabriel ehrlich ist, findet er Remiel gefährlicher als seinen Boss. Der 'abtrünnige' Drachen-Trainer aus Ebenholz City ist skrupellos und nachtragend, weswegen er es sehr persönlich nimmt, dass Gabriel mal einen seiner Pläne (unabsichtlich) ruiniert hat. Glücklicherweise hat Gabriel schon sehr lange nichts mehr von Remiel gehört oder gesehen und er hat nicht vor, etwas daran zu ändern.





Gabriel hatte eine behütete Kindheit in Teak City. Als er 10 wurde, fing er zusammen mit seinem Vater ein Nebulak, das er Apollo nannte. Er machte mit seinem großen Bruder Michael und einem Nachbarsjungen Chuck zwei Jahre lang kleine Touren durch Johto und gewann nach einer Weile auch den Flügelorden von Falk. Als er 12 wurde, trennten sich die Wege von Gabe, Mike und Chuck. Apollo wurde zu einem Alpollo und zusammen machten Gabe und Apollo die Straßen von Dukatia City unsicher. Niemand vermutete, dass der höflich lächelnde junge Trainer ein kleiner Taschendieb war, richtig? Gabe geriet auf die schiefe Bahn und lernte Anthony kennen, der ebenfalls als Taschendieb und Trainer unterwegs war. Sie verstanden sich recht gut und zogen eine Weile zusammen umher. Aber Tony wollte sich nicht allzu weit von Dukatia entfernen und Gabriel wollte mehr von Johto sehen, also teilten sie sich wieder auf und Gabe beschloss, die Dunkelhöhle zu erforschen. Irgendwas Aufregendes muss man im Leben ja machen. Er verlief sich spektakulär und kam irgendwann bei Ebenholz City raus, wo er vollkommen erschöpft zusammenklappte. Er trainierte dort eine Weile und lernte gleichaltrige Trainer kennen, darunter Sachiela und Simiela. Er gab damit an, dass er gut Pokémon fangen konnte und sie forderten ihn heraus, ein Panzaeron und ein Garados zu fangen, weil diese Pokémon angeblich schwer zu fangen seien. Gabriel gelang es beide zu fangen ohne große Probleme dabei zu haben. Ares das Panzaeron wurde sein neuer Navigator, weil Apollo offensichtlich genauso durchschnittlich im Navigieren war wie Gabriel selbst, während Panzaeron den super Orientierungssinn hatte, den wahrscheinlich alle Flug-Pokémon haben oder so. Skylla das Garados, gefangen am See des Zorns, blieb nicht sehr lange in Gabriels Team, denn in Mahagonia City begegnete er seinem Bruder, der fleißig Orden sammelte und ein Garados gut gebrauchen konnte. Mit Apollo und Ares im Team ergatterte Gabriel in Dukatia den Basisorden und traf auch erneut auf Anthony, doch die Polizei in Dukatia City war aufmerksamer geworden und Gabriel wollte seinen Kopf nicht riskieren, darum ließ er das mit dem klauen vorerst sein.

Als er 15 wurde, kehrte er nach Teak City zurück, um eine Ausbildung zum Rechtsanwaltsgehilfen zu machen, denn er sah keine Zukunft für sein Trainer-Dasein, da er 'unterdurchschnittliche' Trainingsfähigkeiten hatte. (Ares würde ihm widersprechen, aber Ares trainiert sich praktisch selbst. Apollo würde ihm ebenfalls widersprechen, denn Apollo würde durchaus mehr können, wenn er tatsächlich Interesse daran hätte, stärker zu werden.) In diesem Jahr wurde auch seine kleine Schwester Raphaela 10 und er fing ihr ein Teddiursa, damit sie ihre Reise beginnen konnte. Während seiner Ausbildung zog er an den Wochenenden mit seiner kleinen Schwester um die Blöcke und Raphaela stellte sich bald als fähige Trainerin heraus, die es sich in den Kopf gesetzt hatte, Koordinatorin zu werden. Vergeudetes Talent, wenn ihr Gabe und Mike fragt, aber wenn es sie glücklich macht ...

Gabriel war 17 einhalb als er fertig mit seiner Ausbildung wurde und er konnte es kaum erwarten, Teak City hinter sich zu lassen. Zusammen mit Michael reiste er nach Kanto, wo sich ihre Wege sofort wieder trennten. Gabriel verfiel zurück in seine diebischen Gewohnheiten und bald machten Gerüchte von einem 'Trickster Dieb' die Runde -aber Gabriel wollte nie bekannt werden für seine Stehlerei, darum legte er eine Pause ein und fing südlich von Azuria City ein Duflor, das er Graze nannte. Um ihre Fähigkeiten zu testen forderte er Misty heraus und war sofort beeindruckt von Graze, denn sie wischte den Boden mit der Wasser-Trainerin. Kickass Duflor in da house.

Gabriel war 18 und fing an, in Prismania City zu studieren und zu arbeiten. Mit studieren ist allerdings ein Fernstudium in Jura gemeint und mit arbeiten ist Poker-Dealen im Casino gemeint. Zum Trainieren seiner Pokémon kam er nicht, aber Apollo und Graze war das recht und Panzaeron wurde für eine Weile von Michael trainiert, der sich in Saffronia City niedergelassen hatte.

Mit 19 einhalb musste er leider nach Teak City zurückkehren, weil seine Mutter unerklärlich krank wurde und sein Vater nicht wirklich die Zeit oder die Kraft hatte, sich um sie zu kümmern. Von den drei Kindern war Gabriel derjenige, der sich am ehesten loslösen konnte und es machte ihm auch nichts aus, zurück nach Teak City zu ziehen und den Haushalt zu übernehmen. Stellen wir uns bitte alle Gabriel in einer Schürze vor. Und jetzt Wäsche waschend. Wäsche aufhängend. In der Küche stehend, Curry kochend. Gabriel ist der geborene Hausmann, Ladies. Aber das hier soll ja ein Lebenslauf sein, also weiter.

Neben dem Haushalt setzte Gabriel auch sein Fernstudium fort, aber es ging nach einer Weile unter, denn Gabriel war schwer beschäftigt mit seinem neuen Job im Casino von Dukatia City: Er hatte eine kleine Wochenend-Show als 'Apollo Lovett', die daraus bestand, dass er einer kleinen Gruppe von Leuten Sachen klaute, kleine Zaubertricks vorführte und am Ende die Sachen zurückgab. Es war nicht viel, aber er liebte es. Gleichzeitig hing er auch wieder mit Anthony ab und es ergab sich irgendwie, dass er in die kriminelle Unterwelt Dukatias eintauchte, ohne es rechtzeitig zu merken. Bald gab er Freunden von Anthony Tipps wie man am besten stahl und erklärte ihnen, wie man kleinere und größere Diebeszüge als Gruppe durchzog und plötzlich nannten sie ihn 'Boss' und das war nicht geplant, aber gleichzeitig gar nicht so übel.

Die Zeit verging, Helen Speight wurde wieder gesund, Raphaela entdeckte ihre Liebe für Fossilien, Michael bewarb sich bei der Polizei, William Speight beendete seine Karriere als Historiker und Arenaleiter-Gehilfe und wurde der Hausmann, der er vor drei Jahren hätte sein sollen und Gabriel, fast 23, war bereit, Teak City und Dukatia wieder hinter sich zu lassen. Doch kaum 10 Schritte aus Dukatia City heraus, lief er praktisch in eine Falle:

Die Falle (oder der Fehler seines Lebens, wie er es gedanklich nennt) erschien sehr unscheinbar: Ein kleiner Rotzlöffel, vielleicht 11 Jahre alt, stellte sich mitten in Gabriels Weg und sagte 'Mein Geist-Pokémon ist besser als deins.' und Gabriel, der kleine Rotzbengel nicht ausstehen konnte, nahm die Herausforderung an. Heraus stellte sich, dass das überlevelte Zwirrfinst des kleinen Drecksbalg tatsächlich stärker war als Alpollo -und auch viel stärker, als der kleine Junge, der offensichtlich keine Ahnung vom Trainieren hatte und wohl irgendwo auf dem Schwarzmarkt ein Zwirrfinst aufgetrieben hatte. Eine herzzerreißende Geschichte kurz: Das Zwirrfinst wollte Gabriel in die Unterwelt/Jenseits/Welt der Geister ziehen, weil das Zwirrfinste so machen. Apollo schaute dabei nicht untätig zu und warf sich, anders als sonst, zwischen seinen Trainer und die Gefahr. Dadurch wurde es jedoch selbst in die Unterwelt/Jenseits/Welt der Geister gezogen. Hier ist der entscheidende Punkt: Apollo konnte aus dieser Welt der Geister nicht wieder zurückkehren.
An dieser Stelle muss betont werden, dass Gabriel und Apollo nicht einfach Trainer und Pokémon waren. Sie waren auch nicht einfach nur Partner. Sie standen sich näher als Brüder, konnten praktisch die Gedanken des anderen lesen, man könnte sie am allerehesten als Zwillinge oder Seelenverwandte bezeichnen. Eine Runde Mitleid für Gabriel, denn der hat gerade seinen engsten Partner verloren.
Gabriel ging damit in etwa so gut um, wie man es erwarten konnte. Er marschierte auf das kleine Dreckskind zu, verpasste ihm eine Ohrfeige, schnappte sich den Pokéball des Zwirrfinstes und schleppte Kind mitsamt seiner Pokémon zur Polizei, wo, oh wunder oh wunder, ein Zwirrfinst als vermisst gemeldet war. -Dass Gabriel sich übrigens beherrschen konnte und das Kind nicht völlig vermöbelt hat, finde ich persönlich sehr bewunderns- und lobenswert. Los, lobt ihn.

Es folgte eine sehr emotionale und ... niedergeschlagene Phase in Gabriels Leben. Seinen Eltern und Geschwistern wäre es am liebsten gewesen, wenn er in Teak City geblieben wäre, doch dort wurde er schon nach ein paar Tagen wahnsinnig. Er verspürte den Drang, irgendetwas zu tun, sich gegen das Schicksal aufzubäumen und sich Alpollo zurückzuholen. Es musste doch irgendwo ein dämliches Tor in diese Geisterwelt geben, durch das er gehen konnte, um Alpollo zurückzuholen, oder? Also begab er sich auf die Suche. Sein erstes Ziel war Lavandia, doch dort fand er weder Trost noch Hinweise auf ein Tor, also suchte er die nächste große Geisterstätte auf, den Pyroberg in Hoenn. Vielleicht lernte er hier Antonia kennen, eine erfolgreiche Geist-Trainerin und vielleicht traf er hier auch auf die Matobas, eine Familie von Geist-Trainern, die es als ihre Pflicht ansahen, die Geist-Pokémon auf dem Pyroberg zu hüten, aber Gabriel ist sich ehrlich gesagt nicht sicher, denn nachdem er merkte, dass es auch am Pyroberg nichts zu finden gab, machte er sich prompt auf den Weg nach Sinnoh, wo sowieso die besten Spukgeschichten herkommen.
In Sinnoh, genau genommen Herzhofen, begegnete er auch Lamina, die dort die Arenaleiter ist oder war, wie dem auch sei. Sie hörte sich seine Geschichte an (mehr konnte sie nicht wirklich tun) und erzählte ihm von der Scheidequelle, die es zwar wahrscheinlich nicht gab, aber vielleicht gab es sie ja doch und Gabriel würde sie vielleicht finden?
Also zog Gabriel durch Sinnoh, auf der Suche nach der Scheidequelle oder der Höhle der Umkehr oder irgendetwas in der Richtung. Ein merkwürdiger Schwarzgurt schenkte ihm einen Spiritkern mit der Behauptung, Spiritkerne könnten 'Geister binden' oder so etwas in der Richtung. Nicht, dass Gabriels Spiritkern jemals irgendetwas tat, geschweige denn einen Geist band, aber Gabriel schöpfte irgendwie Trost aus dem Ding.

Vielleicht war einfach genug Zeit vergangen oder vielleicht war sonst etwas in der Nacht geschehen, an das er sich nicht erinnern konnte, aber Gabriel wachte eines morgens aus Route 214 auf und fühlte sich nicht mehr ganz so entzweigerissen wie vorher. Das Leben muss irgendwann weiter gehen, richtig? Gabriel hatte genug Zeit auf die Suche nach Apollo verwendet und irgendwie fühlte er sich so, als hätte er seinen alten Freund wiedergefunden. Macht das Sinn? Nein. Aber Gabriel hatte irgendwie das Gefühl, Alpollo wäre wieder bei ihm und sein Optimismus kehrte zu ihm zurück. Natürlich war Alpollos Pokéball immer noch leer, aber der Spiritkern kam ihm 'voller' vor, darum übernahm der Spiritkern den Platz an Gabriels Trainergürtel, den vorher der leere Pokéball hatte.

Gabriel wollte sich nun eigentlich auf den Weg nach Hause machen, doch dann erinnerte er sich an die Schauergeschichten, die er über die Alte Villa gehört hatte und natürlich musste er sich das näher ansehen. Was Gabriel vorfand war ein leerstehendes Haus voller Nebulaks und Alpollos und ihm ging das Herz auf. Er blieb dort eine Weile, die Streiche spielenden Geist-Pokémon nahmen ihn in ihrer Mitte auf und viele Trainer wurden in den folgenden Wochen beinahe zu Tode erschrocken.
Als der Winter näher kam und es in der Alten Villa offen gestanden etwas zu kalt für Gabriels Geschmack wurde, beschloss er die Heimreise anzutreten und zu seiner freudigen Überraschung schloss sich ein Rotom seinem Team an.

Zurück in Teak City feierte Gabriel seinen 24. Geburtstag mit Freunden und Familie und man war erleichtert zu sehen, dass Gabriel fast wieder ganz der Alte war. Doch natürlich hatte er nicht vor, in Teak City zu bleiben und auch Dukatia City konnte ihm aktuell gestohlen bleiben (ha, der Wortwitz!), darum bewarb er sich bei dem Casino von Malvenfroh City und bekam sogar eine Zusage, wenngleich erst in einem halben Jahr. Gabriel beschloss, das halbe Jahr für eine kleine Hoennreise zu nutzen, sammelte sein gesamtes Team zusammen, inklusive Skylla, obwohl sie eigentlich eher Michael gehört als Gabe, und machte sich auf den Weg.

Gabriels Hoennreise war genauso, wie eine Hoennreise sein sollte. Ihm wurden die Meteorfälle wärmstens empfohlen, also schaute er sie sich als erstes an und war überrascht davon, keine Piepis vorzufinden. Er traf seine Schwester in Metarost City an, die dort bei Devon Corp. forschte, setzte seinen Weg in den Süden fort und machte erst bei Faustauhaven halt, wo er auf einen Kampf brannte und Panzaeron eine ganze Arena zerrupfen ließ. Skylla machte sich einen Spaß daraus, die Trainer auf der Wasserroute zwischen Blütenburg City und Faustauhaven zu erschrecken (überraschend verspielt für einen riesigen bösen Wasserdrachen) und PULSE das Rotom bekam die Chance, seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, als Gabriel die Arena von Blütenburg City herausforderte. Ob es fair ist, ein Geist-Pokémon gegen einen Normal-Team einzusetzen? PULSE war nicht das stärkste Pokémon in Gabriels Team, aber zusammen einem Duflor, einem Panzaeron und einem Garados wurde Norman trotzdem besiegt.
Gabriel ist nicht so des Inseltyp, aber ein bisschen Urlaub auf Moosbach City war trotzdem recht willkommen. Er zog eine Weile in Erwägung, den/die Arenaleiter/in von Moosbach City herauszufordern, ließ es dann aber bleiben. Kein normaler Geist-Trainer fordert Psycho-Trainer heraus, verständlich oder? Stattdessen erkundete er die Küstenhöhle und verliebte sich in süßen kleinen Seemöpse. Erzählt es keinem, aber er hat ein Plüsch-Seemops.

In der Küstenhöhle begegnete er auch einem Schneppke und wissend, dass es sich in ein Geist-Pokémon entwickeln konnte, fing er es. Skadi das Schneppke blühte unter Gabriels Training auf und das war das erste Mal, dass Gabriel Erfolg mit dem Training eines Pokémons hatte. Kaum bekam er einen Funkelstein in die Hand, entwickelte er es auch weiter in ein Frosdedje und plötzlich war Skadi stark. Er hatte es nicht einfach stark gefangen (so wie das bei Duflor der Fall gewesen war), er hatte es nicht an seinen Bruder abgedrückt (so wie er es bei Garados getan hatte) und es hatte sich auch nicht selbst trainiert (so wie Panzaeron das meistens tat) sondern, zum ersten Mal, hatte er sein Pokémon trainiert und es war dadurch stark geworden. Gabriel war 25, als er zum ersten Mal begriff, was es hieß, ein Trainer zu sein. Wow, das ist eigentlich erbärmlich? Aber naja! Plötzlich hatte Gabriel Spaß an seinem Trainerdasein und kehrte fast widerwillig nach Malvenfroh City zurück, um dort seinen Job im Casino anzutreten. Weil er es nicht lassen konnte und weil er es wissen wollte, forderte er Walter heraus und teilte ihm mit, dass er um seinen sechsten Orden kämpfen wollte. Walter fuhr also die schweren Geschütze auf und es begann ein überraschend langwieriger Kampf, den Gabriel knapp für sich entscheiden konnte, mitunter wegen seinem neuen Forsdedje.

Es mag merkwürdig klingen, aber Walter und Gabriel wurden daraufhin Freunde und trainierten sogar eine Weile zusammen, wobei ihr gemeinsames Training hauptsächlich daraus bestand, dass Walter Gabriel mit seinem Rotom half, welches übrigens bis dahin noch immer das schwächste Mitglied im Team gewesen war.
Während Gabriel in Malvenfroh lebte, fand er übrigens neue Freunde, darunter, sehr wichtig, Kyohei Matoba, der behauptete, Gabriel schon einmal getroffen zu haben. Gabriel konnte sich zwar nicht an Kyohei erinnern, aber hey, das machte ja nichts? Als Kyohei mitbekam, dass Gabriel ein Geist-Trainer war, schenkte er ihm ein Zwirrlicht mit den Worten, dass Zwirrlichter die besten Geist-Pokémon überhaupt sind und dass jeder anständiger Geist-Trainer ein Zwirrlicht brauchte. Gabriel dachte an das Zwirrfinst zurück, das ihm seinen besten Freund gestohlen hatte, schwor sich, sein Pokémon nie zu einem Zwirrfinst zu entwickeln und nahm das Pokémon an.
Während Gabriel also abends im Casino arbeitete, immer öfter in der Arena aushalf und sich gelegentlich mit seiner Schwester zum Kaffee traf, ergab es sich, dass Walter immer mehr Verantwortung an Gabriel abdrückte, bis er ihm irgendwann mitteilte, dass Gabriel nun der Arenaleiter war. Gabriel, davon überrascht obwohl es sich seit Wochen anbahnte, weigerte sich strikt, den ‚Geisterorden‘, den Walter ihm vorschlug anzunehmen und designte stattdessen den ‚Trickorden‘, der genauso lame aussieht.
Sein offizielles Arenaleiter-Team besteht aus Zwirrlicht, Rotom und Frosdedje und wenn jemand wirklich seine Fähigkeiten testen will, kann er gerne gegen Panzaeron antreten, muhaha. Ok fertig, wer hat die Mitte übersprungen?





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Zuletzt von Gabriel am Sa 26 Apr - 12:28 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Gabriel
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Steckbrief : Ta-dah.

BeitragThema: Re: Gabriel Speight   Di 22 Apr - 5:53










Pokémon:  Duflor, Unkraut-Pokémon,
Spitzname: Graze
Geschlecht: Weiblein
Level: 55
Wesen: Graze ist die Mama des Teams und entsprechend fürsorglich. Wer ihren Babies übrigens wehtut, kann sich auf was gefasst machen. In Kampfsituationen willst du sie nicht wütend machen, sie haut dich gnadenlos weg.
Fähigkeit: Chlorophyll. Erhöhte Initiative bei Sonnenschein.
Attacken:
• Stachelspore
• Schlafpuder
• Synthese
• Gigasauer
• Blumenwirbel
• Blättertanz
Gefangen: auf Route 24, Kanto, vor 8 Jahren.



Pokémon: Panzaeron, Flugstahl-Pokémon,
Spitzname: Ares
Geschlecht: Männlein
Level: 56
Wesen: ‚Kampflustig‘ trifft es wohl am besten. Ares liebt Kämpfe und drängt Gabriel immer zum Training. In Kampfsituationen haut es den Gegner weg.
Fähigkeit: Robustheit. KO-Treffer Attacken sind gegen das Pokémon wirkungslos. OHKO-Treffer lassen dem Pokémon 1 KP übrig.
Attacken:
• Agilität
• Stahlflügel
• Sternschauer
• Luftschnitt
• Verhöhner
• Fliegen
• Schlitzer
• Nachthieb
Gefangen: auf Route 45, Johto, vor 11 Jahren.



Pokémon: Garados, Grausam-Pokémon,
Spitzname: Skylla
Geschlecht: Weiblein
Level: 58
Wesen: Skylla ist eine Lady und möchte auch so behandelt werden. Außerdem ist sie ein großer böser Wasserdrache und legt großen Wert auf Opfergaben, bevorzugt in der Form von anderen Pokémon. Irgendwo ganz tief in ihr drin hat sie auch eine liebevolle und verspielte Ader. Gabe und Mike sind allerdings die einzigen, die das wissen.
Fähigkeit: Bedroher. Ihre Gegner machen sich in die Hosen und das senkt ihre Angriffstärke.
Attacken:
• Surfer
• Drachentanz
• Hydropumpe
• Donnerblitz
• Drachenpuls
• Flammenwurf
• Eiszahn
• Gegenstoß
Gefangen: am See des Zorns, Johto, vor 11 Jahren. Aktiv in Gabriels Team ist sie erst seit rund 1 Jahr.






Pokémon: Zwirrlicht, Requiem-Pokémon,
Spitzname: Zwirn
Geschlecht: Männlein
Level: 25
Wesen: Schwer zu sagen, wie Zwirn so ist. Gabriel kennt es noch nicht so lange, aber es macht einen ganz verlässlichen Eindruck. In Kämpfen ist es gleichzeitig entschlossen und zurückhaltend. Merkwürdig, aber Gabriel wird schon noch herausfinden, warum es sich so verhält.
Fähigkeit: Schwebe. Es schwebt.
Attacken:
• Irrlicht
• Konfusstrahl
• Nachtnebel

• Schattenstoß
• Verfolgung
• Spukball

Geschenk: von Kyohei Matoba, vor höchsten drei Monaten.



Pokémon: Rotom, Plasma-Pokémon,
Spitzname: PULSE
Geschlecht: Neutrum
Level: 35
Wesen: Pulse ist auf der einen Seite verspielt, auf der anderen Seite schüchtern. In Kampfsituationen lässt es meist keine Gefühlsregung erkennen, aber gelegentlich zögert es.
Fähigkeit: Schwebe. Es schwebt.
Attacken:
• Ladevorgang
• Ladungsstoß
• Schockwelle

•  Doppelteam
• Spukball


Gefangen: in der Alten Villa, Sinnoh, vor etwa 1 ½ Jahren.



Pokémon: Frosdedje, Schneegebiet-Pokémon,
Spitzname: Skadi
Geschlecht: Weiblein
Level: 46
Wesen: Skadi ist distant und ernst. Im Kampf gibt sie immer ihr Bestes und manchmal übertreibt Skadi es mit ihren Attacken. Sie hört nicht immer zu 100% auf Gabe, außer, er schlägt den ernsten ‚Du-hast-sowas-von-Hausarrest‘-Tonfall an.
Fähigkeit: Tastfluch. 30% Chance dass es von einer physikalischen Attacke nicht getroffen wird.
Attacken:
• Knirscher
• Eissplitter
• Unheilböen
• Eisstrahl
•  Doppelteam
• Schutzschild
• Spukball

Gefangen: in der Küstenhöhle, Hoenn, vor etwa einem halben Jahr.






Pokémon: Teddiursa, Kleinbär
Spitzname: Teddy
Geschlecht: Männlein
Wesen: Frechdachs, aber sehr beschützerisch.
Fähigkeit: Mitnahme. Es hebt Zeug auf.
Attacken:
• Bezirzer
• Finte
• Schlitzer
• Charme
Gefangen: auf Route 45, Johto, vor 10 Jahren.
Verschenkt: an Raphaela zum 10. Geburtstag, wenige Tage nach dem Fang.




Pokémon: Loturzel, Wasserlinse-Pokémon
Spitzname: -
Geschlecht: Männlein
Wesen: Distant und höflich.
Fähigkeit: Wassertempo. Bei Regen ist es schneller.
Attacken:
• Absorber
• Natur-Kraft
• Megasauger
• Blubbstrahl
Gefangen: auf Route 102, Hoenn, vor ein paar Monaten.
Verschenkt: an Raphaela zum 20. Geburtstag, wenige Tage nach dem Fang.



Zuletzt von Gabriel am Di 22 Apr - 15:09 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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